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Galway - Rund drei Wochen nach dem Tod einer jungen Frau haben tausende Menschen am Samstag in Irland für das Recht auf Abtreibung demonstriert. In der Hauptstadt Dublin beteiligten sich nach Angaben der Polizei zwischen 10.000 und 12.000 Menschen an einem Protestmarsch. Mit einer Schweigeminute gedachten sie der 31-jährigen Zahnärztin Savita Halappanavar, die Ende Oktober in einer Klinik an Blutvergiftung gestorben war, nachdem die Ärzte ihr eine Abtreibung verweigert hatten. Redner forderten eine Änderung der Abtreibungsgesetze.
In westirischen Galway, dem Wohnort der aus Indien stammenden Frau, hielten hunderte Menschen am Abend trotz der bitteren Kälte eine Kerzenwache auf dem Hauptplatz ab. Vor 50 Jahren sei ihre Mutter unter ähnlichen Umständen gestorben, berichtete eine der Teilnehmerinnen, Margaret Geraghty. "Ich kann es kaum glauben, dass dies heute immer noch passieren kann", sagte sie.
Schwangerschaftsabbruch ist im mehrheitlich katholischen Irland verboten. Zwar dürfen Ärzte seit einem Urteil des Obersten Gerichtshofs aus dem Jahr 1992 eine Abtreibung vornehmen, wenn das Leben der Mutter unmittelbar in Gefahr ist, doch wurden die Gesetze bis heute nicht an die Rechtsprechung angepasst. (APA, 18.11.2012)
Ärzte hatten Abort laut Berichten aus religiösen Gründen abgelehnt
ja genauso wie das konzept "nationalstaat", das konzept "volkswirtschaft", das konzept "technik", das konzept "konsum" etc. alles abschaffen jetzt! glauben Sie mir, auch ohne religion, wären unsere probleme dieselben, man würde halt andere wirklichkeitsbereiche für partikularinteressen instrumentalisieren.
Es gibt eben (dank Abtreibungsbefürworter) keine Statistik. Das sind Schätzungen/Angaben ua. von Fialas Abtreibungsklinik, der damit sein Geld verdient.
Eine (anonyme) Statistik würde sicherlich helfen Abtreibungen zu reduzieren, da man bei den Gründen ansetzen muss (wie kam es zur "ungeplanten" SS ect.).
Katholik oder sonstwie glaeubiger Mensch sein um 40.000 Abtreibungen in einem 8 Millionen Land zu bedauern. Hier laeuft einiges GEWALTIG schief. Was sind denn mehrheitlich die Gruende fuer diese Abtreibungen in OE, dass die mit einem Kind verbundenen Kosten den Kauf des neuen Flatscreens oder Autos nicht zulassen? Oder passt der Zeitpunkt nicht, da ja sonst der anstehende Urlaub verschoben werden muesste? Eine Abtreibung mit einem Routineeingriff aehnlich einer Mandeloperation gleichsetzten zu wollen ist falsch, bzw zeigt wie sehr eine Gesellschaft abgestumpft ist.
Gründe?
Falsche/schlampige/keine Verhütung, verantwortungsloser Umgang mit Sexualität, fehlende Moral, "Gehirnwäsche" durch "pro choicer", dass Abtreibung ja nichts schlimmes ist, dass dabei ja nur ein Zellhaufen beseitigt wird ect.
Ich bin definitiv für die Fristenlösung, sie ist ein "wunder Punkt", keine Frage, aber wohl die "bessere" Lösung als Illegalität. Wichtig um Abtreibungen zu verhindern/zu reduzieren wäre aber eine (anonyme) Statistik - denn nur wenn man die Ursachen bekämpft, wird man Abtreibung verhindern. Dass Verhütung alleine nicht ausreicht sieht man in Ö mit den geschätzten Abtreibungen sehr gut. Mehr (riskanteres) Sexualleben führt auch trotz Verhütung zu mehr Abtreibungen.
die Dummheit der Leute
http://www.profil.at/articles/... raevention
Sabine K., 38, hat fünfmal abgetrieben, das erste Mal mit 17. Es war jedes Mal „ein traumatisches Erlebnis“....
So jemand gehoerte unter Kuratel
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