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Ein chinesischer Bauer lässt seine Schweine von einer selbst gebauten Plattform ins kalte Wasser springen - das soll ihr Fleisch geschmackvoller machen
Peking - Ein Sprung ins kalte Wasser stärkt das Immunsystem - nicht nur bei Menschen: Ein Schweinezüchter in der chinesischen Provinz Hunan lässt seine Tiere regelmäßig von einem Sprungturm in einen Teich springen. Das berichtete die Zeitung "Xiaoxiang Morning Post".
Der Sprung stärke das Immunsystem der Tiere, mache sie hungriger und ihr Fleisch geschmackvoller, wird Landwirt Huang Demin zitiert. Er verkaufe es dann dreimal so teuer wie anderes Schweinefleisch. Inzwischen ist der selbstgebaute Sprungturm aus Holz im Dorf Guanshan zur Touristenattraktion geworden. (APA, 17.11.2012)
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Nur Schweine in Käfighaltung. Ein mir bekannter ehemaliger Landwirt hatte mal einige - aus Platzmangel - einen Winter lang im Freien, mit viel frischem Stroh zum Einigeln. Die Viecher im Frühjahr einfangen war für die Leute ein Stress, nicht für die Viecher - die hatten eine Bombenkondition, waren fit wie ein Turschuh und hetzten die Leute hinter sich her ... :) :) :)
mM
Kein Volk findet mehr Gefallen am Töten, Quälen und Foltern von Tieren, die gegessen werden. Ob Schlangen bei lebendigen Leib in kochendes Wasser geworfen werden, Bären bei lebendigen Leib der Gallensaft abgezapft wird, Affen bei lebendigen Leib das Hirn ausgelöffelt wird oder Delphinen bei lebendigen Leib die Schwanzflosse abgeschnitten wird.
In China gibt es keine Ethik, weder gegenüber Tieren noch Menschen. Und das soll die Supermacht des 21. Jahrhunderts sein, na dann Mahlzeit.
abgesehen von ihrer täglichen Springstunde scheint es den Schweinderl aber ziemlich gut zu gehen
und wenn der Bauer so 3x so viel verlangen kann muss man ihn ein gewisses unternehmerisches
Geschick anerkennen, immerhin kommt er damit sogar in österreich in die Zeitung...
da können sich die Öst. Bauern was abschneiden (nicht von den Flugstunden)
Klar sie sind draußen anstatt eingepfercht auf den Tod zu warten - aber das kanns ja wohl auch nicht sein, oder?
Will gar nicht wissen wie viele Rücken- bzw. Bauchflecke die den ganzen Tag hinlegen. Das grenzt ja schon an Tierquälerei..
Und ob das Fleisch dadurch besser schmeckt ist halt die andere Frage. Wahrscheinlich wieder so eine "besondere" Einbildung des ost-asiatischem Bereichs wie die Gesundheit von Haifischflossen etc.
Aber das sollte jeder für sich entscheiden.
Im video sieht man eher wieveil spass die armen viecher dabei haben.
http://m.youtube.com/watch?v=wTtPdh7yS_k
Außerdem ist auf Bild 2+3 auch der Besen zu sehen, mit dem der Bauer auf Bild 1 die Schweine vor sich herscheucht - und wohl auch zum Absprung "bewegt".
...kann auch zu einem Herzinfarkt führen - also ich finde das nicht witzig. Wenn die Schweine gerne schwimmen gehen, dann sollen sie das, aber sie zu zwingen, von einem "hohen" Turm zu springen, ist meiner Meinung nach Tierquälerei - aber Tierquälerei findet leider an allen Ecken und Enden statt.
die Augen zudrückt, interpretieren Sie das als Zufriedenheit? Gehts noch? Wenn die Schweine da freiwillig rein springen - gut. Aber das bezweifle ich mal sehr schwer. Die würden sicherlich baden gehen, weil es kühlt und gegen Parasiten hilft. Aber wo in der Natur hupft ein Schwein aus Vergnügen von zb einem Fels ins Wasser? Bitte ein bissl nachdenken, wenns geht! Der Bauer ist ein geldgieriges A*******H, dem das Wohlergehen seiner Schweine genau pfurzegal ist, im Gegensatz zu seinem eigenen, finanziellen.
der bauer ist chinese.
dort ernten sie mit der ansage, sie wären vegetarier, in restaurants eine mischung aus fassungslosigkeit und mitleid (und das ist was anderes als die österreichische landgasthausignoranz).
zudem würden sie die chinesen fröhlich auslachen für ihre ansichten zur tierhaltung, weil denen die schweine tatsächlich pfurzegal sind.
was man aber nicht vergessen sollte: der bauer ist jedenfalls in einem entwicklungsland sozialisiert, der aufschwung ist noch ziemlich jung. wenn er am land wohnt, dann ist da nachwievor nicht der aufschwung, der durch die küstenregion gefegt ist. und da der respekt vor den viechern rein empirisch einen ordentlichen wohlstandsgradienten hat, ist ihre wortwahl durchaus ein bisserl daneben.
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