Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

RIM-CEO Thorsten Heins.
Viele Leuten hätten ihm geraten, für künftige Blackberry-Generationen einfach Android zu nutzen, so Thorsten Heins gegenüber All Things D. Er habe sich jedoch sehr bewusst gegen diese Möglichkeit entschieden - und sei damit äußerst zufrieden, wie der Research-in-Motion-Chef betont.
Im Android-Umfeld sei es kaum möglich "herauszuragen": Samsung habe sich hier ein äußerst erfolgreiches Geschäft erarbeitet, für alle anderen Hersteller sei es aber ganz schön schwer noch wahrgenommen zu werden. Heins nennt aber noch ganz andere Gründe gegen Android: So ein fundamentaler Wechsel wäre einfach nicht "respektvoll" den eigenen KundInnen gegenüber gewesen.
Die eingeschlagene Route, mit Blackberry 10 ein eigenes, modernisiertes Betriebssystem zu entwickeln, sei insofern die richtige. Zugegebenermaßen hätte man allerdings etwas früher so entscheiden können, gesteht Heins ein. RIM habe zu lange gebraucht, um zu realisieren, dass dem Großteil der Leute große Bildschirme und Apps wichtiger seien als Sicherheit und Akku-Laufzeit - zwei historische Stärken der Blackberrys.
Heins sieht sich derzeit mit der Aufgabe konfrontiert, RIM aus seiner aktuellen Krise zu führen. Die ganzen Hoffnungen setzt man dabei auf die neue Softwaregeneration Blackberry 10, die Ende Jänner offiziell vorgestellt werden soll. (red, derStandard.at, 19.11.12)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Probleme mit Internet-/Handy-Kostenfallen wurden 2012 weniger
Konsumentenschützer kritisieren: Häufig vorschnell als Schadensursache genannt
Bisher hat HTC fünf Millionen Stück des Flaggschiffs verkauft
Charles Schumer macht sich Sorgen wegen möglicher Cyber-Attacken aus China
4,5-Zöller mit Quad-Core-Prozessor kommt im Juni auf den Markt
US-Bieter Dish Networks will japanischen Konkurrenten Softbank ausstechen
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
Hauptversammlung erteilte Ermächtigung zum Rückkauf bis zum 23. November 2014
Auch Beamer-Phone "S1 Mirage" mit Snapdragon 600-CPU in Arbeit
"Datendrossel" als mögliches Hindernis für Video-on-demand
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Swisscom hätte 75 Prozent des staatlichen liechtensteinischen Telekom-Anbieters übernehmen sollen
Open-Source-Tool online und als Android-App verfügbar – Ergebnisse teilweise "Open Data"
App wurde im Februar für 100 Millionen Dollar an Dropbox verkauft
Gewinn von Marktanteilen befördert Microsofts Betriebssystem auf Platz drei
Betet für Sprint 25,5 Mrd. Dollar - Japanische Softbank will für 70 Prozent 20,1 Mrd. Dollar zahlen
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Möglicherweise Ausgliederung in neue Firma
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
RTR-Serentschy: Hat nichts mit "Drosselkom" zu tun
Bis zum Jahr 2020 soll die fünfte Mobilfunkgeneration marktreif sein
blackberry war genial, weil rim die mails so stark komprimiert, dass diese auch bei schlechten verbindungen rasch durchkommen und natürlich auch wenig datenvolumen brauchen.
mit unlimitierten dataflatreates und immer schnelleren verbindungen gehen diese vorteile verloren. außer natürlich man befindet sich in gegenden mit einem schlechten netzausbau.
und es darf einen nicht stören, dass alle mails über die rim-server geroutet werden.
Hipstamatic, Draw Something und WhatsApp sind einfach unglaublich wichtige Business Apps.
Der Building Infrastructure Support Manager, Search Engine Optimization Evangelist und Executive Business Communications Expert lassen sich doch nicht mit so abstrakten Dingen wie Datensicherheit an Land ziehen.
Man muß sharen, twittern, cross-channel communicaten. Crowdsourcen, direct channeln und brand images maintainen.
Und wenn die Systemadministration auch noch für den Firmenfuhrpark verantwortlich wäre, müssten alle Lada fahren, weil es ein gutes, solides und auch günstiges Fahrzeug ist, mit dem man ebenso sicher von A nach B kommt wie mit Audi oder Mercedes. :-)
sie müssten sich halt trauen da einen innovativen Schritt zu machen, Android Apps in einer Snadbox am BB zuzulassen. Geschäftliche Daten in einer zweiten Sandbox, wo der admin kontrolliert welche Apps (u.U. auch eigenen Android Apps) laufen, fertig. Hardware konnten Sie schon mal bauen. Power haben die neuen Geräte genug, und der Fun Faktor wäre auf den Geräten auch gegeben. Der Anteil der berufliche relevanten Apps auf Firmensmartphones ist meist eh gering, die meisten wollen es weil cool ist...
Sie haben einfach die Marktentwicklung verschlafen und versuchen sich rauszuwinden.
Bin leider gezwungen mit einem Blackberry zu arbeiten und es widert mich nicht nur an sondern ist mir auch noch gewissermaßen peinlich
- akkulaufzeit minimal (mein altes nokia e7 bzw. die e72, e71, e53 oder wie der hieß) waren allesamt deutlich besser
- bedienung mühsam
- der appstore ist ein schlechter scherz
- die kamera ist gerade noch vertretbar
hatte einen storm und torch 2, alles ein klumpat. unausgereift, akku hält auch nicht länger als beim iphone (beim torch 2 war er oft bei 30-50% einfach so spontan leer), bedienung ein wahnsinn (im neg sinne)...
die sind mind 10 jahre hinten dran und sowas kann man heutzutage nicht mehr überleben. mittlerweile steigt sogar mein höchst konservatives unternehmen auf android / ios um...
So wie Nokia keine Chance hat.
(Lumia 920 war auf Amazon China innerhalb 30 min ausverkauft, bei Mobilfunkanbietern in den USA bilden sich Schlangen, so wie sonst nur bei iPhone-Verkäufen, Italien ausverkauft, Deutschland bis auf ein paar Händler ausverkauft - und die verkaufen um > 700 EUR,...Die Aktie ist nach aktuellen Verkaufsgerüchten heute hochgeschossen.)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.