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Ballauf und Schenk mit ihrer Kollegin Franzsika.
Die Tatort-Kommissare Ballauf und Schenk müssen künftig auf ihre Assistentin Franziska Lüttgenjohann verzichten: Nach zwölfeinhalb Jahren im Dienst scheidet die Schauspielerin Tessa Mittelstaedt auf eigenen Wunsch demnächst aus dem Polizeidienst beim Kölner Tatort aus. Derzeit steht sie mit ihren Kollegen Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär noch in ihrem letzten Fall vor der Kamera.
"Nach so einer langen Zeit mit Ballauf und Schenk bei der Kölner Mordkommission möchte ich mich als Schauspielerin nun neuen Herausforderungen stellen", sagte Mittelstaedt, "der Tatort aus Köln wird für mich immer etwas ganz Besonderes bleiben, und meine Rolle der Franziska ist mir sehr ans Herz gewachsen. Deshalb freut es mich besonders, dass Franziska vor ihrem Ausstieg beim Tatort-Team noch einmal richtig in den Fokus gerückt wird."
An der Seite von Max Ballauf und Freddy Schenk feierte die damalige Schauspielschülerin Tessa Mittelstaedt 1999 auch ihr Fernsehdebüt. In "Kinder der Gewalt" (1999) spielte sie die Urlaubsvertretung von Lissy (Anna Loos), der damaligen Assistentin der Kommissare Kölner Mordkommission (damals noch unter dem Rollennamen Anja). In "Die Frau im Zug" (2000) bekam sie in der Rolle als Franziska Lüttgenjohann eine Festanstellung bei der Kölner Mordkommission. Als rechte Hand war sie mit Ballauf und Schenk dann in insgesamt 43 Folgen zu sehen. (red, derStandard.at, 16.11.2012)
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die drehtage pro folge belaufen sich auf ca. 15-25 tage.
dazu kommen noch vorbereitungszeiten.
pro jahr hate sie 3-4 folgen.
das zeitliche wird nicht das problem gewesen sein.......doch durch die rolle ist man/frau sicher auch ziemlich festgelegt, mMn.
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