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Bekommen die meisten derzeit nicht einmal von hinten zu sehen: Googles Nexus 4.
Es scheint als habe Google das Interesse der KonsumentInnen an seinem neuen Android-Smartphone Nexus 4 massiv unterschätzt: So war das Gerät bei seinem - auf wenige Länder beschränkten - Verkaufsstart im Online-Store des Unternehmens innerhalb kürzester Zeit auch schon wieder ausverkauft. Konkrete Informationen zu einer erneuten Verfügbarkeit gibt es bisher nicht.
Was zurückblieb sind zahlreiche verärgerte KonsumentInnen, immerhin hatten Server-Problem dazu geführt, dass selbst Personen, die in der Minute des Verkaufsstarts den Play Store aufsuchten, nie eine Transaktion abschließen könnten. Dazu kommt, dass Google zumindest in den USA mehr Bestellungen angenommen zu haben scheint, als man derzeit überhaupt erfüllen kann. So manche KäuferInnen bekamen deswegen schon bald nach dem erfolgten Kauf eine Benachrichtigung, dass die Zustellung erst mit drei Wochen Verzögerung erfolgen wird.
Und dieser offensichtliche Geräteengpass scheint nun auch Auswirkungen auf die Verfügbarkeit in Österreich zu haben. Wie Hardwarehersteller LG gegenüber dem WebStandard betont, rechne man "aus aktueller Sicht mit der Verfügbarkeit im Dezember". Noch vor einigen Wochen hatte es geheißen, dass man die Kalenderwoche 47 anvisiert
- die allerdings bereits begonnen hat.
Die Formulierung ist zudem nicht dazu geneigt, Befürchtungen zu zerstreuen, dass es noch zu weiteren Verzögerungen kommen könnte. Zumindest sieht die Situation damit hierzulande aber noch immer besser aus als in so manch anderem Land: Sowohl in Belgien als auch den Niederlanden hat man den Markstart fürs Erste vollständig abgesagt. Besser sieht es in den USA aus, dort wird das Google-Smartphone seit kurzem auch über T-Mobile verkauft.
Das Nexus 4 soll hierzulande ausschließlich in der 16-GByte-Variante verkauft werden, dies mit einem Listenpreis, der 200 Euro über jenem, der im deutschen Play Store verlangt wird, liegt. Zudem soll das Gerät auch exklusiv bei "3" erhältlich sein, wo man allerdings von Anfang an nur den Termin "Dezember" genannt hatte. (apo, derStandard.at, 19.11.12)
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"Verkaufsschlager Windows Phone!!"
Das ist falsch.
Das sind die besten Rezensionen, die von vielen Microsoft-Mitarbeitern gefaked worden sind. Rezensionen haben mit Verkaufsschlagern 0,0% zu tun.
Die einzigen Lumias auf der Bestseller-Liste (entsperrt) sind das Lumia 710 auf Platz 52 und das Lumia 900 auf Platz 64. Es sind die Einzigen von Nokia mit Windows Phone unter den Top 100. Natürlich sind sie deswegen so “weit“ vorne zu finden, weil sie so gut und nicht weil sie stark im Preis reduziert worden sind. Schließlich haben sie wenige Wochen nach ihrer Erscheinung das versprochene Update auf die Version 8 bekommen.
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