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"Hitman: Absolution" ist für PC, PS3 und Xbox 360 erschienen.
vergrößern 1280x746
vergrößern 1276x716Sechs Jahre ist es her, dass Agent 47 die Straßen von Bösewichten befreite. Bekannt für seine kreative Vorgehensweise und die dahinter liegende spielerische Freiheit, wurde die "Hitman"-Serie zu einem Fixpunkt für anspruchsvolle Spieler. Mit "Hitman: Absolution" will Entwickler IO Interactive die Serie in die Gegenwart führen. Ein laut Kritikern weitgehend gelungenes Unterfangen, das allerdings nicht auf ganzer Linie überzeugen kann.
Chicago
"Hitman: Absolution" wurde auf Basis der Glacier 2-Engine von Grund auf neu erschaffen. Zu den äußerlichen Änderungen zählt abseits der aufgebohrten Grafik die neue Synchronstimme des Protagonisten Agent 47. Die Handlung findet diesmal ausschließlich in den USA - unter anderem in Chicago - statt. Spielerisch bedienen sich die Entwickler bei anderen Games. So gibt es etwa einen "Instinct"-Modus, der Gegner durch eine leuchtende Silhouette hervorhebt. Diese Funktion ersetzt gleichzeitig die Übersichtskarte.
Zum rascheren Erledigen von Feinden wurde eine "tag and kill"-Funktion implementiert. Im Gegensatz zu den Vorgängern wird die spielerische Freiheit durch geskriptete Sequenzen und kleinere Sandbox-Levels eingeschränkt. Dennoch, so die Entwickler, sollen sich Fans der Serie gut aufgehoben fühlen. Ein höherer Schwierigkeitsgrad sorge für die gewohnte Spannungsdichte. Und wer möchte, kann alle Hilfen ausschalten.
Spielerische Freiheit
"Wie heuer schon bei 'Dishonored' ist es tatsächlich ein wahres Vergnügen ein Spiel zu spielen, dass man auf verschiedenen Wegen meistern kann.", lobt IGN die zurückgewonnene spielerische Freiheit der Serie. "Nach Jahren der vorgegebenen Pfade ist es schön ein Spiel zu haben, das Improvisation nicht nur ermutigt, sondern voraussetzt."
Im Gegensatz zu den Vorgängern ist "Hitman: Absolution" dennoch "schneller und gestraffter", hält Polygon fest. "Das macht es nicht schlechter, aber anders. Das Wichtigste ist, dass die Grundessenz des Gameplays bewahrt wurde. Es ist zwar nicht so anspruchsvoll wie 'Hitman: Blood Money', aber dennoch ein smarter, einzigartiger Action-Titel, der viel Spaß macht."
Fehlerteufel
Kritik gibt es für einige technische Fehler und eine "enttäuschende Geschichte", wie es Joystiq ausdrückt. Während dies den Gesamteindruck für Joystiq lediglich etwas schmälere, können die Gameplay-Schwächen laut Gametrailers auch zu einem verminderten Spielspaß führen. "Anstelle dieser überzeugenden Welt, mit Regeln und Konsequenzen, entgegenzutreten, wird man dazu verleitet Mängel auszunutzen. Die besten Momente erlebt man im Contracts-Modus, in dem man dem Open-World-Gedanken am meisten huldigt."
"Spielt man Levels nochmal, dreht die Hilfen ab und wartet und beobachtet, wird es vieles leichter sich daran zu erinnern, was Agent 47 so speziell macht.", resümiert Eurogamer. "Hitman ist eine Serie, die man für diese Momente bewahren muss, auch wenn Absolution nicht die Glanzstunde der Serie ist." (zw, derStandard.at, 21.11.2012)
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spaß.
endlich wieder schleichen...
leider ist die ki alles andere als gut.
ich wurde von der polizei gesucht, bin vor einem polizisten in einen mistkübel gestiegen und er hat mich aus den augen verloren.
machmal wird man gesehen und hat keine ahnung von wo und vor allem wie. manche gegner dürften jedoch auch extreme augenschwächen haben.
sollte man das spiel spielen ohne gesehen zu werden, kann man die bugs schön umgehen...
ich hoffe bei der next gen dass endlich mehr energie in die ki gesteckt wird.
Die kritischen Stimmen häufen sich. Scheinbar hat die Pseudo-Presse mal wieder viel zu hoch benotet.
Next-Gamer.de hat es auch nur für solala befunden und vor allem Konsolenfassung technisch kritisiert...
http://www.next-gamer.de/reviews/i... on-review/
was an der konsolenversion so schlecht ist, weiß nur der dolm der diesen schwachmatikus text schrieb...
da gibts nichts auszusetzen...beim spielaufbau schon...es ist leider nicht so gut wie erwartet...
aber immer noch um vieles besser, als viele hochgelobte titel...
wer sich keine eigene meinung leisten kann, soll sich auf andere verlassen...immer schön wenn man ohne eigenständigkeit durchs leben geht...
...den du erwähnst, fällt schließlich alles andere als negativ aus.
„Wer auf intelligente Schleichaction steht [...] der wird mit Hitman: Absolution eine Vorweihnacht erleben.“
Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn du deine eigenen Kritikpunkte anführen würdest, anstatt über eine „Pseudo-Presse“ herzuziehen, die den scheinbar schrecklichen Fehler begangen hat, deinem Geschmack nicht zu entsprechen. Des Weiteren ziehst du hier den Fehlschluss, dass eine negative Kritik automatisch ernster zu nehmen ist als eine positive, nennst aber gleichzeitig keine Gründe auf die sich andere Poster beziehen könnten. Bleibt also die Frage, was dich an dem Spiel so gestört hat. Das wäre ausnahmsweise wirklich interessant.
eigentlich teil 2 spielen oder geht das gar net mehr (heutzutage, optisch und generell)
wenn das spielprinzip passt bin ich eigentlich net so der auf aktuelle grafik erpicht ist, aber wenn es nur mehr grottig aussieht ist es halt auch keine option mehr.
Damn it... Contracts... Nach 2 Tagen durchspielen hab ich mich damals wie Agent 47 himself gefühlt...
Ich muss sagen, von allen Games, die ich hatte, war Hitman die einzige Reihe, die ich alle gespielt habe. Der neue Teil haut mich einfach nicht von der Rolle und spricht mich nicht an.
Die alten Teile hab ich bereits angespielt, sogar den allerersten... Einfach nur Saugut!
töte ich die wachen, die polizisten oder passanten einfach...
also wohl sicher kein hitman eher...
sondern eher die metzgermethode...
aber wenn man sich verkleidet und dann trotzdem von jedem sofort enttarnt wird, ist dieses spielkonzept der tarnung schon höchst eigenwillig...
Zumindest bei manchen der Verkleidungen macht es schon Sinn, wie es ist.
Ein Dorfpolizist wird skeptisch, wenn unter seinen Kollegen plötzlich ein ihm unbekannter Glatzkopf ist. Aber die Polizisten in Chicago kennen wohl nicht all ihre Kollegen. Nicht einmal bei Verkleidungen mit Kopfbedeckung oder teilweiser Gesichtsverhüllung (Brillen,...) geben einem die Möglichkeit, frei herumzugehen und nach der besten Methode zu suchen, sein Ziel auszuschalten.
oder sie haben dich nach einer sekunde am schirm...
und du hast keine möglichkeit mehr unerkannt zu bleiben...
oder irgendein passant macht auf dich aufmerksam...
das spiel macht laune...aber unerkannt durchzukommen ist unmöglich...
wie geschrieben..du kannst alles perfekt machen...
und plötzlich ist die ganze arbeit beim teufel...
die speicherpunkte sind ebenfalls höchst eigenwillig...
ansonsten ist das spiel gut...
aber nicht so gut wie erwartet...
Ich habe es seit Freitag für die Xbox und bin bereits in einem der letzten Level.
Anfangs wählte ich den 2.schwersten Schwierigkeitsgrad, musste aber ca beim 6. Level auf den 3.-schwersten runterschalten. Das Spiel ist Stellenweise sehr unfair. Die fehlende Möglichkeit, frei zu speichern und die spärlich und meißtens auch dumm platzierten Checkpoints brachten mich soweit, manche Level nach 30+ Versuchen sehr "unprofessionell" zu beenden. Eine kleine Unachtsamkeit und 15 perfekt gespielte Minuten sind beim Teufel. Die meißten Level sind in Abschnitte unterteilt - in vielen davon hat man keine Zielperson, sonder muss nur von A nach B schleichen. Die KI Gegner sind teilweise extrem dumm und andereseits dann wieder viel zu skeptisch und...
....enttarnen einen, wenn sich der Spieler auf 30 meter Entfernung ein paar sekunden in ihrem Blickfeld befindet (Verkleidet - wohlgemerkt). Der Instinkt Modus ist komplett schwachsinnig - Wallhack und Aimbot in einem. Einzig die Möglichkeit durch ihn sein Gesicht für kurze Zeit zu verbergen, um nicht ganz so schnell entlarvt zu werden, halte ich für sinnvoll.
Es ist ein passables Stealth-Spiel, gleichzeitig aber eindeutig der schlechteste Teil der Serie. In diesem Spiel werden alle Spielmechaniken, die mich bei den Vorgängern so fesselten und beeindruckten mit Füßen getreten. Kein anderes Hitman hat es bis jetzt geschafft, dass ich mir dachte: "Fuck it, ich töte jetzt einfach diese Wache, obwohl sie keine Zielperson ist, aber ich......
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