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Prag - Tomas Berdych und Radek Stepanek haben es am Sonntag mit zumindest einem Sieg in ihren Einzeln in der Hand, Tschechien das historische Double aus Fed-Cup- und Davis-Cup-Titel im gleichen Jahr zu bescheren. Berdych/Stepanek besiegten am Samstag im Endspiel in Prag die Doppelspezialisten Marcel Granollers/Marc Lopez nach 3:19 Stunden mit 3:6,7:5,7:5,6:3 und stellten im Länderkampf mit Spanien auf 2:1.
Damit haben die Gastgeber in der O2-Arena von Prag, wo vor zwei Wochen Petra Kvitova und Co. den Fed-Cup-Titel erfolgreich verteidigt hatten, am Schlusstag gleich zwei "Matchbälle". Die Spanier, die auch ohne ihren Superstar Rafael Nadal als Favoriten nach Tschechien gereist waren, stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen beide Sonntag-Einzel gewinnen.
Die Entscheidung könnte schon im Duell der beiden Nummer-1-Spieler ihres Landes zwischen Thomas Berdych und David Ferrer im ersten Einzel (13.00 Uhr) fallen: Für Ferrer spricht freilich nicht nur der glatte Auftaktsieg über Stepanek, sondern die Tatsache, dass Berdych am späten Freitagabend gegen Nicolas Almagro über fünf Sätze hatte gehen müssen. Außerdem stand er auch im Doppel auf dem Platz.
Ferrer führt im Head-to-head der Nummern fünf und sechs im ATP-Ranking mit 5:3, das bisher letzte Aufeinandertreffen hat allerdings Berdych (2011 beim ATP-World-Tour-Finale) gewonnen. Sollte Ferrer auf 2:2 ausgleichen, dann würde die Begegnung zwischen Stepanek und Almagro über den Davis-Cup-Sieger 2012 entscheiden. Für Tschechien wäre es der erste Titel seit der Abspaltung von der Slowakei bzw. der zweite nach 1980 (CSFR). Spanien geht auf den insgesamt sechsten Titel (alle bisherigen seit 2000) los. (APA, 14.11.2012)
Finale in Prag (O2-Arena, Hartplatz):
Tschechien - Spanien 2:1
Freitag:
Radek Stepanek - David Ferrer 3:6,4:6,4:6
Tomas Berdych - Nicolas Almagro 6:3,3:6,6:3,6:7(5),6:3
Samstag:
Berdych/Stepanek - Marcel Granollers/Marc Lopez 3:6,7:5,7:5,6:3
Im September steht für Melzer und Co. die Zugehörigkeit zur Weltgruppe auf dem Spiel
Bryans unterlagen überraschend nach Fünfsatz-Krimi - Djokovic fixiert den Einzug
echt sehr witzig, dieses video - es zeigt roger mal von einer anderen seite, nämlich als entertainer!
der größte 'spaßvogel' bleibt aber djokovic - seine roddick-parodie ist schon sehr gelungen:
http://www.youtube.com/watch?fea... PJS-wWQ6hw
Seine Parodien haben bei den Medien großen Anklang gefunden und auch die Kollegen haben es ganz lustig gefunden. Also hat er weiter gemacht. Aber was am Anfang ganz lustig sein kann, wird mit der Zeit immer weniger lustig.
Soweit ich weiß, hat Djokovic das selbst auch selbstkritisch so eingesehen.
ich fand sie immer lustig und finde sie auch heute noch witzig.
also ganz ehrlich - da müssen die kollegen drüberstehen, sonst würde dies eher sie unsympathisch machen.
die parodien sind echt gut gemacht und überhaupt nicht bösartig. der djoker beweist dabei, dass er ein sehr guter beobachter ist und andere spieler und ihre eigenheiten genau studiert. keine nr. 1, die nur um sich selber kreist! weiter so!
die parodierten könnten sich durchaus geehrt fühlen - so seh ich das.
Man kann es auch als Selbstinszenierung auf Kosten anderer sehen.
Und es ist halt so: Einmal findet man es witzig, ein zweites Mal auch noch und vielleicht noch ein drittes Mal, aber irgendwann denkt man sich: "Oida, wir haben gelacht, jetzt kannst langsam wieder eine Ruh' geben."
so oft macht er sie ja auch wieder nicht und man kann - wenn man möchte - "alles" schlecht machen.
da wird immer gejammert, dass es heute keine typen mehr im tennis gibt - dann macht einer wirklich eine gute show, dann heißt's wieder "selbstinszenierung"!
ich glaub nicht, dass das ein djoker nötig hätte.
das fällt wohl unter die rubrik: man kann's nie allen recht machen! dem publikum im stadion gefällts - außerdem wurde er ja meistens sogar darum gebeten.
"ein typ zu sein ist nicht schwer"? ja, eh nicht - aber dennoch ist das heutige spitzentennis sehr arm an echten typen. federer u nadal sind sehr sympathische, große sportler, aber definitv keine entertainer!
ich fand sie immer lustig und finde sie auch heute noch witzig.
also ganz ehrlich - da müssen die kollegen drüberstehen, sonst würde dies eher sie unsympathisch machen.
die parodien sind echt gut gemacht und überhaupt nicht bösartig. der djoker beweist dabei, dass er ein sehr guter beobachter ist und andere spieler und ihre eigenheiten genau studiert. keine nr. 1, die nur um sich selber kreist! weiter so!
die parodierten könnten sich durchaus geehrt fühlen - so seh ich das.
dann sieh dir das mal an:
http://www.youtube.com/watch?fea... qANAKE7xWw
...seine kuerten-parodie - da musste sogar 'das original' lachen! ;)
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