Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

In Österreich ist Microsoft mit dem Start von Windows 8 bislang zufrieden.
Das neue Betriebssystem Windows 8 verkauft sich laut Microsoft in Österreich besser, als das Unternehmen selbst erwartet hat.
"In Österreich sind wir wenige Wochen nach dem Start bereits klar über unserem Budget", sagt Pressesprecher Thomas Lutz gegenüber dem WebStandard. Er betont, dass insbesondere die Nachfrage nach dem preislich niedrig angesetzten Online-Update schon nach wenigen Tagen (und mittlerweile "ganz klar") die fünfstellige Marke überschritten hat. Genauere Zahlen waren nicht in Erfahrung zu bringen, da Microsoft keine lokalen Ergebnisse bekannt gibt.
Abseits dessen liegen allerdings noch keine konkreten Ergebnisse aus dem Einzelhandel und Hardware-Geschäft vor. "Nachdem viele der neuen Geräte erst dieser Tage in den österreichischen Einzelhandel kommen, ist es auch noch viel zu früh, ein Resümee des Verkaufserfolges zu ziehen", so Lutz. Zahlen zur globalen Performance von Windows 8 sind für das Update zum laufenden Finanzquartal zu erwarten.
Für Microsoft von Bedeutung ist, wie der Sprecher erklärt, ohnehin nicht der unmittelbare Zeitpunkt nach dem Start "als singulärer Moment", sondern die "mehrere Monate umfassende Periode der Markteinführung.". (gpi, derStandard.at, 19.11.2012)
Link:
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
ZDNet-Blogger sieht Kritik an falscher Stelle - Legitime Kritik-Punkte gehen unter
Neue Mäuse, die für Windows 8 optimiert sind, sollen das Wechseln zum Start-Screen erleichtern
Google verlangte zuvor, die App aus dem Windows Store zu entfernen
In neuem Werbespot vergleichen die Redmonder die Features von iPad und einem Windows-8-Tablet
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Ab 29. Mai online und im Fachhandel erhältlich - Ab 879 Euro
Genaues Erscheinungsdatum und Rückkehr des Start-Button noch offen
Zwei kritische Fehler beim Internet Explorer behoben
Nutzer können nun Konversationen mit Google-Kontakten aus Outlook.com und Skydrive führen
Die Leistungsverbesserung des NT-Kernels habe keine Priorität - beim Linux-Kernel funktioniere das besser
Thurrott: "Kritiker an den Pranger zu stellen macht nur Sinn, wenn sie falsch liegen"
Die Windows-8-Oberfläche soll sich an Wünsche der User anpassen
Laut Microsoft kein iTunes-Support in nächster Zeit absehbar
Artikel zum neuen Betriebssystem würden auf reiner Effekthascherei und Übertreibung aufbauen
Folgt Peter Klein nach - erste weibliche Besetzung für diesen Posten in der Firmengeschichte.
Nur sechs Monate nach dem Start seines neuen Betriebssystems hat der Konzern eine Nachfolgeversion angekündigt
Microsofts eigenes Tablet würde die Vorteile von PC und Tablet verbinden
Posten Sie Ihren Vorschlag
Bislang hat Microsoft 100 Millionen Windows-8-Lizenzen verkauft - Update kommt noch 2013
Apps sollen künftig automatisch im Hintergrund installiert werden
Mittlerweile bereits 400 Millionen Accounts - SkyDrive wird fix integriert
Das Betriebssystem wurde auf Usability getestet - Das Design konnte hingegen überzeugen
Kleinerer Formfaktor - zweite Generation soll auf der BUILD-Konferenz vorgestellt werden
Man muss sich darauf einlassen. Wenn man sich mal im Echtbetrieb die wichtigsten Gesten und Klicks - mit oder ohne Touch, Klick in die Bildschirmecken, wischen von der Seite, von oben zum Markieren etc. gemerkt hat, flutscht das unglaublich gut. Ein paar Tage Zeit und eine vorurteilsfreie Sichtweise benötigt das jedoch schon...
Ich weiß, so manchem Zeitgenossen tun Begriffe wie Firma, Arbeit, Leistung, usw. in den Ohren weh, gelle? ;-)
PS: Wir könne uns aber auch gerne mal persönlich treffen und dann werde ich Ihnen alles persönlich und ganz genau "erklären". Da kommt dann auch der begriffstutzigste Mitmensch, mit! ;-)
MS sollte aber nicht nur auf die Verkaufszahlen schauen sondern auch die Kritiken in allen möglichen Foren zu Herzen nehmen. Sehr viele MS Kunden wie ich zB. sind ein wenig verärgert und wissen das die Trennung zwischen den zwei "Welten" besser lösbar ist und hoffen auf bald erschienene updates welche die Arbeit am W8 erleichtern.
Ein Betriebssystem ist nun mal kein Kinofilm, der am Startwochenende bereits den Großteil seiner Kosten einspielen muss, weil er sonst als Flop gilt. Gerade in Österreich sind erst die nächsten Monate abzuwarten, da z.B. Surface hierzulande noch nicht zu bekommen ist.
Vista war zwar etwas behäbig aber total ok, hatte nie Probleme damit, wurde einfach nur von der Presse schlechtgeredet und dann von allen nachgeplappert...
Natürlich musste man da das gesamte Sicherheitsabfragesystem von vornherein deaktivieren...
nein, wieso sollte ich?
Aus beruflichen Gründen, muss ich mich mit den gängigen Windows Versionen, Mac Versionen und Linux/Unix Distributionen auseinandersetzen.
es gibt auch neg. über Win8, zum Beispiel kann ich kein SMB über den Windows Live Account übertragen, und bin somit gezwungen lokale Konten zu verwenden - was aber im vergleich zum macOS 10.7 noch immer toll ist, weil dort geht SMB gar nicht (weil Apple sich mal gedacht hat Lizenzknete einzunehmen mit einem eigenen SMBx Format).
bin seit 3.11 Windows-Nutzer.
Kann klarerweise nur für mich sprechen aber ich denke das es eine 'eierlegende-woll-milch-sau' nicht geben kann und das diese Implemetierung eines Universalsystems auf Kosten der Desktop-User ging.
Von MS-Seite wird sogar noch ein 'Schäufchen nachgelegt' - man kann sich(ohne Tricks) z.B. nicht mal aussuchen in welches der beiden(!) Systeme gebootet wird mit dem präferierten wird wohl keiner arbeiten wollen. Thema Windows, beliebige in beliebiger Größe an beliebiger Position.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.