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Nach israelischen Armeeangaben keine Verletzten oder Schäden
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eine der wenigen wirklichen Hilfsorganisationen.
Ich finde es positiv, wenn man einen eigenen Bericht über diese Organisation bringt.
Doch wozu diese absolut dummen Bildunterschriften?
Das Bild 3 wird mit folgendem Text kommentiert: Die Fotos, die "Ärzte ohne Grenzen" zur Verfügung gestellt hat, zeigen auch wie ein Verwunderter der Syrischen Armee versorgt wird.
Das Bild 5 wird kommentiert mit: Der genaue Ort des Hospitals wird aus Sicherheitsgründen nicht preisgegeben. Insgesamt hat "Ärzte ohne Grenzen" in den letzten Monaten vier Krankenhäuser im Norden des Landes eröffnet.
Wenn also syr. Militärangehörige versorgt werden ist dieses Camp ganz sicher nicht mehr geheim. Wenn Rebellen dort behandelt werden ist das Camp bei denen auch bekannt. Sogar Kinder wurden dort entbunden. Also ist die Basis auch bei der Zivilbevölkerung bekannt.
Was soll also diese dumme Bemerkung, daß "aus Sicherheitsgründen" der genaue Standort geheim bleiben müsse.
Pepi Berger
Um die Tätigkeit der "Ärzte ohne Grenzen" im heutigen Syrien gebührend zu schätzen, muss man die Rahmenbedingungen dieser Tätigkeit kennen. Syrien war schon vor dem Krieg ein Land ohne gute medizinische Versorgung. Im Zug des Krieges gingen zahlreiche staatliche und private medizinische Einrichtungen kaputt. Ausserdem verbot das Regime den privaten Hospitälern und Arztpraxen Verletzten der Opposition zu helfen, weil diese "Terroristen" seien. Die staatlichen Krankenhäuser sind vom Geheimdienst kontrolliert, der jeden verletzten Oppositionellen verhaftet oder gleich tötet, statt ihm zu helfen. In seiner Inhumanität hat das Assad-Regime alle Rekorde gebrochen. Das machte die Arbeit von "Ärzten ohne Grenzen" umso dringender. Herzlichen Dank!
Sehr geehrter Herr Brückenbauer,
Ich möchte korrigieren, daß Syrien vor dem Krieg, zumindest in den Großstädten Krankenhäuser hatten, welche dem AKH nahekommen.
Natürlich ist es in Syrien, wie auch in Österreich Pflicht, Schußwaffenverletzungen bei den Behörden zu melden.
Bei dem Rest Ihres Postings ist wohl ihre schriftstellerische Phantasie mit Ihnen durchgegangen.
Rebellen werden, wenn sie transportfähig sind, ins Militärkrankenhaus gebracht.
Sollten Sie arbeitslos sein, so hätte ich ein neues Betätigungsfeld. Schulen Sie um auf Geschichtenerzähler. Der letzte Hakuati verstarb voriges Jahr, und die Geschichten von 1000 und einer Nacht sind noch längst nicht vollständig.
Pepi Berger
Seit Ende Juni 2012 haben die Teams in den Krankenhäusern mehr als 2.500 Patienten behandelt und 550 chirurgische Eingriffe vorgenommen. Viele der behandelten Verletzungen - wie Schuss- oder Granatsplitterwunden, offene Frakturen und Verletzungen durch Explosionen - waren Folgen der gewalttätigen Auseinandersetzungen. Unter den Patienten waren sowohl Frauen und Kinder als auch Angehörige verschiedener Oppositionsgruppen und der Regierungskräfte.
http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/informier... index.html
Dr Martial Ledecq
==>
http://www.msf.org/msf/artic... ndness.cfm
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