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Die Auslieferung von Softwarepaketen und Updates über ein weltweit verteiltes Netzwerk an Servern ist nicht nur eine der typischen Stärken von freien Betriebssystemen, sie hat sich auch als "beliebter" Angriffspunkt für Hacker erwiesen. Kein Wunder: Wem es gelingt hier modifizierte Paket unterzubringen, kann - theoretisch - Schadsoftware auf eine Vielzahl von Rechnern einschleusen.
Mit einer entsprechenden Attacke gegen die eigene Infrastruktur sieht sich nun das FreeBSD-Projekt konfrontiert. Laut einer offiziellen Mitteilung ist es Unbekannten gelungen in zwei Server einzubrechen. Dies allerdings nicht über eine Sicherheitslücke sondern über den SSH-Schlüssel eines Entwicklers.
Bei der Untersuchung des Vorfalls habe man bisher keinerlei Modifikationen finden können, also weder im Quellcode des Grundsystems noch in den fertigen Programmpaketen. Allerdings könnte man keinerlei Garantie für zwischen dem 19. September und 11. November ausgelieferten Pakete abgeben.
Insofern rät man allen, die auf Nummer sicher gehen wollen dazu, ihre System als kompromittiert zu betrachten und diese neu aufzusetzen. (red, derStandard.at, 19.11.12)
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"Dies allerdings nicht über eine Sicherheitslücke sondern über den SSH-Schlüssel eines Entwicklers." ob das stimmt oder nicht lass ich mal dahin gestellt, aber sowas unterscheidet für mich einen hacker von einen script kid, den irgendwie muss er ja an den schlüssel gekommen sein. gut wenn er eine lücke gefunden und einen exploit selber geschrieben hätte gälte das auch ;-)
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