Die Vienna Art Week beschäftigt sich mit "Predicting Memories"

16. November 2012, 12:19

Am Montag wird Ausstellung zum Schwerpunkt im ehemaligen K. K. Telegrafenamt eröffnet

Wien - Der Themenschwerpunkt der achten Vienna Art Week (19. bis 25. 11. ) beackert ein eher düsteres Feld: Einerseits geht es um drohende Verluste individueller und kollektiver Erinnerungen, andererseits um die Suche nach positiven Lösungen für eine Zukunft, für die überwiegend endzeitähnliche Visionen bestehen: "Predicting Memories" lautet der unübersetzbare Titel dafür, sich mit zukunftsgewandtem Interesse der Vergangenheit zu widmen. 

Die vom Art Cluster Vienna organisierte Kunstwoche arbeitet seit 2004 daran, dass Wien ein international ernstzunehmender Kunststandort wird: Gewichtige Argumente sind die in dieser Woche multiplizierten Programme lokaler Institutionen. Am Montag wird um 18 Uhr die Schau zum Schwerpunkt im ehemaligen K. K. Telegrafenamt eröffnet. Im Künstlerhaus setzt man den "Predicting Memories" mit "Kann es Liebe sein?" eine sehr positive Kraft der Veränderung entgegen. (kafe, DER STANDARD, 16.11.2012)

Share if you care
1 Posting
Künstlerhaus: Liebe

nicht kann, muss.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.