Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Kapstadt - Angesichts der Rekordzahl von gewilderten Nashörnern wird in Südafrika der Ruf nach einem Einsatz des Militärs laut. "Die jüngsten Ereignisse verlangen außerordentliche Maßnahmen zum Schutz der Tiere und des Tourismus", sagte die Ministerpräsidentin der Provinz Nordwest, Thandi Modise. Ihre Regierung prüfe nun, inwieweit das Militär zum Schutz der Tiere eingesetzt werden könne. Offensichtlich habe auch die jüngste Verurteilung eines Wilderer-Bosses zu 40 Jahren Haft keine abschreckende Wirkung gehabt.
Allein am Wochenende hätten Wilderer sieben Nashörner auf einer Wildfarm in der Provinz Nordwest erlegt, berichtete Modise. Insgesamt seien in Südafrika heuer bereits mehr als 500 Nashörner getötet worden. 2011 waren es 448 Rhinozerosse, 2010 noch 333 - fast dreimal so viel wie noch 2009. In Südafrika leben etwa 20.000 Nashörner und damit über 70 Prozent der weltweiten Population.
Die Nachfrage nach Nashörnern ist in asiatischen Staaten mit wachsendem Wohlstand gestiegen. In China und Südostasien gelten Nashornprodukte als Medizin und - entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen - als Aphrodisiakum, also als Mittel zur Anregung der sexuellen Lust. Käufer zahlen bis zu 50.000 Euro pro Kilogramm. (APA, 19.11.2012)
In Harghita in Rumänien werden verwaisten Jungbären wieder auf ihre Auswilderung vorbereitet
Bär wurde vergangene Woche GPS-Halsband angelegt - Sender übermittelt jedoch keine Daten
Unterstützt durch massig Nahrung ist in diesen Wochen im Seewinkel ein vieltausendstimmiger Gesang zu hören
Durch die Perfektion der Landwirtschaft verhungern die Singvögel, sagt Vogelexperte Peter Berthold - Daraus entstehe unsere moralische Verpflichtung zu Ganzjahresfütterung
Im Kampf ums Überleben haben Tiere und Pflanzen wundersame Strategien der Nachahmung und Täuschung entwickelt
Die Großkatze wurde von Förstern aus ihrer misslichen Lage befreit
Projekt zur "sanften Umlenkung" wird gestartet - Baubeginn für Wohnungen frühestens 2015
Jäger lassen Innereien nach dem Zerlegen der Jagdbeute oft liegen, inklusive Resten von Blei
Nur die Schneemassen dieses Winters könnten sie stoppen, hoffen Jäger. Ansonsten erobern die Tiere aus Niederösterreich und dem Burgenland zunehmend auch Städte
Es wurden bereits hunderte tote Singvögel gefunden - Experten empfehlen, die Fütterung fortzusetzen
Immer mehr Wildtiere erobern die deutsche Hauptstadt - Im Regierungsviertel fühlt sich ein Fuchs offensichtlich sehr wohl
Ein britisches Wissenschaftsmagazin kürte die besten Naturfotos
Die Ursache für das Massensterben in Coronel ist noch unklar - Fischer beschuldigen die Betreiber eines örtlichen Kraftwerks
Die Zahl der Monarchfalter in Amerika ist dramatisch gesunken: Waren es früher Rodungen in Mexiko, die ihnen das Leben schwer machten, so dürfte jetzt der Pestizideinsatz in den USA die Ursache sein
Die Millionenstadt Wien ist auch für Wildtiere ein attraktiver Lebensraum geworden. Allein 4000 Füchse und 2000 Marder werden innerhalb des Stadtgebietes vermutet. Konflikte zwischen Mensch und Tier lassen sich mit einigen Verhaltensregeln schnell auflösen.
Tiefseeforscher Gerd Kraus über die kürzlich abgeschlossene Fangquotenverhandlung in der Europäischen Union
WWF und Landesjagdverband prangern gezielte Vergiftung von Wildtieren an
Der Greifvogel steht in Österreich jedoch immer noch auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten
Ein neuer "Managementplan" soll künftig in den Bundesländern helfen, Mensch und Raubtier zu schützen
Montafoner Bauern machen sich Sorgen um die Gesundheit ihrer Tiere. Sie fordern rigorose Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Tuberkulose. Jäger sehen das als Stimmungsmache
Nach Tirol will auch Vorarlberg Rotwild wegen Tuberkulosegefahr dezimieren
Riesige Schwärme der fliegenden Insekten suchen Mittelmeerland heim
In China gilt ja schon fast ziemlich jeder Dreck als Aphrodisiakum. Man sollte die ordentlich reinlegen und mal ein paar Tonnen zermahlene Hendlhaxn mit Ständergarantiezertifikat erxportieren. Da könnte sich auch einmal der Graf nützlich machen.
Selbst die meisten korupten Politiker sind zu den Naturparks positiv eingestellt. Und die lokale Bevölkerung schätzt die immer mehr.
Die Verwaltungsbehörden und die Sicherheitskräfte stehen aber vor gewaltigen Herausforderungen.
die leben ja vom 'game viewing'. Da sollte die Bevölkerung schon wachsam sein. Aber es dauert lange, bis man die Kontraproduktivität eines solchen Raubbaus erkennt, wie man an der Abholzung der Wälder sieht. Und bei den Asiaten ist Aberglaube nicht auszutreiben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.