Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Quellen, Bründln und Bäder, Uhu, Diptam und Smaragdeidechse, Korallenriff und Bärenhöhle, spirituelle Wege, Holzbringung und Steinbrechen, Sagen, Jagd, Wein, Kirschen und Maulbeeren - das alles und noch viel mehr findet Platz im kürzlich erschienenen Bildband "Das Leithagebirge. Grenze und Verbindung". Rund zwei Jahre haben Autorin Brigitte Krizsanits und Fotograf Manfred Horvath an der ersten Publikation über den Gebirgszug an der Landesgrenze zwischen Niederösterreich und dem Burgenland gearbeitet.
Mit Sorgfalt und Leidenschaft erkundeten die beiden Eisenstädter das Leithagebirge ober- und unterirdisch. Sie durchwandern es auf Waldpfaden, Wallfahrerrouten und Wasserwegen. Landschaften und Lebensträume öffnen sich: Der fürstliche Landschaftsgarten, eine "Wüste", Trockenrasen, Freuchtbiotope und der sich stets wandelnde Wald.
Die Autoren nehmen am Kirschenbrocken teil, an der Weinlese und am Sautanz. Beim Steinbrechen und bei der Holzbringung sind sie dabei. Sie laben sich an Bründln und Quellen und kehren in Maler- und Bildhauerateliers ein. Der umfassende Rundgang um, durch und über das Leithagebirge ist in zwei wunderschöne Sagen eingebettet. Den zwölf, jeweils in sich untergliederten Kapiteln sind Landkarten, Daten und Fakten der einzelnen Gemeinden angeschlossen.
Die Autoren rollen den Gebirgszug nach verschiedenen Themenbereichen auf, ohne dabei Sagen, Geschichten oder Volkskundliches auszulassen. Nach vergessenen oder verschwundenen Orte, wie Burg Roy oder Pirichendorf, wird dabei ebenso geforscht wie nach Spottnamen der einzelnen Ortschaften. So erfahren die LeserInnen mehr über die regionalspezifischen Begriffe "Schwalbenfänger", "Goaßhänger" oder "Kotzenflicker".
"Uns war wichtig, dass wir die einzelnen Gemeinden rund um das Leithagebirge, sowohl im Burgenland als auch in Niederösterreich, vorstellen, dass sich die Gemeinden aber auch in den Themenkapiteln wieder finden", sagt Brigitte Krizsanits. "Wir versuchen Dinge, die eigentlich als gegeben wahrgenommen werden, zu erklären, etwa wie die Hohlwege im Wald entstanden sind, welche Rolle Quellen und Bründl spielen, oder wie der Wein die Landschaft geprägt und den Menschen Reichtum gebracht hat - und nicht nur jenen, die hier unmittelbar wohnen".
"Das Spannende für uns war, dass wir dadurch erfahren haben, wie wenig wir selbst eigentlich von unserem unmittelbaren Lebensraum wussten und wie wir nach und nach in die Faszination des Leithagebirges regelrecht hineingezogen wurden", sagt der Fotograf Manfred Horvath. (red, derStandard.at)
Ein Höhenweg in den Fischbacher Alpen führt von Roseggers bekannter Schule zum Teufelstein mit vielen Unbekannten
Die ersten warmen Tage stehen bevor und schon drängt es alle hinaus ins Grüne. Wie leicht man in Wien Urlaub von der Stadt machen kann, erfahrt ihr hier
Österreichs Bergretter waren 2012 über 70.000 Stunden im Einsatz - Deutlich mehr Hilfeleistungen als im fünfjährigen Durchschnitt
Eine Runde von Gars am Kamp führt vorbei an den Ausgrabungen auf dem Schanzberg zu einer Ruine mit Ausblick
Wer will, verneigt sich beim Wandern vor dem Biedermeier. Aber zum Niederknien schön sind vor allem die Myrafälle
Das Flatzer Becken gilt als Paradies für Kraxler. Umso überraschender: Die Runde übern Gösing-Gipfel ist sehr gemütlich
Durch die Freigabe des Wienerwaldtunnels ist eine Streckenwanderung über den Schildberg noch reizvoller geworden
Die Motorrad-, Fahrrad- und Autosaison in den Alpen steht bevor. Wir zeigen die schönsten Höhenstraßen und Alpenpässe in Österreich
Über viele unbewaldete Flächen und entlang einer ungewohnt ruhigen Traisen geht's ganzjährig auf die Steinwandleiten
Im Mostviertel auf den Plattenberg zu gehen, bedeutet schauen: von der Elisabeth-Warte bis weit hinein in die Alpen
Der Bisamberg war stets Veränderungen durch die Hauptstädter ausgesetzt. Nur der schöne Ausblick wurde nie angetastet
Die Flora auf dem Hiesberg ist besser beschrieben als der Weg. Lohnend ist die Tour bei Melk aber dennoch
Eine Runde über den Kaiserkogel wird bereits vom ersten Austreiben der Obstbäume in den Voralpen begleitet
Rad- und Wanderweg wurde im Rahmen eines EU-Projekts angelegt und verbindet nun sieben Gemeinden im Nordburgenland
Auf den Troppberg führen viele Wanderwege durch den Wienerwald - lohnend ist jene Wanderung zu den Ruinen eines geheimnisvollen Klosters
Wo lässt es sich hautnah in die Welt des Mittelalters eintauchen? Bei historischen Burgtreiben, Ritterturnieren und Mittelalterfesten in ganz Österreich.
Rechts der Donau kommt man in der Wachau nun mit Öffi-Unterstützung an vielen Etappen der heimischen Geschichte vorbei
Das Park Hyatt in der Wiener City begeht seine Gleichenfeier - Fünf-Sterne-Herberge mit 143 Zimmern und Suiten soll 2014 eröffnet werden
Die Natur ums Kraftwerk Greifenstein hat sich gut regeneriert, wie bei einer Streckenwanderung im Frühling ersichtlich wird
Die österreichische Romantikstraße hat eine neue Abzweigung, die gerade zu einer aktuellen Großausstellung führt
Ein neues Siegel soll qualitativ hochwertige Betriebe auszeichnen, bekannt machen und Besuchern eine Entscheidungshilfe bieten
Im Seewinkel ist es heuer ungewöhnlich feucht. Solange das so bleibt, gibt es für gewöhnlich viele Vögel zu sehen
Die überarbeitete Vulkanland-Wanderkarte orientiert sich am Menschen
Die Dolomitenrodelbahn lockt Genusswanderer - an einem strahlenden Spätwintertag oder in klaren Vollmondnächten
Ich habe dort schon öfters schöne Wanderungen unternommen. Wirklich zu empfehlen. Am meisten in Erinnerung blieb mir wie ich dort an einem schwülen, heißen Sommertag von Myriaden von Gelsen verfolgt wurde. Pausemachen unmöglich. Ich habe sogar die Regenjacke angezogen um mich zu schützen. Seitdem mache ich Wanderungen nur mehr in kurzen Hosen bei denen man die Hosenröhrl`n im Bedarfsfall anzippen kann. Ich hatte sicher über 100 Einstiche an den Beinen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.