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Paris - Zehntausende Menschen haben am Samstag in Frankreich gegen die geplante Homosexuellen-Ehe und das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare demonstriert. In der Hauptstadt Paris versammelten sich mehrere tausend Menschen auf dem Platz Denfert-Rochereau mit rosa T-Shirts und Luftballons. In Lyon beteiligten sich laut Behörden 22.000 Menschen an einer ähnlichen Kundgebung, an der auch mehrere kirchliche Vertreter teilnahmen. Auch in Toulouse und Marseille demonstrierten mehrere tausend Menschen gegen die Homosexuellen-Ehe.
Die Veranstalter in Paris verwiesen darauf, dass die Kundgebung weder politisch noch religiös motiviert sei und sich auch "gegen Homophobie" richte. Das französische Kabinett hatte Anfang November einen Gesetzentwurf zur Homosexuellen-Ehe auf den Weg gebracht. Dieser sieht erstmals auch ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare vor. Die Nationalversammlung soll sich ab Jänner mit dem Gesetzentwurf befassen, gegen den die konservative Opposition und die katholische Kirche Sturm laufen. Bereits seit 1999 können homosexuelle Paare in Frankreich eine eingetragene Lebenspartnerschaft (PACS) eingehen, Adoptionen durch solche Paare sind bisher aber nicht möglich. (APA, 17.11.2012)
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immerhin: F ist ein laizistisches Land. Und trotzdem finden sich 22 000 Leute bereit, für so einen Schas auf die Straße zu gehen. Ein Großteil von denen mit einem sehr eingenähten Konzept von Christentum. In Ö wären es höchstens ein paar 100.
... Staat und Religion getrennt sind und jeder sich nicht in die Belange des anderen einmischt. Die Menschen könne sehr wohl religiös sein. Dürfen das auch öffentlich sein. Man kann halt gegen geistige Vernagelung nur wenig ausrichten.
ist es ganz normal das verstoßenen Eier von homo-paaren ausgebrütet werden.Also so unnatürlich wie so manche tun scheint die homosexualität nicht zu sein.Die Definitionsmacht der Kirche ist aber so stark, dass sogar nicht religiöse Menschen sich ein anderes Familienbild nicht einmal vorstellen wagen(."..dürfen hab ich mich nicht getraut..." K.Valentin).
Die traditionelle Familie hat es nie gegeben außer als Ideal in den Köpfen eines erstarkenden Bürgertums etwa Anfang des "langen 19.Jahrhunderts".Jede Zeit hatte ihr Bild von Familie und oft als Gegensatz die realen Verhältnisse.
und kein Sakrament.Die Kirche mag für die katholiken dies so definieren, wie es ihr beliebt.Doch nicht generell.Sie überschreitet damit ihre Grenzen.
Wo waren eigentlich diese Demonstranten bzw deren Agitatoren, als es in Kinderheimen , auch kirchlichen, zu eigenartigen Vorkomnissen kam.Schlimmer als das, kann kein Homopaar sein.Im Gegenteil.
Dumme Ängste wurden hier geschürt von einer Kirche, die sich immer noch vor ihrer Verantwortung für so manche Kinderschänder in den eigenen Reihen drückt.Elende Heuchler !!
Auch möchte ich fragen, warum dieser Artikel kaum aufzufinden ist (wenn man nicht gezielt danach sucht). Will man diese Nachricht totschweigen? Das Gegenteil wäre richtig! Es ist im höchsten Maße verstörend und erschreckend, dass die mittelalterliche Kirche (laut ORF) über 100.000 Menschen mobilisieren kann, samt Soutanenträgern und mitgetragenen Kreuzen, und das in einem westlichen Land mitten in Europa. Sowas gehört auf die Titelseite, bevor die damit beginnen Scheiterhaufen auf der Champs Elysees aufzuschichten!
religionen sind nicht selten menschenverachtend (nämlich jenen menschen anderen glaubens und vor allem frauen gegenüber) religionen sind erfundene konstriukte machtbesessener männer um andere menschen zu diskriminieren und ihnen deren lebensweise aufzwingen zu wollen. im namen von religionen wurde seit jeher gemordet (ofper gebracht?), vergewaltigt, physisch und psychisch mißhandelt, kriege geführt und laae im namen irgend eines mnicht existenten (obskuren) "gottes" der dies alles im namen der liebe und gerechtigkeit befiehlt...
Wann wird sich der mensch endlich um sein eigenen sch... kümmern?
Was geht die an wer mit wem und warum.
Und wegen adoption, bin ich der meinung, besser das kind wächst bei 2 homosexuellen paare auf, als im heim oder straße ohne liebe, führsorge und eine zukunftsperspektive. Sowas schädigt ein kind mehr
"wann werden sich menschen von der jahrhunderelangen religiösen indoktrinierung lösen"
Haben Sie vielleicht darüber nachgedacht, daß die meisten Menschen in Frankreich einfach gegen die geplante Homosexuellen-Ehe und das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare sind?
nein, natürlich sind diese proteste weder religiös motiviert, noch zeugen sie von homophobie.
die leute sorgen sich doch nur um die armen kinder. die werden doch total verwirrt, wenn sie zwei mamas oder papas haben.
außerdem funktioniert doch keine familie, wenn entweder keine frau für die hausarbeit da ist oder kein mann, der das geld verdient.
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