Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte am 20. November fordern Jugendrotkreuz und die Hilfsorganisation CARE Schulunterricht für Flüchtlingskinder. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge müssten die Betreuung bekommen, die sie benötigen und die ihnen zusteht, meinte Andrea Gerstenberger, Generalsekretärin des Jugendrotkreuzes, am Montag. Das Netzwerk Kinderrechte will der Bundesregierung die aktuellen Empfehlungen der UNO zur Kinderrechtssituation näher bringen.
"Bund und Länder sind dringend gefordert, allen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen einen Schulbesuch zu ermöglichen. Dieser bringt ein Stück Stabilität und Normalität in das Leben der jungen Menschen", forderte das Jugendrotkreuz.
In zahlreichen Staaten werde Kinderflüchtlingen das Recht auf Bildung vorenthalten oder nur eingeschränkt gewährt, kritisierte CARE. "Hierzulande ist man stolz darauf, dass von über 500 Kindern, die im Erstaufnahmelager Traiskirchen zwangsuntergebracht sind, seit kurzem rund 50 endlich Schulunterricht erhalten. Was ist mit den anderen? Auch für sie muss schnellstmöglich eine menschenwürdige Lösung gefunden werden, mit der sie einverstanden sind."
Das Netzwerk Kinderrechte, ein Zusammenschluss von 37 Organisationen, will am Dienstag den Regierungsmitgliedern vor dem Ministerrat die aktuellen Empfehlungen des UNO-Kinderrechtsausschusses übergeben - diese würden nämlich jeden Minister betreffen. Die Vereinten Nationen orten demnach etwa Nachholbedarf bei Gewalt gegen Kinder, Missbrauch und Vernachlässigung, in der Jugendwohlfahrt und beim Jugendschutz, bei Kindern mit Behinderung, bei Asylsuchenden und Flüchtlingskindern oder in der Jugendgerichtsbarkeit.
Familienminister Reinhold Mitterlehner hob hervor, dass 2013 das neue Kinderrechte-Monitoring starte: Dabei würden die Empfehlungen des UN-Kinderrechtsausschusses im Detail analysiert und in weiterer Folge Ideen entwickelt und Vorschläge aufbereitet, wie Verbesserungen verwirklicht werden können. "In diesen Prozess binden wir neben Fachexperten auch das Netzwerk Kinderrechte und die Kinder- und Jugendanwälte der Länder ein."
Die Katholische Jungschar will zum Tag der Kinderrechte ihre Bewusstseinsarbeit verstärken und verlangte eine Kindergrundsicherung.
Am 20. November 1989 wurde die "Konvention über die Rechte des Kindes" von den Vereinten Nationen einstimmig angenommen. Seit Februar 2011 finden sie sich auch in der österreichischen Verfassung - laut Kritik von NGO aber nur auszugsweise. (APA, 19.11.2012)
Statistik Austria: Lebenserwartung von Männern gestiegen, jene von Frauen leicht gesunken
Das Methamphetamin kann in Kombination tödliche Wirkung haben - In Österreich ist kein Anstieg des Konsums erkennbar
26-jährige Inderin schaffte es als erste unterschenkelamputierte Frau auf den 8.848 Meter hohen Berg
Wegen eines Eintrags auf dem Facebook-Auftritt der FPÖ-Lichtenwörth haben die Grünen Anzeige erstattet. Das Posting, das behauptet, dass Kindesmissbrauch von Türken straffrei bleibe, sei verhetzend. Bei den Freiheitlichen spricht man von einer "Panne"
Volksgruppenchef der österreichischen Roma: Kinderbettelei nicht als ethnisches Phänomen charakterisieren
Landesrätin reagierte auf Bericht der "Bezirksblätter"
Seit Ende April war die Schauspielerin in vorsorglicher Behandlung
Gleichstellung und Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule können nicht über die weiter massiven Vorurteile gegen Homosexuelle hinwegtäuschen – wie eine EU-weite Umfrage zeigt
Marine Le Pen würdigt "politische Geste" von rechtsradikalem Essayisten
Vier ehemalige Badener Schüler holen einen Teil der jüdischen Geschichte der Stadt virtuell in die Gegenwart zurück. Dieses Kapitel des Kurorts findet sich noch kaum im Stadtbild wieder
Als Milica Petrovic 1990 von Serbien nach Österreich ging, mussten sie und ihr Mann einen Koffer auf Kredit kaufen. Heute fühlt sich Milica als Wienerin. Die Geschichte einer Heimatsuche.
Weltweit friedliche Versammlungen, nur in Georgien kam es zu Zusammenstößen
Die Bruji haben mit ihrem Gedröhne einst den burgenlandkroatischen Kammerton A verändert. Die Burgenlandroma leisten als jüngste Volksgruppe Aufbauarbeit an ihrer beinahe vernichteten Kultur
500 Kilometer südwestlich von Buenos Aires versank 1985 ein Kurort im Salzsee - 2009 wurde er wieder freigegeben
ÖBB gibt Polizei Zugriff auf Server, Wiener Linien geben jährlich 2000 Kopien weiter
Kameras in 21 Bussen und 15 Variobahnen aktiv - Daten werden bis zu 120 Stunden gespeichert
Unterhalt 21 Millionen teures Boot sei mit Sparzwängen des Lands nicht zu vereinbaren
Er habe damals nicht verstanden, dass es sexueller Missbrauch war
Zehn Fakten, die Sie über Dänemarks Hauptstadt noch nicht wussten
Die Caritas ist auf der Suche nach einer neuen Unterkunft
Wie können Jugendliche die Spirale aus Wut und Aggression verlassen? Im Neurologischen Zentrum am Rosenhügel versucht man die jungen Patienten mit einem Antiaggressionstraining dabei zu unterstützen
Öffentlicher Verkehr in der Verkehrsregion Ost hatte 2012 um knapp vier Prozent mehr Fahrgäste
Ein Gespräch über den Alltag der Menschen, die noch immer Weltkriegsbomben entschärfen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.