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Die Konsum-Gesellschaft: Ein ebenso zweischneidiges Schwert wie die Idylle von Stepford ...
Arbeit als begehrtes Produkt des Arbeits- und Sinnsuchenden, Konsum hingegen als erbrachte Leistung zur Aufrechterhaltung des Systems. Was müsste nach dieser Sichtweise also bezahlt werden und wofür müsste man Geld abdrücken? Und könnte ein derartig vertauschtes Wirtschaftssystem funktionieren? Ein reizvolles Gedankenspiel, wie wir finden.
Hier der Wortlaut von Frau Cujas Frage:
"Ist Konsum eigentlich Arbeit? (wenn der Konsum nicht den Konsumierenden glücklich macht, sondern nur dazu da ist, Arbeitssuchende glücklich zu machen)?
Und ist dann Arbeit Konsum von Zeit, in der man zufrieden ist, weil man sinnvoll beschäftigt ist und mit sich und seiner Leistung und seinem Erfolg zufrieden und darauf stolz sein kann?
Müsste man dann nicht etwas dafür bezahlen, dass man arbeiten darf und für den Konsum (von Arbeit anderer) Geld bekommen?"
Verwirrt? Entwirren Sie! (red)
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Worüber möchten Sie ehrlich wirklich absolut auf gar keinen Fall diskutieren?
Unsere Rubrik wagte sich mit dieser Frage zum ersten Mal auf die meta-kommunikative Ebene ...
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Oder sind wir schon verblödet? Unsere Blödheitzumutbarkeitsgrenze ist jedenfalls erreicht
Ein Rückblick als kleiner Leitfaden für künftige Einsendungen - aber vielleicht wollen Sie ja auch genau darüber diskutieren
ein prosumer bekommt nicht geld dafür, dass er konsumiert. eigentlich bedeutet der begriff ein das gleichzeitige PROduzieren und konSUMIEREN: d.h. dass konsumenten in den entwicklungs-/desing-/produktionsprozess eingebunden sind (z.B. opensource-software, im weiteren sinne auch z.B. Dell-computer).
daneben gibts laut wikipedia noch eine zweite bedeutung als kurzform von professional consumer, also eine zielgruppe, die zwischen dem "normalen" konsumenten und einem profi steht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Prosumer
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