Einigen wir uns auf ein Unentschieden

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Roethlisberger und Alex Smith fielen in Woche 10 aus.
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    foto: allen kee/espn images

    Michael Vick, Jay Cutler, Ben Roethlisberger und Alex Smith fielen in Woche 10 aus.

Zum ersten Mal seit fast vier Jahren erlebte die NFL ein Unentschieden. Woche 10 war aber nicht nur deshalb die bislang bemerkenswerteste, denn gleich vier Quarterbacks mussten vorzeitig das Spiel verlassen

Das hätte uns ruhig jemand sagen können. Bei Puls 4 wähnten wir uns mit Philadelphia vs. Dallas beim richtigen Spiel, denn die Erwartungshaltung bei San Francisco vs. St. Louis schwankte zwischen grauslichem Sieg der 49ers und noch grauslicherer Niederlage der Rams, die schon im Wembley gegen New England zeigten, wozu sie „fähig" sind. Allerdings hatten wir da die Rams unterschätzt, oder vielmehr die 49ers überschätzt, die sich mit einer guten Portion Glück und verdächtig wenig Können in eine Nachspielzeit retteten, in der dann die Kicker, David Akers bzw. Greg Zuerlein, keine Entscheidung herbeiführen konnten. So „einigte" man sich auf ein Unentschieden und das passte dann auch: St. Louis und San Francisco waren an dem Abend gleich „gut".

Ob es am verletzungsbedingten Ausfall des 49ers Starting Quarterbacks Alex Smith (Gehirnerschütterung) lag? Jein. Der machte bis zu seinem Ausfall ein sehr gutes Spiel, Ersatzmann Colin Kaepernick hinterließ aber auch einen engagierten Eindruck und war durchaus produktiv. Zumindest so produktiv, als dass ein selbsternannter Titelfavorit sich mit einem Nachzügler plötzlich nur wegen seiner Präsenz nicht auf Augenhöhe befinden kann und darf. Das sind jetzt erstmals etwas schlechtere Vorzeichen für San Francisco, denen in ihrer Division die Seahawks im Nacken sitzen, auf die man zu Weihnachten noch einmal treffen wird. Eventuell wird man bis dahin nichts Genaues wissen. Weder was Smith, noch die nahe Zukunft der Niners betrifft. Montagnacht empfängt man Chicago und die Bears teilen ihr Schicksal.

Trio mit Gehirnerschütterungen

Insgesamt drei Quarterbacks fielen in Woche 10 mit der späteren Diagnose „Concussion" aus. Auch Chicago wird das kommende MNF-Game ohne Jay Cutler, dafür mit dem Backup bestreiten, welcher ein gewisser Jason Campbell ist. Ein unspektakulärer Spielmacher, der dafür meistens auch wenig Blödsinn anstellt und nach zwei halbwegs ordentlichen Jahren als Starter der Washington Redskins dort, und in Folge dann auch in Oakland, recht geräuschlos aufs Abstellgleis geriet. Chicago, seine dritte Station, befindet sich auf klarem Playoff-Kurs und den muss Campbell anstelle von Cutler halten.

Auch im Parallelspiel zu SF-STL musste ein Quarterback nach einem Hit in die Kabine. Michael Vick räumte dem Rookie Nick Foles den Platz. Der machte zunächst mal eine gute Figur, als er einen der schönsten Touchdowns der Eagles seit anderthalb Saisonen warf. Danach wurde er aber, dem texanischen Mob, wie zuvor auch Vick schutzlos ausgesetzt, von der Dallas Defense „gefressen". Ein Fumble-Return Touchdown und ein Pick Six - zum Glück für die Cowboys, mussten sie sich einmal nicht von ihrer Offense verlassen lassen.

Für Philly Headcoach Andy Reid, der seinen etatmäßigen Spielmacher trotzt einer „signifikanten Gehirnerschütterung" (Zitat Reid) für Woche 11 noch nicht abschreibt (!?), könnte, ja sollte es das nun gewesen sein, denn die Hoffnungen auf einen Einzug in die Playoffs sind nur mehr theoretischer Natur. Es könnte sich auch bereits um das letzte Spiel des Michael Vick als designierten Starter gehandelt haben, der post-Eagles wohl kaum einen Nummer 1-Job mehr ergattern wird. Außer vielleicht bei den Jets, wo man schon bald einen neuen Starter für den Backup Tebow suchen könnte. Weil der ja auch (Tebow) für manche Mitspieler das „terrible" an den Jets ist. Logisch: Der Punt Protector haut den sonst so formidablen Jets gerade ihre Saison zusammen.

Das grüne New York ist keine elitäre Schlangengrube mehr, sondern ein peinlicher Schulhof des schlechten Karmas. „Aber der Tim kann den Ball ja gar nicht werfen, Herr Professor!" Dass ihnen das nicht zu blöd ist...

Gefährliche Rippe

Keine Gehirnerschütterung, dafür aber eine Schulterverletzung und eine nicht ganz ungefährliche „Dislocation" einer Rippe, erlitt Steelers Quarterback Ben Roethlisberger im Monday Night Game gegen die Chiefs. Roethlisberger leidet nicht nur unter starken Schmerzen, die Rippe gefährde außerdem auch noch innere Organe und Blutgefäße. Daher ist derzeit weder an ein Training noch an ein Spiel zu denken. Nach der Untersuchung wurde der Grad der Schulterverletzung, es handelt sich dabei um eine Stauchung des Verbindungsgelenks zwischen Brust- und Schlüsselbein, nicht publik gemacht. Dabei handelt es sich um genau jene Verletzung, die die Serie von Brett Favre (297 Starts in Folge) 2010 beendet hat. Das legt zumindest den Verdacht nahe, dass Pittsburghs Nummer 7 nicht so bald aufs Spielfeld zurückkehren kann. Ganz sicher fehlt er Sonntagnacht gegen Baltimore. Byron Leftwich wird den Job als Starter übernehmen, alternativ steht den Steelers auch noch Charlie Batch zur Verfügung. Pittsburgh ist 0-4 gegen die Ravens ohne Big Ben.

Stand der Dinge in der AFC: Schlappe Verfolger

Die gute Nachricht für alle Steelers Fans: Die Gefahr, den derzeitigen Wildcard-Spot an einen Verfolger zu verlieren, ist weiterhin sehr überschaubar. San Diego kassierte eine Niederlage gegen Tampa, der Sieg von Cincinnati über die Giants macht aktuell weder hüben noch drüben ein Kraut fett. Dass Miami Donnerstagnacht über Buffalo stolperte, erleichtert auch noch Einiges. Zwei Siege Vorsprung sind angesichts dieses Verfolgerfeldes auch ohne Roethlisberger purer Luxus. Das Grauen der AFC hat viele Namen: Titans, Jets und Raiders sind Garanten für zwischenzeitliche Totalausfälle, denen eher Gefahr von den Browns droht, als sie selbst eine solche für die Top 6 wären.

Ganz oben residieren die Texans, die im Regen von Chicago das Wettschwimmen gegen die Bears beim Anschlagen für sich entscheiden konnten. Dahinter Baltimore, New England, Denver und Indianapolis - es hat derzeit alles seine Rechtmäßigkeit.

Stand der Dinge in der NFC: Rising South

Tampa hatte man in den letzten Wochen noch auf der Rechnung und die führen ihre Doug Martin-Show weiterhin mit großem Erfolg auf. Wobei 123 Offense Yards und kein Score für jüngste Martin-Verhältnisse fast schon enttäuschend sind. Dann machen es halt andere - gegen San Diego geht das ja. Adam Hayward zum Beispiel, der einen geblockten Punt zum Touchdown retournierte. Zusammen mit einem funktionierenden Josh Freeman (210 Passing Yards, 2 TDs) langt das allemal.

Ein Team, welches man eigentlich bereits abgeschrieben hatte, verspürt nun aber anscheinend doch noch Lust auf eine Post Season. Die New Orleans Saints verloren die ersten vier Runden, gewannen dann aber vier der letzten fünf Spiele. Gleichzeitig beendeten sie damit letzten Sonntag die Hoffnungen von Atlanta auf eine Perfect Season. Das kommt so zufällig, wie die Zeugen Jehovas Sonntagmorgen an der Tür klopfen. Zwei Mal im Jahr passiert das einfach. Wie das Amen im Gebet. (Auch bei ihnen, sie verschlafen es halt nur.) Ein Footballspiel zwischen den Falcons und Saints dauert vier Mal 15 Minuten und am Ende gewinnt New Orleans. So war das in elf der letzten 13 Spiele und so wird es in den kommenden elf von13 sein. Die NFL ist in Teilbereichen ganz einfach sehr durchschaubar.

Sorgenfalten bereitet dieses Erstarken des Süden aktuell den Minnesota Vikings und Seattle Seahawks, die, geht es in der Tonart weiter, bald keinen Zweikampf mehr um das zweite Wildcard-Ticket führen werden, sondern dann zu viert wären. Ob sich weiter unten noch was regt? Dallas, Detroit und Arizona stehen wie New Orleans auf 4-5, ihre Formfarben zeigen jedoch mehr Rot als Grün, wobei die Cowboys allerdings ein sehr angenehmes Restprogramm vor sich haben. Pittsburgh und New Orleans, beide Ende Dezember, die werden sicher noch hart, ansonsten wäre das eigentlich eine aufgelegte Sache. Wäre Dallas nicht Dallas, sondern z.B. New Orleans, dann wäre das heute ein Top Playoff-Kandidat für mich. Da aber Dallas dann doch Dallas ist, sage ich: Knapp daneben, Garrett muss gehen und Jon Gruden kann sich dann aussuchen, ob er lieber ein Cowboy oder ein Adler wird, oder doch besser im warmen Studio von ESPN bleibt. Tony Romo ist übrigens 20-3 in November-Spielen und mit der Bilanz der zweitbeste Quarterback in der NFL-Geschichte. Kein Scherz! Ohne Dezember (8-13), gäbe es öfter einen Jänner (1-3).

Ganz oben könnten die Falcons mit 8-1 beruhigt weiter spielen. Die Frage ist, wie sie diese erste Niederlage wegstecken. Arizona hat fünf Spiele in Folge verloren, kommt ein sechstes gegen Atlanta dazu, dann sind die Falcons mit anderthalb Beinen im Playoff. Danach wird's dann nämlich nicht mehr ganz so easy cheesy Falcon breezy. Zwei Mal die Bucs, noch ein Mal die Saints (oink!), dazu die vermutlich dann um das Playoff herum wankenden Giants im Tollwut-Modus - da warten noch einige potentielle Niederlagen.

Auch dahinter wurde nicht gerade Stärke demonstriert. Ganz böse war, noch vor dem Tie der Niners gegen die Rams, das 13:31 erwähnter Giants bei den Bengals. Das dritte richtig schlechte Spiel der New Yorker in Folge, macht sie wieder zu jenem Team, als jenes wir sie in den letzten Jahren kennenlernen durften. Lustlos auftretend, ansatzlos verlierend, mit einem ewig grantigen Tom Coughlin und dem stets abwesenden Mondkalb-Blick des Eli Manning, die sich dann zusammen doch irgendwie noch in die Playoffs hinein wursteln, wo das dann schon irgendwie geht gegen Atlanta, Green Bay, San Francisco und dieses Mal halt Houston statt New England, oder? Die Bye Week kam fast schon zu spät. Die Giants Offense sah gegen Dallas bereits richtig übel aus, bestätigte die Form dann gegen Pittsburgh und gegen Cincinnati ging eigentlich fast gar nichts mehr. Break!

Top-Spiele im TV

ESPN America zeigt diese Woche durchgehend Spitzenspiele. Der Sonntag beginnt um 19:00 Uhr mit den Packers bei den Lions und damit mit Panik in Detroit, gefolgt von New England gegen Indianapolis (22:25 Uhr). Die Sunday Night gehört dem AFC North Defense-Klassiker harte Stahl-Burschen vs. böse Poe-Blicke (PIT-BAL, Montagmorgen 2:20 Uhr) und Montagnacht endet die Woche vor dem langen Thanksgiving Footballwochenende mit den Bears in der Bay (SF-CHI, Dienstagmorgen 2:30 Uhr).

PULS 4 steigt am Sonntag ab 22:45 Uhr live im Gillette ein, wo man sich bei Patriots-Colts (beide 6-3) der Papierform nach ein Shootout erwarten kann. Die #1 Offense (NE) vs. #18 Defense (IND), bedeutet umgekehrt auch die #5 Offense gegen die #25 Defense. Hört sich nach sehr viel Spaß an, den Michael Eschlböck und meiner einer an der Stelle mit Kommentaren schmücken werden.

NFL Woche 10

Jacksonville Jaguars vs. Indianapolis Colts 10:27
Baltimore Ravens vs. Oakland Raiders 55:20
New England Patriots vs. Buffalo Bills 37:31
Cincinnati Bengals vs. New York Giants 31:13
Tampa Bay Buccaneers vs. San Diego Chargers 34:24
Miami Dolphins vs. Tennessee Titans 3:37
Minnesota Vikings vs. Detroit Lions 34:24
Carolina Panthers vs. Denver Broncos 14:36
New Orleans Saints vs. Atlanta Falcons 31:27
Seattle Seahawks vs. New York Jets 28:7
San Francisco 49ers vs. St. Louis Rams 24:24 n.V.
Philadelphia Eagles vs. Dallas Cowboys 23:38
Chicago Bears vs. Houston Texans 6:13
Pittsburgh Steelers vs. Kansas City Chiefs 16:3 n.V.
Spielfrei: Cleveland Browns, Green Bay Packers, Washington Redskins, Arizona Cardinals

Tabellen der Conferences
Playoff-Bild

 

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