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Perg - Ein Verkehrsunfall auf der Donau Bundesstraße (B3) bei Abwinden (Bezirk Perg) in Oberösterreich hat Montag früh zwei Todesopfer gefordert. An dem Crash waren zwei Pkw und ein Lkw beteiligt. Die beiden Autolenker - ein 18-Jähriger und ein 57-Jähriger - waren sofort tot, der Lastwagenfahrer kam weitgehend unverletzt davon. Anfangs war die Polizei von einem Überholmanöver ausgegangen, zu Mittag hieß es aber, die Unfallursache sei vorerst nicht geklärt. Fest stand lediglich, dass der 18-Jährige um 7.11 Uhr auf die andere Straßenseite geraten ist.
Der Pkw des jungen Lenkers streifte einen entgegenkommenden Lkw. Das Auto wurde dabei stark beschädigt. Der Lastwagenfahrer verlor daraufhin die Kontrolle über das Steuer und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Pkw. Dieser wurde unter das große Fahrzeug und mit diesem verkeilt auf eine Böschung geschoben.
Der Wagen wurde unter dem Lkw völlig zerdrückt, wie Johann Pils von der Feuerwehr Luftenberg schilderte. Für beide Pkw-Lenker kam jede Hilfe zu spät. Sie konnten nur noch tot aus ihren Autos geborgen werden. Der Lkw-Lenker überstand den Unfall weitgehend unverletzt. Er wurde an Ort und Stelle psychologisch betreut. Die B3 war nach dem Unfall stundenlang gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. (APA, 19.11.2012)
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Am Wochenende in der Nacht, zweispurige Autobahn mit Pannenstreifen:
X6 fährt permanent auf der linken Spur, mit den rechten Reifen einen halben Meter auf der rechten Spur. Hat das durchgezogen, als er mich, drei andere Autos und einen Sattelzug überholte! Den Sattelzug hat er fast gestreift. Ich mache vorwiegend die Erfahrung, dass hauptsächlich Luxusautos die Fahrspur ignorieren bzw. Kurven schneiden und mir auf meiner Fahrspur entgegenkommen (auf Freilandstraßen). Kann es sein, dass man in diesen Autos leichter den Überblick verliert, bzgl. Abmessungen und Spur, auf der man unterwegs ist?
ich würd sagen, dass häufig der bezug zur größe des autos fehlt. wenn man sich schon ein großes auto kauft (was ja völlig ok ist), dann sollte man auch damit umgehen können, also die abmessungen beherrschen etc... schon oft beobachtet, dass sich manche leute anstellen, als würden sie in einem autobus sitzen, wenn es darum geht, auf einer engen strasse zu fahren oder einfach nur einzuparken.
Natürlich gibt's auch unter den Luxuswagen-Fahrern Idioten, aber viel unangenehmer fallen mir die Pseudosportwagenbesitzer auf, mit ihren getuneten VW GTIs, Seat Leons, Fiat Abarths, Opel Corsas, usw. auf.
Die halten sich - unabhängig vom Alter - durch die Bank für Rennfahrer. Und leistbar sind diese 200PS Heisln für jeden Lehrling sobald der Führerschein gemacht ist...
Dass nicht mehr passiert, kann man ausschließlich jenen Autofahrern verdanken, die rechtzeitig vom Gas gehen, bremsen und so viel Abstand wie nur möglich halten, sobald sich einer dieser Idioten nähert.
Danke, genau so ist es. Auch in unserem Nest ist man unter den Jugendlichen offenbar nichts, wenn das Auto nicht eine dreistellige PS-Zahl hat. Bleibt zu hoffen, dass der anscheinend unschuldige LKW-Fahrer eine starke Psyche hat und nicht irgendeinen Knacks von der Geschichte davon trägt.
Absolut.
Ein Wahnsinn muss die Sache natürlich für die Angehörigen des Kleinlastwagenfahrers sein. Unnötige Raserei, die im besten Fall ein paar Minuten Zeitgewinn bringt, hat hier mehr als zwei Leben zerstört. So unglaublich unnötig.
Gerade auf ATV - Fiat Punto mit Ralleystreifen, 130 statt 80. Alles lustig. Es wird ein wenig gelacht, 95 Euro werden gezahlt, und weiter geht die Fahrt.
Mich wundert überhaupt nichts mehr...
am schlimmsten sind (zum. in meiner gegend) die lerlinge, die sich mit 18 einen alten audi a3 kaufen, voll geil mit quattro und so, weil mit quattro kannst ja viel schneller in die kurvn fahrn (naja, an sich eh...)
aber sich dann (wie die ex meines bruders) wundern, wenns im winter bei der ersten kurve der schneefahrbahn rausrutschn, weils fahrn wie im sommer... is ja eh voll geil quattro ^^
Ich finde jenes Konzept gut, wenn Leute, die bei solchen Verkehrsunfällen verwickelt waren (hauptsächlich die Verursacher) in den Fahrschulkursen (bzw. Auffrischungskursen) ihre Geschichte erzählen (gibt es ja teilweise). Damit die Leute damit konfrontiert werden, wie schnell ein, zwei oder mehrere Leben zerstört werden können ... nur weil jemand meint schnell oder betrunken fahren zu müssen.
Natürlich nicht erst, wenn man wen totgefahren hat. Wenn einem der Führerschein aber bereits bei 0,5 Promille abgenommen wird, einhergehend mit Nachschulung und Sozialdienst - na und WIE das wirkt. Ebenso wie Strafen bei "zu schnell fahren", die auch Strafen sind, sprich 5 km/h zuviel, Augen zugedrückt... Ab 6km/h Strafe abhängig vom Einkommen der letzten 3 Jahre. Funktioniert in skandinavischen Ländern ja auch perfekt. Hierzulande sollen Strafen aber nicht ins Langzeitgedächtnis wandern, sondern nur die Gemeindebudgets auffetten!
...darauf zu warten, bis jemand einen anderen abschießt. Solche Unfällen passieren nicht zufällig. So etwas kündigt sich an... in Form von zu schnell fahren, an unübersichtlichen Stellen überholen etc... Und DA muß gestraft werden - und zwar so, daß die Strafe ins Langzeitgedächtnis wandert und nicht lediglich als Nebeneinkommen für die Gemeinde in ihr Budget fließt.
Eigentlich ging ich hier von der Intelligenz der Poster aus, dass sich diese Frage aus dem Zusammenhang heraus nicht stellt.
Leider habe ich den Eindruck, dass Viele aus solchen nur das Urteil ziehen - wenn was passiert, passiert mir eh nicht viel.
Hatte heuer einen schweren Verkehrsunfall als auf einer Schnellstraße an einer unübersichtlichen Stelle ein PKW Lenker meinte unbedingt stehen bleiben zu müssen um über ein doppelte Sperrlinie abzubiegen der eigentlich als Abbieger für den Gegenverkehr gedacht war. Hinter ihm stand ein Kleintransporter und als ich sie sah war ich unter 100 m von den Autos entfernt. Mir blieb nur zu versuchen in der Mitte vorbeizukommen, rutschte auf dem Schnee am Mittelstreifen aus und in den Gegenverkehr.
Das passt auch gut dazu:
http://derstandard.at/135320653... sgeforscht
Aber Hauptsache, die Polizei macht Schwerpunktaktionen gegen alkoholisierte Radfahrer...
nutz nicht viel. die raser fahren trotzdem 150.
eher quadratisch steigende strafen.
sagen wir ab 10% überschreitung.
bei 111 km/h dann also 121 (11*11) €
und bei 140 km/h (bei geraden strecken keine seltenheit), dann halt schon 900€. und dass auf strecken wo bekannt ist, dass viele unfälle wegen schnellfahrens mal konsequent exikutieren und ich glaub die raserei würde doch sehr zurückgehen.
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