Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Franz Schellhorn, Wirtschaftschef der "Presse", verlässt die Wiener Tageszeitung und leitet laut Neue Zürcher den neuen marktliberalen Thinktank "Agenda Austria". Nicht nebenbei, wie Schellhorn via Kurznachrichtendienst Twitter betont, "sondern statt der 'Presse'". (DER STANDARD, 19.11.2012)
G+J-Sprecher Christian Merl: "Ziehen uns sicher nicht zurück"
Artikel der Tageszeitung "Österreich" Anlass für das selbstständige Verfahren
Iris Brüggler wird "Österreich am Sonntag"-Chefredakteurin - Farbmagazin soll ab Juni ausgebaut werden
"Österreich" will laut Geschäftsführer Oliver Voigt zwei Magazine starten
Janina Lebiszczak-Schuster und Christoph Langecker übernehmen Chefredaktion
Der "Kurier" konnte "das letzte Habsburg-Rätsel" lösen und damit zurückschlagen - Dan Brown nichts dagegen
"Genuss Krone", "Business Krone", "Motor Krone Exklusiv" und "Style Krone"
Neben Ida Metzger auch Hermann Sileitsch neu im Team - Michael Bachner wechselt von der Wirtschaft in die Innenpolitik
Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin des STANDARD: Qualitätsmedien sind moderne Aufklärer
Er war bisher Leiter der Karriere-Redaktion bei der "Presse"
Emily Bell kritisiert "völlig sexistischen Bericht über Frauen in Machtpositionen"
Nicolas Beytout hat mit "L'Opinion" eine neue, auch gedruckte Tageszeitung auf den Markt gebracht
Positive Bilanz für das Jahr 2012
Unschuldsvermutung nicht verletzt - Strasser-Anwalt meldet volle Berufung
Der 30-Jährige hatte dem Boulevardblatt eine Geschichte über einen Fuchs-Angriff auf ein kleines Mädchen verkauft
Deutsches Fachmedium schürte Gerüchte, Bertelsmann wolle Gruner + Jahr verkaufen
Wolfgang Riedler tritt mit 1. Juli die Nachfolge von Karl Schiessl an
Nachrichtenmagazin berichtet von Stellenabbau und Sparprogramm im Ausmaß von 20 Millionen Euro - Springer-Sprecher nennt Zahlen falsch
Inserateschaltungen "erweckten teilweise den Eindruck einer Imagekampagne des Bundesministers"
Sechs Mal pro Jahr
Schlechtes Geschäft bei Inseraten - Unklarheit über definitive Zahl der Kündigungen
Nadine Nordmann übernimmt nach der Ära Gernandt - Anpassung an neue Mediennutzung
CCS Report gibt Einblick in die Printwelt österreichischer Leser
Zeitungskongress in Wien beschäftigt sich mit der Zukunft von Qualitätsjournalismus
mit dem Abgang von Pirker bei Styria wurde der "Untergang" der Presse eingeleitet, und was jetzt kommt wird nicht lustig sein.
Die Presse wird von einem "Provinzblattsanierer" zugrundegerichtet werden. Die Interessen des Managements werden gewahrt, die Mitarbeiter der ( von der Blattlinie unabhängig betrachtet) einzigen Qualitätszeitung am österreichischen Markt sind nicht zu beneiden. Vielleicht nutzt der Standard ja die Chance sich zu verstärken ;-)
gelesen, die erst jetzt, wo es doch den Reichen ein bisserl an den Kragen gehen soll laut SPÖ, an das Volk die aufklärende Botschaft erbringt, dass es sich nur selbst damit schröpfen würde, und damit in Zusammenhang von "finanzieller Repression" (der EU) spricht. Und übrigens seien die hohen Kosten für den Sozialstaat schuld an allem.
Und die Abschaffung bzw. Verschlankung des Sozialstaats in seiner derzeitigen Form (wo apropos für Arbeitssuchende die "finanzielle Repression" seit jeher schon besteht) wäre natürlich keine.?
Aber egal, is' eh alles wurst.
... genau solche hastig hingefetzten, saudummen Postings sind der grund, wieso ich mir das Posten eigentlich abgewöhnen wollt. Sorry an jeden der das lesen musste; eigene Postings bearbeiten oder löschen klappt halt nicht.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.