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vergrößern 800x800"Curiositys" derzeitige Örtlichkeit ist ausgereizt. Hier hat er die Spuren fotografiert, die er selbst im Boden hinterlassen hat.
Los Angeles - Die NASA schickt den Mars-Rover "Curiosity" auf eine neue Fahrt. Nachdem er einen Monat lang bei einer Düne geparkt war und dabei Sand und Atmosphäre analysierte sowie die radioaktive Strahlung maß, soll "Curiosity" nun auf felsigen Untergrund wechseln und diesen anbohren.
"Curiosity" werde "in den nächsten Tagen" losrollen, erklärte der stellvertretende wissenschaftliche Leiter der Mission, Ashwin Vasavada. Es gehe dabei um einen Felsen, der die Geschichte des Mars erzähle. Er sei aber schwierig zu interpretieren, weil "wir nicht wissen, wie alt er ist oder wo er herkam", sagte Vasavada.
"Curiosity" landete im August im Krater Gale in der Nähe des Mars-Äquators. In den nächsten zwei Jahren soll er untersuchen, ob es dort einmal Bedingungen für Leben gegeben haben könnte. (APA/red, derStandard.at, 16. 11. 2012)
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Gegenüber einem US-Radiojournalisten hat sich kein Geringerer als John Grotzinger, seines Zeichens leitender Wissenschaftler der aktuellen Mars-Rover-Mission der NASA zu dem Hinweis hinreißen lassen, die derzeit vom Mars-Rover "Curiosity" eintreffenden Daten seien von "historischer Bedeutung". Noch werden diese Daten sorgfältig überprüft, um mögliche Fehler des Instruments auszuschließen. Was genau die mobile Laboreinheit auf dem Roten Planeten entdeckt hat, ist bislang zwar noch geheim, doch lassen sich anhand der bekannten Informationen erste Rückschlüsse ziehen. Mehr dazu hier ab hier: http://www.qicknews.de/Forum/vie... 3898#p3898
…hat dem FS3 ein Vöglein gezwitschert.
Im Augenblick wird noch quergecheckt und rückgeprüft und quergecheckt, bevor u.U. ein Fehler zu vorschnell hinausposaunt wird.
Das "Sample Analysis at Mars" (SAM) ist ein kleines Labor im Curiosity, das die Chemie von Luft- und Bodenproben vor Ort aufarbeitet um dann die Daten zum JPL zu senden.
Nach dem Interview mit Grotzinger brodelt jetzt natürlich die Gerüchteküche und JPL-Sprecher Guy Webster versucht zu beschwichtigen.
Das 'TIME'-Magazin zitierte ihn gestern so:
"It won't be earthshaking, but it will be interesting."
Könnte mit vorstellen, daß das Ganze etwas damit zu tun hat:
http://www.nasa.gov/mission_p... 16233.html
Der Artikel ist diesmal IMHO etwas mager ausgefallen. Wetterdaten und Strahlungswerte sind wohl nicht so berichtenswert?
Für die, die's trotzdem interessiert die neuesten Ergebnisse kurz zusammengefaßt:
Tägliche "Luft"-Druckschwankungen am Mars sind zwar schon länger bekannt:
http://www.nasa.gov/mission_p... 16477.html
hier die Erklärung dazu:
http://www.nasa.gov/mission_p... 16478.html
Neu ist aber, daß mit den Druckschwankungen auch ein auf-und-ab der Strahlungswerte einhergeht:
http://www.nasa.gov/mission_p... 6479b.html
Künftige Marsbesucher sollten sich also wohl genau überlegen zu welcher Tageszeit sie ihre Spaziergänge machen.
;)
Genau das vermuten die Wissenschafter auch:
Höherer Luftdruck = dichtere Atmosphäre = besserer Strahlungsschutz
Die Forscher rätseln auch darüber, warum die durchschnittliche Strahlenbelastung, die 'Curiosity' gemessen hat, leicht zugenommen hat. Im Gale-Krater herrscht z.Z. Frühling und die Atmosphäre sollte mit dem Abschmelzen der südlichen Polkappe zunehmend dichter werden (was die (absoluten) Druckwerte ja auch bereits andeuten).
Trotzdem stieg parallel auch die durchschnittliche Strahlungsbelastung leicht an.
Könnte noch interessant werden, wie der weitere Verlauf beider Messwerte ausschaut. Immerhin sind das Daten, die für die Planung einer zukünftigen, bemannten Mission noch ausschlaggebend werden können.
Du bist ca. 1,60cm groß?
Ich versuch' gerade mir vorzustellen, wie Du auf dem Keyboard herumhüpfst um ein Posting zu schreiben... (Kawaii!!!)...;))
Scherz beiseite:
'Curiosity' wurde relativ groß gebaut, weil von Anfang an geplant war, damit in "schwieriges Gelände" vorzudringen. Das Gebiet im Umkreis um die Landestelle war bisher "relativ einfach" zu befahren. Seine erste Feuertaufe als richtiger Geländewagen wird der Rover wohl erst bestehen müssen, wenn er von der derzeitigen Schotterebene auf den anstehenden Fels im Bereich des ersten Zielpunktes "Glenelg" wechselt.
Oder zwei Bilder zusammengeschnitten.
Aber irgendwie ist die Tiefenschärfe auch für zwei zusammengeschnittene Bilder zu hoch.
Bleibt nur noch Raytracing ...
Aber danke für den Hinweis, ich rätsle die ganze Zeit, warum das Bild unwirklich aussieht.
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