Was heißt Familie heute?

Mia Eidlhuber
16. November 2012, 17:30
  • Großfamilien-Patchwork anno 2012: Angesichts der Verwicklungen hätte es 
komplizierter sein können, alle acht Erachsenen und sechs Kinder auf ein
 Bild zu bekommen.
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    Großfamilien-Patchwork anno 2012: Angesichts der Verwicklungen hätte es komplizierter sein können, alle acht Erachsenen und sechs Kinder auf ein Bild zu bekommen.

  • Stiefmütter und Stiefväter im Wandel: Aus ihnen sind Bonusmütter und 
Bonusväter geworden, zusätzliche Ressourcen für Scheidungskinder.
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    Stiefmütter und Stiefväter im Wandel: Aus ihnen sind Bonusmütter und Bonusväter geworden, zusätzliche Ressourcen für Scheidungskinder.

  • Die Halbschwester meines kleinen Halbbruders (im Bild mit Rock), der Halbbruder meiner Halbschwestern (im Bild mit Hut).
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    Die Halbschwester meines kleinen Halbbruders (im Bild mit Rock), der Halbbruder meiner Halbschwestern (im Bild mit Hut).

  • Egal. Fest steht: Unter dem Weihnachtsbaum wird heuer Ukulele gespielt - und zwar gemeinsam.
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    Egal. Fest steht: Unter dem Weihnachtsbaum wird heuer Ukulele gespielt - und zwar gemeinsam.

  • Die Bilder wurden im Hotel Altstadt in Wien aufgenommen.
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    Die Bilder wurden im Hotel Altstadt in Wien aufgenommen.

Das haben wir uns gefragt. Und sind auf ein paar Antworten gekommen. Aber ein Bild sagt mehr als viele Worte

Sie sehen toll aus. Ein bisschen wie die Royals, nur ohne Queen. Denn Großeltern sind keine dabei, die hatten den Rahmen gesprengt. Einen gemeinsamen Fototermin zu finden war ohnehin schwer genug. Familien sind nämlich ständig beschäftigt, quasi beruflich und privat. Aber angesichts aller Verwicklungen dieser Mutter, Väter und Kinder hatte es noch einmal komplizierter sein konnen, alle auf ein Bild zu bekommen.

Chapeau. Und suchen mussten wir auch nicht lange. Denn es gibt sie mittlerweile überall: Die Patchwork-Großfamilie. Das geht dann ungefähr so: Er hat einen Sohn aus früherer Verbindung, sie eine Tochter. Heute sind die beiden auch noch Eltern von zwei kleinen Mädchen. Seine Ex hat einen neuen Partner, aber kein weiteres Kind. Ihr Ex, mit dem sie eine Tochter hat, ist wiederum mit einer Frau zusammen, die schon einen fast erwachsenen Sohn hat.

Eltern mit vierzig

Mit vierzig sind sie vor kurzem noch einmal Eltern geworden. Deren Ex wiederum hat schon lange seine Freundin, aber noch kein gemeinsames Kind. Die Kinder sind zueinander Halb- oder Stiefgeschwister und manchmal auch gar nichts, sprich: Halbbruder des Stiefbruders. So oder so ähnlich. Egal. Fest steht: Diese Gruppe hat einiges von dem zu bieten, was eine moderne Familie heute ausmachen kann. Emanzipation, Bildungsexpansion, mehr erwerbstätige Frauen, Selbstverwirklichung, neue Lebensformen und der demografische Wandel wirken wie Zentrifugalkräfte.

Und "Patchwork", englisch so viel wie Flickenteppich, beschreibt schon seit längerem die familiaren Umtriebe, dort, wo das Vater-Mutter-Kind(er)-Modell zerfleddert. Und das tut es. Heute wird beinahe jede zweite Ehe geschieden. 92.000 Kinder leben in Patchwork-Familien. Tendenz weiter steigend. Viele leben bei einem Elternteil, meist alleinerziehende Mutter, immer mehr pendeln, wenige praktizieren das sogenannte Nestmodell, wo die Kinder in einer Wohnung bleiben und die Eltern Woche fur Woche ihren Wohnsitz wechseln und das durchleben, was sonst nur Kindern zugemutet wird. Aber die Familie ist deswegen kein Auslaufmodell, ihre Erscheinungsformen sind nur vielfaltiger geworden. Logisch. Wenn sich die Gesellschaft rapide wandelt, wandeln sich auch die Familien.

Aus der Krise gewachsen

Es ist kein Zufall, dass sich auf unserem Gruppenfoto mehr Erwachsene als Kinder finden. Lange Ausbildungszeiten, Karriere, Zeitdruck. Die Geburtenraten sinken, die Alten werden immer älter. Auch die älteren Eltern sind im Vormarsch. Frauen, die sich zuerst für Karriere und dann für Kinder entscheiden, verdanken späten Nachwuchs oft moderner Fortpflanzungsmedizin. Und die Männer werden immer öfter mit über 50, manchmal 60 und alter noch späte Väter und bescheren nicht selten ihren Enkelkindern noch Spielkameraden. Willkommen in der Mehrgenerationen-Familie! Auch das ist ein Teil des modernen Familien-Flickwerks. Familie bedeutet immer schon Verantwortung und Herausforderungen.

Patchwork bedeutet im Zweifel noch mehr von allem. Weil eine Menge neuer Mitspieler auf den Plan treten, etwa Kinderlose, die plotzlich mit Kindern leben, oder Stiefgeschwister, die miteinander auskommen sollten, sind Konflikte programmiert.

Oft mehr als in traditionellen Familien. Aber daraus ergeben sich auch jede Menge Chancen. Denn diese neuen Familienformen sind meist aus Krisen gewachsen, das schult die Betroffenen. Sie müssen lernen, besser zu kommunizieren, toleranter zu sein und respektvoller, nicht zuletzt geduldiger. Zumindest gibt es heute schon eine ganze Palette an Ratgeberliteratur, die sich mit diesen komplizierter gewordenen Anforderungen beschäftigt, öffentliche Ausstellungen, wie etwa die aktuelle im Wiener Kindermuseum Zoom, die einladen, sich mit dieser wachsenden Vielfalt an Familienformen auseinanderzusetzen, und nicht zuletzt ein viel  breiteres Therapieangebot als früher.

Koste es, was es wolle

Denn auch das ist eine Tatsache: Auf Familien lastet enormer Druck - egal ob Patchwork oder nicht. Erwerbsdruck, Zeitdruck und auch Erfolgsdruck. Dazu
kommt: Familie und Kinder sind zunehmend auch zum Prestigeobjekt mutiert. In den eigenen Nachwuchs muss investiert werden. Koste es, was es wolle. Die wenigen, oft Einzelkinder, sollen alles erfullen. Diese gesteigerten Anspruche an die eigene Elternrolle und nicht zuletzt an die Kinder selbst konnen angesichts
der Arbeitsrealitaten von Eltern heute nur mithilfe von Babysittern, Au-pairs, Tagesmüttern und mit etwas Glück Großeltern unter einen Hut gebracht werden.

Das kostet auch, und nicht wenig - vor allem "Quality-Zeit", wie das so schon heist, mit den eigenen Kindern. Wen verwundert es, dass in einer aktuellen Studie (des Zukunftsinstituts) nachzulesen ist, dass bei immer weniger Kindern noch nie so viel Geld fur Spielwaren ausgegeben wurde, trotz allgemein schlechter Konjunkturlage. Die ist derzeit in Griechenland und anderen südeuropäischen Landern fur ein Revival des Modells "Hotel Mama" zuständig. Hier ziehen viele bereits erwachsene Kinder angesichts der Finanzkrise zu ihren Eltern zuruck. Glauben wir dem Schriftsteller und Kinderpsychiater Paulus Hochgatterer, wenn er sagt, die eigentliche Aufgabe von Eltern ist es, sich überflüssig zu machen, sind das keine beruhigenden Entwicklungen.

Politik für Lebensrealitäten

Die Familienpolitik hinkt bei all dem hinterher und schafft Rahmenbedingungen, die vielen die Angst vor dem Kinderkriegen nicht nehmen können. Eine niedrige
Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau beweist das. Familien sind toll, schauen Sie auf die Bilder. Aber sie brauchen eine Politik, welche die Lebensrealitaten von heute auch zur Kenntnis nimmt. Familien brauchen flächendeckende Kinderbetreuung, eine familienfreundliche Arbeitswelt, ein Schulsystem, das auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern eingeht, und Gesetze, die auf diese neuen Formen von Familie Rücksicht nehmen.

Dabei warten schon die nächsten familienpolitischen Herausforderungen. Etwa die Rechte von Regenbogenfamilien, Familien, in denen Kinder bei gleichgeschlechtlichen Eltern aufwachsen, liegen hierzulande noch im Argen. Aber die werden uns in Zukunft sicher noch beschäftigen. (Mia Eidlhuber, DER STANDARD, Family, 16.11.2012)

Info

Alle Fotos zu diesem Text stammen von mobilerfotosalon by katsey. 

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Also ich muss mich mir eingestehen, dass ich meine eigenen Kinder mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit mehr liebe und behüte, als ich Kinder einer "neuen" Partnerin lieben und behüten würde. Sie sind einfach nicht mein Fleisch und Blut, da schlägt der Instinkt durch. Blieb mir bis jetzt glücklicherweise erspart, aber man weiß ja nie - so naiv bin ich nicht.
Wenn es passiert, dann muss man das Beste daraus machen. Dass es aber als sehr super präsentiert wird, kann ich persönlich nicht nachvollziehen.

ich persönlich verstehe auch nicht: warum überlegt man sich nicht vor dem kinderkriegen, ob ich mit dem partner/der partnerin sagen wir mal zumindest die nächsten 15 - bessere wären 20 jahre - zusammenbleiben kann? die meisten werden in der ersten verliebtheitsphase so nach ein paar monaten bis einem jahr schwanger, und dann sind sie meist nimma zusammen wenn das kind dann auf die welt kommt.
ein kind ist nunmal eine aufgabe für eben ca. 15-20 jahre (und darüber hinaus). aber das glauben die leute heutzutage nicht.
natürlich kann es auch nach langjähriger beziehung mal sein, dass es gar nimma geht. dann ist eine scheidung natürlich auch für das kind besser als jeden tag die streitereien von mama und papa. aber BITTE vorher denken!!!!

Auch früher hat niemand darüber nachgedacht. Man ist halt einfach zusammen geblieben.

was ist Familie

ein funktionierender Microkosmos.

familie ist ein gefühl!!!

wieso nehmen sich manche leute einfach das recht heraus, zu bstimmen wie oder was eine "familie" sein soll?!?!
familie ist ein gefühl und hat nichts mit normen zu tun...
ausserdem was ist schon normal?

jeder sollte seine "familie" so leben wie es für ihn passt und richtig anfühlt.
das können "bilderbuch" familien genauso sein, wie patchwork, alleinerziehende, alleinerziehende mit großelern..oder auch gleichgeschlechtliche ect.
solang die beteiligten glücklich sind und sich "angekommen" fühlen..sollte man meiner meinung nicht mal vorgeben dürfen, was der begriff familie überhaupt aussagt.
das einzige was kinder wirklich brauchen um gut und geborgen aufzuwachsen...ist eben ein zusammenhalt in der familie..welcher art die auch immer sein mag.

Also sollte man Ihrer Meinung nach die Ehe auflösen?
Denn was wenn jmd. mit mehreren Partnern zusammenleben möchte und sagt "das ist meine Familie"?

ich habe nie gesagt, dass man die "ehe" auflösen sollte...
nur sollte man sie bzw. das familienmodell "bilderbuchfamilie" nicht als das ideal hinstellen...
und schon gar nicht als norm bezeichnen...
...denn sowas wie eine norm gibt es nicht (mehr) und sollte es in sachen "familie" nicht geben.

wenn sich jemand dafür entscheiden sollte auch mit mehreren partnern zusammeleben zu wollen, dass ist auch das sein ding...und geht sonst niemanden was an. und rechtl. anerkennung sollte es für jedes familienmodell geben!!!

Dann ist das seine Familie. Was spricht denn dagegen?

Kann ja eh jeder machen, nur bitte keine rechtl. Anerkennung fordern. Ich kann auch mit 3 maennerverachtend Zusammenleben,aber heiraten darf ich halt nicht.

Lass doch die Leute heiraten, wen sie wollen. Ich seh kein Problem dabei, solange alle potentiellen Eheparter volljährig und müdig sind.
Wer bin ich, dass ich anderen Leuten vorschreibe, wen sie als ihre Familie bezeichnen? Und dass man innerhalb der Familie rechtlich gewisse Absicherungen haben möchte (Zb Besuchs- und Entscheidungsrecht im Krankenhaus, etc pp) kann ich verstehen.
Also wegen mir können drei Männer zwei Frauen heiraten, wenns ihnen Spaß macht.
geht mich ja nichts an.

Aha, und dann kann ich von allen 3 maennern witwenpension bekommen oder wie stellen Sie sich das vor? Bei einer Schwangerschaft muss man dann verpflichtend einen DNA Test machen? Wer ist dann der rechtliche Vater? Wir haben in unserem Kulturkreis eine Monogamie/ ehe und die ist eben auf 2 Personen begrenzt-niemand muss ja heiraten u kann mit beliebig vielen Personen zusammen leben, aber bitte eben ohne rechtl. Anerkennung.

Aber geh.. da wird man schon eine Regelung finden, dann halt ohne Witwenpension ab drei Ehepartnern oder so.. das ist nur ne Kleinigkeit, kein wirkliches Argument.
Und ja- DNA Test- spätestens, wenn das Kind 14 Jahre alt ist oder so, da Kinder das Recht haben, zu wissen, wer ihre biologischen Eltern sind, Vorher nur auf Wunsch der Beteiligten.

Und unserer Kulturkreis ist mir wurscht. Meine Kultur bestimm immer noch ich, so wie du deine bestimmen darfst. Soweit kommts noch, dass ich anderen Leuten vorschreibe, wie sie leben oder nicht leben dürfen.

Monogamie = Einehe. Das Rechtsinstitut Ehe steht nur für eine Paarbeziehung offen. Privat könnens aber natürlich machen was Sie wollen und xPartner haben, wenn alle Beteiligten einverstanden sind, das verbietet Ihnen ja niemand. Sie können daher leben wie Sie wollen und auch nach der Kultur die Sie bevorzugen. Rechtlich anerkannt wird es halt nicht.
Als nächstes sagt halt jmd. er möchte doch bitte Pädophil leben,alles Beteiligten sind damit einverstanden,bitte lieber Staat legalisiere doch bitte meine "Beziehung" ...

Bei Pädophilie kann es um keine Beziehungen handeln, in denen "alle Beteiligten damit einverstanden sind", denn dabei es handelt sich immer um den Missbrauch des Kindes.

Egal ob man über Ehe, Sexualität, Partnerschaften oder Beziehungen redet, erwähnen Sie immer Pädophilie, sind Sie besessen, oder was?

Pädophil leben kann er sowieso, er darf nur keine Straftat begehen.
Was soll der blöde Vergleich?

Dann ändern wir doch das Rechtsinstitut! Wir können das, ist ja nicht in Stein gemeißelt.
Wir sind ja eine freie Gesellschaft.
Und bitte, lass den Blödsinn mit Pädophilie, ich habe ausdrücklich geschrieben, dass ich volljährige, mündige Personen meine.

Erklär mir mal, warum deine Beziehung, deine Partnerschaft wertvoller ist oder eher das Anrecht auf Legalisierung hat als die von drei Menschen, die sich lieben. Oder die von zwei Männern?
Ich verrat dir was, ist sie nicht, sie ist genauso wertvoll, nicht mehr, nicht weniger.
Also spricht nichts gegen die Legalisierung vom Mehrehen.

Monogamie?
Daß ich nicht kichere.

Monogamie = Einehe. Das Rechtsinstitut Ehe steht nur für eine Paarbeziehung offen. Privat könnens aber natürlich machen was Sie wollen und xPartner haben, wenn alle Beteiligten einverstanden sind.

Ja eh, Paarbeziehung.
Auch zwei Schwule oder Lesben sind Paare, die eine Beziehung haben.

Ja eh, aber die Ehe ist definiert als Paarbeziehung zwischen Mann & Frau.
Für Schwule und Lesben gibts die EP.

Überkommene Definitionen kann man ändern.

Erstens mal gibts in der Ehe keine Pflicht, monogam zu leben.
Zweitens gehört das gesetz geändert. DIe Ehe gehört vor Homosexuelle geöffnet und die EP entweder wieder weg oder reformiert und dann auch für Heterosexuelle geöffnet.

Also, lass uns das Gesetz ändern!

Dein einziges Argument gegen die Homoehe ist ja hier und überall nur, dass es im Gesetz so steht. Wenn wir also das Gesetz ändern, hast du offenbar kein Problem damit.

Natürlich gibts die Treuepflicht in der Ehe. Sie sollten sich besser informieren. Warum sollte man das ändern?
Damit man rechtlich geschützt seinen Partner betrügen darf? Oder wie soll man das verstehen? Da hätte dann der Betrogene keinerlei Rechte (zB Unterhalt).

In einer Homo"ehe" kann kein Nachwuchs gezeugt werden. Punkt. Daher werden homosex. Partnerschaften eben heterosex. (lebensspendenden) Partnerschaften nicht gleichgestellt. Was nicht gleich ist, braucht man nicht gleich machen. Ganz einfach.

die treuepflicht wurde vor jahren abgeschafft....

nö. Wenn du dich mit deinem Partner einigst, kannst du machen, was du willst.
Du verwechselst sexuelle Treue und Treue an sich.

Meine Oma hat an ihrem 60sten Geburtstag geheiratet. Hätte sie das nicht dürfen? Was ist mit Unfruchtbaren, oder Leuten, die sich sterilisieren ließen? Was ist mit Leuten, die keine Kinder haben wollen? Dürfen die auch nicht heiraten?

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