Best-of-Gurken und Tomaten

30. Oktober 2003, 19:11
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Kein giftiger Einwand gegen die Gemüsediät - Der wöchentliche Lebensmitteltest, den Global 2000 für den STANDARD durchführt

Wien - Sie sollen zwar - scheibchenweise auf die Augen platziert - einen gewissen Verjüngungsprozess in die Wege leiten, wissenschaftlich gesichert ist zumindest, dass Gurken zu den basenreichsten Gemüsesorten zählen. Sie wirken harnsäurelösend und wassertreibend. Gurken besitzen ein dem Insulin ähnliches Ferment und haben daher einen hohen diätischen und gesundheitlichen Wert. Sofern sie nicht kontaminiert sind mit Giftstoffen wie Pestiziden.

In unserem wöchentlichen Lebensmitteltest, den Global 2000 für den STANDARD durchführt, waren diesmal vier der fünf Gurkenproben o.k. Die Makellosen wurden wieder in unsere Best-of-Liste aufgenommen.

Hersteller der drei besten Tomatenproben

Ebenso die Hersteller der drei besten Tomatenproben. Drei der fünf Proben befanden die Laborexperten als völlig unbelastet. "Belastet" sind diese nur mit wertvollen Inhaltsstoffen. Die Tomaten enthalten Pflanzenstoffe, so genannte Lykopene, die gegen freie Radikale schützen und auch eine Reihe wichtiger B-Vitamine wie Biotin und Folsäure, sowie die Vitamine C, A und E.

Die rote Saftfrucht ist auch reich an Kalium, das entwässernd und harntreibend wirkt, und enthält Zink und Ballaststoffe - in den vielen kleinen Kernchen der Haut. (mue, DER STANDARD Printausgabe 5/6.7.2003)

  • Cocktailtomaten und Gurken ohne Pestizide
    grafik: der standard

    Cocktailtomaten und Gurken ohne Pestizide

  • Bild nicht mehr verfügbar

    Schön und gesund ohne Pestizide

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