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Die Grünen fordern Mietobergrenzen, und haben damit eine wichtige Debatte losgetreten: Eine Debatte über die Mietpreis-Explosionen in den großen Städten. Um 38 Prozent sind die Mieten (für Neuvermietungen) in den vergangenen Jahren gestiegen. In vielen anderen großen Städten bietet sich ein ähnliches Bild: In München, Hamburg, Paris, London, kann man sich Wohnen in den Innenstädten kaum mehr leisten, und auch in Berlin zogen die Mieten in den vergangenen Jahren sehr stark an.
Zwei Gründe sind vor allem dafür verantwortlich. Erstens: Aufgrund der Finanznot der Kommunen wird öffentlich geförderter Wohnbau eingeschränkt, sodass es zu einer Verknappung am Markt kommt. Zweitens: Aus Angst vor Inflation investieren Bürger in Immobilien, sodass eine regelrechte Immobilienpreisblase entsteht, die auch auf den Mietpreis durchschlägt.
Wenn wir nicht sehr bald gegensteuern, wird dieses Problem in wenigen Jahren noch sehr viel schlimmer sein.
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Zu wissen, sie viele Wohnungen leer stehen und wer wo wieviel Miete bezahlt, wäre das Erste. Dann einen gerechten steuerpflichtigen Eigenmietwert für Wohnungseigentümer einführen und das Problem ist stark entschärft. Populistische Vorschläge wie der von Vassilakou verschlimmern nur die Lage!
Wozu? Es gibt genug leerstehenden Wohnraum. Das weiß auch Frau Glawischnig, deswegen fuhr sie Nach Mürzsteg, weil es dort nurmehr alte Leute gibt, und gebug leerstehenden Wohnraum. Und ganz billig zu haben.
Aber die Grünen promoten weiter den Zuzug nach Wien (vdB: 15 tsd jählich nach Wien; sowie Wahlplakat: Nichts wie rein mit Euch).
Die Grünen sollten sich dafür stark machen, daß es mehr Arbeitsplätze am Land gibt, und daher die Ansiedlung von neuen Betrieben in Wien nicht geldlich fördern (da gibt es ja eine grüne Vizebürgermeisterin?).
Und schon wäre die Wiener Wohnungsnot, und auch das Pendler/Parkplatzproblem gelöst.
Leichter ist es aber, nur bis zu dem Brett vor dem Kopf zu schauen; "nachhaltig" steht nur im grünen Grundsatzprogra
Ich gehöre zu den glücklichen Besitzern einer Luxusimmobillie und ich freue mich über jede weitere Massnahme die den freien Markt stört denn nur so kann ich im Luxussegment über 130 m2/A Kat das Maximum rausholen. Wenn der Markt eines Tages dereguliert wird, Gemeindebauten und Friedenszinsbestände am Markt kommen würde mich das einen Haufen Geld kosten. Glücklicherweise kapieren die meisten Linken nicht wie Märkte funktionieren.
Dann zieht doch aufs Land! Das ist doch sowieso viel grüner, edler, sozialer. Also bitte, zig Millionen Menschen wohnen in der Megalopolis hier und dort. Am besten, man macht (in USA und in Europa) eine Landreform. Die Leutchen, die so über die Stadtmieten jammern, wohnen draußen gesünder, besser, grüner.
Genau. Ein verlassener Bauernhof mit rd einem Hektar Grund im südl. Burgenland (1 Stunde mit Öffis nach Graz, alle 1/2 Stunden) kostet im Kauf nur ein paar 10 tsd Euro. Und Baumärkte sind näher als die Südstadt im Vergleich zu manchen Wohnorten in Wien.
Z.B. vom Bezirk Feldbach kommt man alle 1/2 Stunden mit der S-Bahn auf die UNI, braucht nur eine 3/4 Stunde (geht auch ohne Auto, ohne CO2, ohne Feinstauberzeugung).
Gleiches von Wr. Neustadt, von Himberg, ... nach Wien, und so fort.
Das sind Wegezeiten zu Arbeits/Studienplätzen, die sich kaum von Bewegungen innerorts unterscheiden.
ICH so wie ich hier stehe, werde es nicht akzeptieren, daß ich ein drittel bis die hälfte meines einkommens abdrücken muss um irgendwo leben zu dürfen,...ich soll dafür bezahlen auf der welt zu sein???
Andererseits wird es mir verboten, mir mit der kraft meines Verstandes und meiner Hände ein Heim zu errichten, ohne wiederum dafür zu bezahlen.
So einfach sehe ich das
Wenn Spekulation mit Wohnraum beginnt, dann ist es nicht mehr weit, dass auch Dinge wie Wasser oder gar die Luft zur Ware werden.
Ich finde es äußerst sinnvoll, darüber in einer Volksbefragung, welche diesen Namen verdient, abzustimmen.
Da aber auch Wohnraum ein wirtschaftliches Gut ist, ist nun mal das auch zumindest bei privaten Personen einem gewissen monetären Denken verbunden. Nebenbei Menschenrechte vor allem nur völkerrechtlich abgeschlossene stellen eher die absolute Mindeststufe dar (also ein Loch). Das Eigentumsrecht gibt es in mehr Menschrechtskonventionen bzw. Charta, bzw. Gesetzen.
dann aber bitte nicht auf dem Stephansplatz zu maximal 7 Euro/qm wenn Lage keine Rolle mehr spielt.
Bin gespannt auf den sozialen Sprengstoff, von dem die Vassilakou spricht, wenn alle ihre Wohnung auf dem Stephansplatz als Grundrecht ansehen...
Für die Grundrechte ist der Staat verantwortlich, mit seinen eigenen Bauten.
Und wenn Sie das deshalb posten, weil Sie dringend eine leistbare Wohnung brauchen, von der Stadt Wien aber keine bekommen. Verlangen Sie lieber, daß Hr. Pilz mit 8.000 Euro Bruttoeinkommen im Monat aus seiner 200 Euro Wohnung auszieht.
Dort, wo man (richtiger weise) in den letzten 20 Jahren Stadtentwicklung betrieben hat, geht dann der Platz aus. Dann muessen weit draussen neue Gruende erschlossen werden, oder hoch gebaut, oder einfach die Ansprueche zurueckgeschraubt. Siehe:
-Nordbahnhof
-Nordwestbahnhof
-Aspernbahnhof
-St. Marks
-Hauptbahnhof
-Seestadt Aspern
-diverse Spitaeler und Kasernen
-diverse alte Fab
a) zum Glueck wird es keine Mehrheit fuer eine noch giftigere Preisregelung geben, als jetzt schon.
b) geht den oeffentlichen Haushalten das Geld aus
c) steigt die Bevoelkerung weiter
d) kommt irgendwann wieder ein kraeftiger Wirtschaftsaufschwung und dann
GEHEN IN WIEN DIE WOHNUNGSPREISE ABER SOWAS VON DURCH DEN PLAFOND - das koennt ihr Euch jetzt in Euren kuehnsten Albtraeumen nicht vorstellen.
Gluecklich, wer schon investiert hat.
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