12 Tote bei Gefecht zwischen philippinischer Armee und linken Rebellen

Gewaltsamer Konflikt mit Kommunisten besteht seit den 60er Jahren

Manila - Bei Kämpfen zwischen der Armee und einer kommunistischer Guerilla sind im Norden der Philippinen sieben Soldaten und fünf Rebellen getötet worden. Zudem wurden acht Soldaten verletzt, wie ein Militärsprecher am Samstag mitteilte.

Die Soldaten seien während einer Patrouille in der Ortschaft San Guillermo, rund 260 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila, auf die Aufständischen gestoßen. Die Truppen in der Gegend würden nun verstärkt.

Militante Kommunisten kämpfen seit den 60er Jahren gegen die Regierung der Philippinen. Es ist eine der ältesten linksgerichteten Rebellenbewegungen Asiens.(APA, 17.11.2012)

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