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London - Zum ersten Mal werden Fahrzeuge der Marken Jaguar und Land Rover in China gefertigt: Der britische Luxuswagen- Hersteller Jaguar baut gemeinsam mit der chinesischen Autofirma Chery eine Fabrik in der Nähe von Shanghai.
In dem Werk, das vermutlich 2014 fertig sein wird, sollen zudem gemeinsam entwickelte Autos für den chinesischen Markt produziert werden. Die Regierung in Peking habe die Partnerschaft gebilligt, hieß es am Sonntag. Die Marken Jaguar und Land Rover gehören zum indischen Autokonzern Tata Motors. (APA, 19.11.2012)
Die Herstellung der Gefährte ist noch immer finanziell unattraktiv. Zudem mangelt es an der nötigen Infrastruktur
Die Zahl der Neuzulassungen stieg im April gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent auf mehr als eine Millionen
Die automatische Gangschaltung stellt ungewollt auf "neutral", betroffen sind die Modelle Commander und Grand Cherokee
Ein Daimler-Sprecher wies die Vorwürfe zurück. Dem Unternehmen liege keine Anzeige vor
Der japanische Autobauer profitierte von der Yen-Abschwächung, der Nettogewinn legte um 239 Prozent zu
Die Pkw-Nachfrage in Deutschland hat sich nach dem scharfen Rückgang zu Jahresbeginn im April etwas erholt
Neben den Rabatten schlugen bei BMW hohe Ausgaben für neue Technologien und Modelle zu Buche
Es wurden im ersten Quartal weniger Motorräder verkauft. Der Gewinn konnte aber stabil gesteigert werden
Der japanische Autobauer überarbeitet die Modelle Vio und Yaris. Die neuen Autos soll es Ende 2013 geben
Ein Gewinnrückgang in Milliardenhöhe wird erwartet, da Westeuropäer und Chinesen zaghafter zugreifen
Der Automarkt erholt sich nicht: Die Neuzulassungen gingen in Europa um mehr als zehn Prozent zurück
Der Absatz bricht drastisch ein, auch in Österreich. 2013 dürfte zum schlechtesten Jahr für die Branche werden
Toyota und drei weitere japanische Hersteller rufen weltweit zusammen rund 3,4 Millionen Fahrzeuge zurück
Ein Minus von 18 Prozent im März sorgt bei den Neuzulassungen für schlechte Zahlen im ersten Quartal
Die Arbeitszeiten werden erhöht, Löhne und Gehälter eingefroren. Stellen sollen nicht nachbesetzt werden. Renault will so eine halbe Milliarde einsparen
Der Werkstoff Holz könnte im Auto Karriere machen. Die Branche tüftelt daran, den vorherrschenden Stahl zu ergänzen
In Indien hauen die Arbeiter zuviele Fabriken zu klump, unter anderem eine der Japaner. Und gegen Tata wird ständig protestiert. Da ist wohl China die bessere Wahl.
Die Japaner ziehen sich mehr und mehr aus China zurück, wegen dem Inselstreit, und Tata ist da vermutlich ein guter Ersatz. Dem Entsprechend gut, werden wohl auch die Bedingungen für diesen Autobauer dort Ausfallen.
Hauptsitz, Engineering und Fertigung sind in UK. Der Eigentümer sitzt in Indien (ist Mercedes kein deutsches Unternehmen, weil ein wesentlicher Teil der Aktionäre in Abu Dhabi und Kuwait sitzt?).
Jetzt wird eine Assemblierung in China hochgezogen, um den lokalen Markt zu bedienen. Ein Schritt, den Audi, BMW und Mercedes schon lange gesetzt haben.
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