Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Las Vegas - Das mexikanische Pop-Duo Jesse & Joy hat bei der Verleihung der Latin-Grammy-Preise vier Trophäen gewonnen. Mit dem Hit "Corre!" holte das Geschwisterpaar in der Nacht zum Freitag den Preis für den besten Song des Jahres, zudem gewannen sie in den Sparten Beste Aufnahme, Pop-Album und Musikvideo (Kurzform).
Bei der Verleihung der Preise für portugiesisch- und spanischsprechende Musiker in Las Vegas sahnte Sänger Juanes zwei Trophäen ab, darunter für bestes Album ("MTV Unplugged"). Damit hat der Kolumbianer in seiner Musikkarriere schon 19 Latin Grammys gewonnen, ebenso viele wie die aus Puerto Rico stammende Gruppe Calle 13, die im vorigen Jahr neun Trophäen abgeräumt hatte.
Der Sänger und Komponist Juan Luis Guerra aus der Dominikanischen Republik war mit sechs Nominierungen als Favorit in das Rennen gezogen. Er holte zwei Trophäen, darunter als Produzent des Jahres für Juanes' Album "MTV Unplugged". Die mexikanische Rock-Sängerin Carla Morrison gewann für Album und Song in der Kategorie Alternative Musik. Die Trophäen in 47 Sparten wurden zum 13. Mal vergeben. (APA, 16.11.2012)
Emmelie de Forest überzeugt das Publikum mit "Only Teardrops" - Aserbaidschan und Ukraine auf den Plätzen zwei und drei - derStandard.at kommentierte live
Die New Yorker Philharmoniker mit Dirigent Alan Gilbert
Die Bruji haben mit ihrem Gedröhne einst den burgenlandkroatischen Kammerton A verändert. Die Burgenlandroma leisten als jüngste Volksgruppe Aufbauarbeit an ihrer beinahe vernichteten Kultur
Dealer touren durch Österreich
Der Berliner Technoveteran Westbam feiert auf "Götterstraße" sein Berufsjubiläum mit Stargästen wie Iggy Pop
Wert im sechsstelligen Bereich, Hintergründe unklar
Neue Alben von Savages, Iggy and the Stooges, Phoenix und Francis International Airport
Die definitive US-Underground-Band Black Flag hat sich (nach fast dreißig Jahren) neu formiert. Am Montag spielt sie in der Arena in Wien
40 Live-Acts, mehr als 100 DJ-Sets und Vorträge der internationalen Club-Szene von 29. Mai bis 2. Juni
Beginnend mit einem dreitägigen Fest zu Pfingsten wartet ein Biohof am Wiener Stadtrand bis Oktober an einem Samstag im Monat mit Roots-Music-Konzerten auf
Zwei Wochen vor dem Sommernachtskonzert in Schönbrunn: Lorin Maazel gastierte mit den Münchner Philharmonikern in Wien
Schrieb die Musik zur Amtseinführung Kennedys und zur 200-Jahr-Feier der USA
Die Wiener Akademische Philharmonie gastiert am 9. Juni mit prominenten ehemaligen Mitgliedern im Wiener Konzerthaus
Klangvielfalt aus Barock und Mittelalter bis Sonntag in Feldkirchen in Kärnten
Ein kleines Wunder: Geigenweltstar Midori kommt zu Kurs und Konzerten in den Wiener Ehrbarsaal - Ein Gespräch mit Veranstalter Clemens Horvat über 15 Jahre Stadtinitiative Wien
Lettischer Dirigent tritt Nachfolge von James Levine an
Der amerikanische Produzent Steve Albini ist mit seiner Band Shellac wieder auf Tour - Am Sonntag gastiert diese in der Wiener Arena
Entspannte Atmosphäre und gute Akustik in Oberösterreich
Christiane Rösinger erzählt in "Berlin - Baku" von einem nicht besonders aufregenden Road-Trip zum Song Contest nach Aserbaidschan
Arcadi Volodos mit Werken von Schubert, Schumann und Brahms im Konzerthaus
Neuer Sound auf "Modern Vampires Of The City" laut Sänger Ezra Koenig "wie dunkle Schokolade"
Orchestre National de France im Wiener Musikverein
Marino Formenti ist nicht nur ein profilierter Interpret zeitgenössischer Musik, sondern auch Festivalleiter und kreativer Entwickler ungewöhnlicher Projekte
Martin Tingvall gastiert am Dienstag mit seinem Trio im Treibhaus
Die kultisch verehrte Band The Melvins kommt nach Wien. In der Arena geben sie an zwei Abenden vier ihrer wichtigsten Alben zum Besten
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.