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vergrößern 800x838Abschussanlage der Fajir-5.
Ahmad al-Jabaris war bis letzte Woche Militärchef der Hamas. Dann schlug das israelische Militär zu und tötete ihn. Seither eskaliert der Nahostkonflikt und Al-Jabaris Lebenswerk wird sichtbar.
Al-Jabari hinterließ mit den Qassam Brigaden eine koordinierte Kampftruppe, die die Hamas nun nicht mehr als dilettantische Terrororganisation erscheinen lässt. Bis zum Abzug der Israelis aus dem Gazastreifen im Jahr 2005 konnte die Hamas nur Raketen bauen, die eine Reichweite von anderthalb Kilometer hatten und nicht zielgenau waren. Mittlerweile gibt es eine organisierte Miliz und es werden auch Raketen vom Typ Fajr-5 abgeschossen, die bis nach Tel Aviv reichen.
Insgesamt 100 dieser Raketen sollen im Besitz von Hamas sein, valide Angaben gibt es jedoch nicht. Sie können von einem militärischen Lastwagen abgeschossen werden und haben eine Reichweite von 70 Kilometern. Der Kopf ist mit 90 Kilo Sprengstoff ausgestattet. Ebenso wie sämtliche andere Raketentypen, die im Besitz der Hamas sind, kann die Fajr-5 nicht gesteuert werden. Dementsprechend unpräzise ist auch ihr Einschlag vorherzusagen.
Laut israelischem Geheimdienst können die Fajr-5 Raketen nur über Ägypten in den Gazastreifen gelangt sein. Hergestellt im Iran, werden sie demnach vom Sudan nach Ägypten transportiert, dort wieder in Einzelteile zerlegt und über Tunnel nach Gaza gebracht. Eine einzelne Rakete ist sechs Meter lang und wiegt fast eine Tonne. Es ist daher unmöglich, dass eine zusammengebaute Fajr-5 unbemerkt Länder durchquert.
Schon in der Vergangenheit versuchte Israels Militär die Transports- und Herstellungskette der Fajr-5 zu unterbrechen. Im Oktober dieses Jahres wurde eine Munitionsfabrik im Sudan angegriffen. Israel bestätigte zwar nie offiziell, dass es Urheber dieser Angriffe war, dementierte es aber auch nicht. Aus dem iranischen Parlament heißt es nach dem Abschuss von Fajr-5 Raketen auf Tel Aviv, dass die Lieferungen nicht aus dem Iran stammen. "Das Ziel dieser Anschuldigungen ist es, den palästinensischen Widerstand als schwach darzustellen, obwohl der sehr wohl in der Lage dazu ist, diese Waffen selbst herzustellen", sagte Allaeddine Boroujerdi vom außenpolitischen Komitee des iranischen Parlaments.
Die Möglichkeiten an Waffen zu gelangen, haben sich für die Hamas in den letzten Jahren durch den arabischen Frühling erweitert, etwa nach dem Sturz Gaddafis. In Libyen wurden Waffenlager geplündert und Munition weiterverkauft. Neben der Fajr-5 hat die Hamas auch Fajr-3 mit einer Reichweite von 40 Kilometer in Verwendung. Quassam Raketen fliegen hingegen nur maximal 17 Kilometer weit.
Al-Jabari soll während seiner Zeit als Militärchef eine professionelle Rüstungsproduktion aufgezogen haben. Dazu gehört auch eine eigene Produktionsstätte für Drohnen oder die Neuorganisierung der Miliz in Kompanien, Bataillonen und Brigaden. "Er schickte Kommandeure nach Syrien und in den Iran, wo sie von den Revolutionsgarden ausgebildet wurden. Und dann baute er eine neue Abteilung für Militärtechnologie auf, die sich auf Langstreckenraketen konzentrierte", sagt ein pensionierter israelischer General, der anonym bleiben möchte, zur New York Times.
Neben der Hamas sind weitere radikale Gruppen wie der "Islamische Dschihad" oder die "Komitees des Volkswiderstands" am Raketenbeschuss auf Israel beteiligt. Sie alle bestreiten, dass es Israel in den letzten Tagen gelungen ist, Abschussrampen und Raketen zu zerstören. (ted/derStandard.at, 19.11.2012)
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Fajr Artillerei Raketen
Fajr-1 107mm baujahr 1987
Fajr-2 = 240mm
Fajr-3 240mm , 43 km reichweite
Fajr-5 = 333mm 70km reichweite
am interessantesten sind die 2 Stufige Fajr-5 mit 190km reichweite
http://media.farsnews.com/media/Upl... PhotoL.jpg
Schauen Sie sich die Meldung der palästinensischen Nachrichtenagentur Maan an:
http://www.maannews.net/eng/ViewD... ?ID=540228
Gottseidank, oder Alhamdulillah auf arabisch, machen sich die Palästinenser keine Sorgen wegen des Waffenarsenals der Israeli. Warum auch, die tun ihnen ja nix. Daher fragen wir uns brav entsprechend der Titelvorgabe: Wenn sie's nur aushalten, die (armen) Israeli. Und beherzigen auch gleich den zweiten Sogan. „Raunz net, kauf (den Medien ihre Denkvorgaben ab).
1) wenn man seine staatsgründung auf fremden Boden vollzieht gleicht das bereits einer kriegserklärung. Sie verdrehen hier Tatsachen indem Sie begriffe wie "Nachbarn" oder "Angriffskrieg" sich herbeiwünschen.
2) solange die Briten dort waren gab es auch kein israel.
Hier bewegen Sie sich wohl auf dem falschen "Geschichts-Dampfer".
Israels Staatsgründung im Jahr 1948 wurde eindeutig auf Basis des UNO-Mandats ermöglicht.
Es gab nie einen Staat Palästina, bis 1918 war Palästina ein Teil des Osmanischen Reiches und bis 1948 war es Britisches Mandatsgebiet.
Und haben Sie schon einmal eine geographische Landkarte von Nahost näher betrachtet?
Israel mit gerade einmal bescheidenen ca.20.000km2 (nicht grösser als unser NÖ)
und die Riesenlandflächen der arabischen Nachbarn.
Und auf das kleine Israel, der einzigen Demokratie und Bewahrerin der wichtigsten jüdisch-christlichen historischen Stätten in Nahost wird mit allen Mitteln auf Archaisch hingehackt.
1)
a) "fremder boden"? das gebiet war britisch udn wurde an die isr zwecksstaatsgründung übergeben mit segen der un und alles.
b) es gab keine nachbarn? und isr wurde von diesen '48 nicht angegriffen?
ich habe den eindruck, dass ihr problem auf einer GANZ anderen ebene liegt o_O
2) stimmt. aber das müssen sie grumbleduke sagen - der hat den vergleich gebracht - nicht ich.
1)
a) sie "übersehen", dass in dem gebiet, wo isr gegründet wurde, die bevölkerung, die ihren segen gab, in der mehrheit war(ist).
b) die nachbarländer bestehen erst seit dislokation von teilen der arabischen bevölkerung im mandatsgebiet? o_O
-> ich habe wie gesagt den eindruck, dass ihr problem auf einer GANZ anderen ebene liegt o_O
2) warum haben sie sich noch nicht an grumbleduke gewandt?
Der weitgehend islamisch-arabische Kulturraum hat sich nie durch eine reife Demokratie ausgezeichnet, indem die dortige Bevölkerung vor wichtigen Entscheidungen befragt wurde.
Die damals ansässigen arabischen Palästinenser wurden 1948 sogar von den angrenzenden arabischen Staaten aufgefordert, das Land vorübergehend zu verlassen, um nach dem mutmaßlichen Sieg des 1.israelisch-arabischen Krieges (ein Angriffskrieg der arab.Nachbarn) wieder zurückzukehren.
Makronaut: "Seit dem Abzug Isr[]s aus dem Gazastreifen rüstet die Hamas auf"
grumbleduke: "Seit dem Abzug der Engländer rüstet Israel wie verrückt auf."
Ist das wirklich so schwer?
Und was Sie vulgär nennen nenne ich einen gewissen Widerwillen mit Lügnern und Propagandisten über Gott und die Welt zu plaudern, wenn es nicht unbedingt sein muss.
Es gibt Wichtigeres zu tun, z.B. sich am Hintern kratzen. Sehen Sie? DAS war jetzt vulgär und jetzt können Sie armer Hansel gleich wieder zu "Mutti Redaktion laufen" und das Posting melden, weil "Lügner" drinsteht. Wird aber nichts an den Fakten ändern.
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