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Gelder eingefroren, weil die Einsicht fehlt: Society-Lady Fiona Pacifico Griffini-Grasser nebst ihrem Gatten, Karl-Heinz.
Wien - Fiona Pacifico Griffini-Grasser, Gattin des früheren Finanzministers Karl-Heinz Grasser und Schirmherrin des Wiener Tierballs, sorgte bei der Charity-Veranstaltung am Donnerstag vergangener Woche für erstaunte Gesichter und womöglich ein gerichtliches Nachspiel. Weil sie nicht mit den Spendenmodalitäten einverstanden war, zog sie einen zuvor zugesagten Betrag von 70.000 Euro zurück.
Bei der Veranstaltung im Wiener Parkhotel Schönbrunn forderte Grasser Einsicht in die Konten des Wiener Tierballs. Die Organisatorin, Brigitte Martzak, verneinte, weil einer Schirmherrin dieses Recht nicht zustehe. Sollten die Spendengelder nicht freiwillig überwiesen werden, will Martzak sie einklagen.
Gegenüber dem "Kurier" bestätigt Grasser, die Gelder eingefroren zu haben: "Es liegt auf den Konten bei Swarovski. Vertrag gibt es aber keinen, wie behauptet wird. Soll sie doch klagen. Ich habe auch schon einen Anwalt engagiert."
Als Hintergrund für den Streit gelten Differenzen bei der Auswahl der begünstigten Tierhilfsorganisationen. Grassers Vorstellungen überschnitten sich offenbar zu wenig mit jenen des Organisationskomitees.
Inoffiziell halten sich aber laut der Tageszeitung auch Gerüchte über eine Klausel im Organisationsvertrag: Ab einem gewissen Gesamtbetrag an Spenden soll Martzak persönlich an den Einnahmen beteiligt werden. Ein Tabu für die Swarovski-Erbin: "Bei Charity-Events muss jeder Cent ankommen."
Im Fahrwasser Grassers soll auch "Krone"-Mitarbeiterin Maggie Entenfellner 10.000 Euro an bereits zugesagten Spendengeldern zurückgezogen haben. Grasser selbst hat nach dem Society-Eklat die Schirmherrschaft für den Wiener Tierball zurückgelegt. Nächstes Jahr will die 47-Jährige eine Konkurrenzveranstaltung organisieren. (red, derStandard.at, 16.11.2012)
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Da gibt es keine Diskussion. Wer eine Spende von € 70.000 anbietet hat das Recht ob verbrieft oder nicht festzustellen ob seine Gelder 1:1 auch dort ankommen für deren Zweck er sie gibt.
Meine Gattin hat ab Mitte der 80iger Jahre zeitweise maßgebliche Spenden getätigt und je nach Maßgabe auch Einsicht genommen u.a. in der Form auch das die Gelder direkt den Hilfesuchenden zugeführt wurden.
War dies nicht möglich gab es ein Nein Danke kein Interesse. So einfach ist das. Auslöser war das Brunnenprojekt von Böhm. Bereits nach 5 Jahren ein katstrophales Ergebnis. Schlechtes Arangement bei dem von ca. 5.000 Brunnen aufgepaßt! nur mehr 200 in Betrieb waren.
spenden schön und gut und auch berechtigt zu wissen was damit ist, aber die aktion dient scheinbar nur zum Aufpolieren des images vom Karli, der eigentlich immer nur nachweislich Spendennehmer und nicht Spendengeber war..........Sesam öffne Karlis Konten.....
Wenn es Gerüchte über eine Bereicherungsabsicht von Martzak gibt dann steht ihr wohl zu das zu klären, bevor sie spendet. Die Spendenabsiicht besteht ja auch weiter, die Organisation (Martzak) weigert sich jedoch die geforderte Transparenz einzuräumen bzw. den Verdacht mit objektiven Nachweisen auszuräumen, was Grund genug sein sollte die Spende bis dahin nicht zu tätigen, wenn der Spendenzweck bzw. das Ziel des Geldflusses nicht ausreichend geklärt ist.
Und dieses Recht sollte dem Spender wohl zustehen! Andernfalls sollte man sich nicht wundern (und nicht klagen) wenn nicht gespendet wird.
verstehe ich,
dass jemand wissen will, wohin und wieviel seiner Spendengelder in Organosationen versickert.
verstehe ich nicht,
warum Frau Grasser mit Ihren 47 Jahren laut einer Menge Poster, mies aussehen sollte ( ich kenne wohl etliche 47-jährige die schlechter aussehen )
wäre ich glücklich,
wenn wir alle in diesem Forum etwas rationaler argumentieren würden.
bin ich der Meinung,
auch Menschen denen ich keine Sympathie entgegen bringe, habe ein Recht auf rationale Beurteilung.
In diesem Sinne,
Herzlichst
SB
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