Jochen Schneeberger übernimmt Vermarktung von willhaben.at

19. November 2012, 11:45
  • Jochen Schneeberger (40) war seit 2007 stellvertretender Anzeigenleiter der Tageszeitung "Die Presse".
    foto: die presse

    Jochen Schneeberger (40) war seit 2007 stellvertretender Anzeigenleiter der Tageszeitung "Die Presse".

Schneeberger will 2013 die Werbeeinnahmen online und mobil verdoppeln

Jochen Schneeberger wird ab 1. Dezember das neue Kompetenzzentrum für digitale Werbung von willhaben.at aufbauen.

Er übernimmt damit in der neu geschaffenen Position die Gesamtverantwortung für die Werbeeinnahmen des österreichischen Kleinanzeigenportals. Laut Mitteilung will Schneeberger 2013 die Werbeeinnahmen verdoppeln und das Team auf zwölf Personen ausbauen. (red, derStandard.at, 19.11.2012)

Share if you care
15 Postings
ok, gelesen, notiert und

am Ende November 2013 werden wir sehen.
da wird nicht mehr als +15% rauskommen.

vielleicht sollt' manch einer

Lotto spielen, der solche Prognosen liefern kann ohne die Hintergründe zu kennen.

Ob er wohl seine Bezüge ...

... an ein 100%-Wachstum gekoppelt hat?

online Werbung im allgemeinen

gibt es hier jemanden dem online werbung nicht meistens auf den Geist geht?

bei Responseraten von meist unter 1% werden Kunden sich wohl bald genauer überlegen, ob sie ihre Budgets weiter aufstocken werden.

Der einzige Vorteil von digital: bei selber Kontaktrate viel billiger als Print. Die Konsequenz: Gerade online werden sich die großen durchsetzen. Nischenseiten können bei den TKPs nicht finanziert werden.

P.S. Aber wenn man bisher so schwachbrüstig wie willhaben unterwegs war, kann man auch verdoppeln.

Dream on, JS

man merkt...

...ein experte spricht ;)) wie hoch sind denn eigentlich die responseraten von printanzeigen? irgendeine idee? oder kann man die vielleicht gar nicht messen???? ;)

und nicht nur die großen sites werden sich durchsetzen.. schon mal davon gehört, dass die tkps bei "nischenseiten" erheblich teurer sind?

digital bringt viele vorteile, um sich über diese zu unterhalten, sollte man allerdings zu mindest ein wenig ahnung mitbringen ;)

rechne mal nach

im Magazinbereich unterschieden sich »große« Titel und »kleine« Titel hinsichtlich der Inseratenpreise um Faktor (3 bis 5).
zb im News-Verlag: NEWS, Schaltung 1/1: 15.800,- Euro, Golf-revue: Schaltung 1/1, 4.950,- (1/3 des Tarifs bei 1/10 der Leser vom News)

1) im Printbereich gibt es natürlich auch einen »Nischenbonus« - sogar ein viel größeren wie online.
2) Der Unterschied in den den Userzahlen (pi mal daumen = tkps) zwischen großen und kleinen Seiten liegen in der Größenordnung in der nähe des Faktors 1000!
standard.at hat 52 Mio page imp pro Monat. wenn eine special interest site 50.000 pi/Mo hat, ist sie ok.

für Nischenseiten bleiben die Krümel vom Werbekuchen, hochwertiger Content ist so schwer zu finanzieren. that´s the point!

mathematik geschafft

logik ist wohl auf der strecke geblieben.
wenn man nur ein bisschen ahnung von online advertising hat, dann weiß man das PIs (page impressions) rein garnichts aussagen.
geht man nämlich mit dieser logik vor, hat der Standard 65.875.900 PIs, willhaben.at 433.255.390 PIs. Das müsste dann heißen dass willhaben in sachen einnahmen mit redbull mithalten kann...no offense für die burschen dort, aber ich denke nicht dass sie das können ;)

Bitte nächstes mal auf die unique user und die reichweite schauen. danke.

(Quelle: http://www.oewa.at/index.php)

was..

...soll man verdoppeln? war ja mal viel mehr.. wurde durch inkompetenz kaputt gemacht..

also das..

..wüsste ich auch gerne. Anscheinend sind sie ein (Ex-)Mitarbeiter?

Woher...

...wissen sie das?

tolle sache

für willhaben, da steigt was großes!

GO JOCHEN

Steirerbluat is ka Nudelsuppn ;-)

Good luck - du wirst den Laden schon rocken...

Den Laden Schupfen, zum Erfolg führen, auf Vordermann bringen... soll er alles machen, wünsche viel Glück dabei.
Aber bitte, BITTE nicht schon wieder irgendwas rocken..

super. die nächste zugemüllte seite!

Na ja, wenn er das will...

... dann wird das natürlich so sein.
Große Töne, wie gewöhnlich aus dieser Ecke.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.