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Steve Wozniak nutzt unterschiedliche Betriebssysteme, um mitreden zu können
Nach der TEDx in Brüssel, bei der Apple-Mitgründer Steve Wozniak einen Talk hielt, wurde er von Techcrunch zu ein paar Statements zu aktuellen Themen gebeten. Unter anderem wurde um seine Meinung zur Zukunft der Technologie, der Kündigung von Scott Forstall und Innovation im Allgemeinen gebeten.
"Woz" mag es demnach nicht, dass so wenige große Unternehmen Kontrolle über das Internet haben. Er fürchte sich davor, dass diese Kontrolle zunehmen könnte, da viele Menschen bereits große Bestandteile ihres Lebens für Technologie geopfert hätten.
Steve Wozniak zeigte sich auch besorgt um Apple, weil er das Unternehmen "sehr liebe". Er befürchtet, dass Microsoft mittlerweile innovativer geworden sei als Apple. Microsoft würde nämlich in letzter Zeit andere Wege gehen als alle anderen Unternehmen. Während nämlich Apple damit beschäftigt war, neue iPhones zu kreieren, habe Microsoft seine Zeit mit dem Entwickeln innovativer Ideen verbracht. Zum Abgang von Scott Forstall sagt er zwar, dass es schade sei, weil Forstall innovativ gewesen sei, aber man mit ihm aufgrund seiner Persönlichkeit schwer zusammenarbeiten konnte.
Er selbst würde mehrere Plattformen auf Geräten nutzen. Der Grund dafür ist, dass er dann mit Menschen über diese Geräte sprechen kann ohne ihnen ständig vor die Nase zu halten, was den einzelnen Betriebssystemen fehle und wie gut andere im Vergleich dazu seien. (red, derStandard.at, 16.11.2012)
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Ich kann auf weitem Felde keine neue Innovation erkennen. Gilt man denn gleich als "Messias" der IT-Branche, wenn man vor Jahren schon wusste, dass das mit den Laptops und Netbooks so nicht weiter gehen konnte? Es war nur eine Frage der Zeit und nicht die Tat eines Steve "Apple" Jobs, das Display und Tastatur getrennte Wege gehen werden. Erkennen konnte man dies sehr gut an der Handytechnologie. Oder gibt es wirklich jemanden, der ernsthaft gelaubt hat, dass diese alten "Knochen" innovativ sind? Das man das Ladegerät als mobiler Stromkasten ständig mit sich rumtragen möchte? Im Gegenteil, was jetzt kommt geht wieder hin zur "festen" Tastatur als Dicking-Station. Ganz ehrlich? Das hätte man alles schon viel früher haben können.
Apple ist eben zur Zeit gesättigt und will sich in erster Linie auf seinen Lorbeeren ausruhen und das Erreichte verteidigen - da bleibt nicht viel Platz für riskante Manöver...
...obwohl Erstarrung auch einiges an Risiko beinhaltet...
MS hingegen muss/will Versäumtes rasch aufholen und muss da jetzt notgedrungen natürlich mit neuen Strategien angreifen und viel mehr Risiko in Kauf nehmen...
da mag er schon recht haben, der woz. seine kommentare der letzten 2 bis 3 jahre sind allerdings auch nicht mehr das gelbe vom ei.
sehr selektive sichtweise, mir fehlt meist der blick aufs ganze und visionär war er eh noch nie. (dafür einer der begabtsten entwickler). sonst er ist eh ganz lieb.
Er schert sich nicht drum ob er mit seiner Meinung im Konzern selbst anecken könnte, sondern sagt klar was Sache ist.
In letzter Zeit kam aus dem Hause Apple erschreckend wenig neues, denn das iPad mini ist keine Innovation, es ist ein Rückschritt, eine Verneigung vor dem Durchschnitt statt Streben nach der Spitze.
Ich als bekennender Apple Fanboy hoffe sehr, dass man in den obersten Etagen auf Wozniak hört, und sich darauf besinnt, womit Apple gross geworden ist: Mit Techniken die sich in dieser Form niemand anders getraut hat auf den Markt zu bringen, damit etwas neues auszuprobieren.
Vielleicht wärs Zeit dass sich mal wieder jemand des VR Themas annimmt...jemand der nicht Sergey Brin heisst.
Das sehe ich auch so und ich denke Woz hat recht mit dem was er sagt. Im Harvard Business Manger von Dezember wird eine Studie von Gautam Mukunda zitiert, der zufolge Manager mit großer Erfahrung und großem Wissensvorsprung häufig nur durchschnittliche Arbeit abliefern würden. Als Beispiel dafür nannte er unter anderem Tim Cook.
So wenig liebenswert ich Steve Jobs auch empfand, er hatte zumindest ein Gespür für das richtige Produkt zur rechten Zeit. Tim Cook hat das mMn nicht und ich glaube daran wird Apple als Unternehmen noch einiges zu knabbern haben.
Ich bin sicher, der Typ der Bronzeschwerter angefertigt hat dachte genau dasselbe. "Nein, aus Eisen eine Waffe machen? Ne, das machen wir besser mal nicht, dabei könnte viel gutes Metall verlorengehen."
Und dann kamen die Typen dies gemacht haben, und weg war das Königreich.
Ist ne einfache Fabel, aber ich denke du kapierst worauf ich hinauswill.
Allzu zögerliches Agieren von erfolgreichen Unternehmen auf ihrem Höhepunkt ist durchaus die Regel und ist auch durch den Einfluss von Shareholder-Interessen erklärbar...
Da hat dann eben verständlicherweise Bewahrung und Sicherung des Erreichten Priorität...
...und nicht riskantes Vorpreschen mit Innovationen...
zB Nokia, MS... jetzt gerade Apple und später vielleicht auch einmal Google...
Angreifende Konkurrenten und Newcomer haben da natürlich nur durch Innovationen eine Chance...
Aber von Hundert Startups zB sind eben auch nur ganz wenige erfolgreich...
Deshalb auch die Angst vor evtl. Fehlinvestitionen, Kapitalverlust und Konkurs...
Tatsächlicher Erfolg ist nicht programmierbar!
-Versuch einer Erklärung, keine Wertung!
Hier gehts nicht darum dass ein Startup auf einmal einen Konzern aussticht. Hier gehts darum, dass das simple Prinzip: "Die Konkurrenz schläft nicht" beachtet werden will.
Sobald man anfängt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, besteht jeden Tag die Gefahr, dass ein Konkurrent, mit dem man bislang gleichauf, oder dem man sogar überlegen war, an einem vorbeizieht. Die Verluste die dann durch Loss of Market share entstehen, sind gewaltiger als jedes Forschungsetat es je sein könnte.
Eine grosse Firma kann es sich langfristig nun einmal nicht leisten zu schlafen.
Dummerweise sind Shareholder in der Regel so intelligent wie vier Meter Feldweg, und das Wort "langfristig" kommt im Wallstreet Vokabular grundsätzlich nicht vor.
... es ist doch mal erfrischend, wenn jemand einen kritischen Blick auf sich/sein Produkt wirft.
Die anderen schlecht machen kann jeder.
Außerdem vor jeder Innovation ist die Frage "wo stehe ich", "was habe ich", "was kann ich besser machen" ein MUSS.
Microsoft hat halt den Nachteil, dass ein Großteil ihrer Nutzer konservativ ist und jeder Änderung von vorne herein negativ gegenüberstehen. Für Leute die wenig mit Technik am Hut haben, ist es halt lästig sich mit einem neuen UI herumschlagen zu müssen, wenn sie gerade mit dem alten halbwegs zurecht kamen. Außerdem hängt noch immer das schlechte Image aus den 90ern nach, als Windows wirklich oft abstürzte. Heute sind MS-Produkte aber durchwegs von hoher Qualität. Vielleicht gilt MS deshalb nicht als innovativ, weil die Produkte im Alltag von jedem verwendet werden und Innovationen nach Veröffentlichung somit Standard sind.
Also nach meiner Meinung sind Apple-User viel konservativer. Die blicken überhaupt nicht mehr über den Tellerrand und sind der Meinung, dass jedes Apple-Dingsbums eine Weltrevolution darstellt.
Trotz der astronomischen Gewinne steckt Apple erstaunlich wenig in Forschung und neue Konzepte. Da hat MS klar die Nase vorne.
So kann man das sicher sagen. Doch man kann MS mit Apple nicht vergleichen. Hardware von MS ist Spielzeug. MS entwickelt keine ernstzunehmende Hardware. Softwareseitig kann win8 schon als innovativ gewertet werden. Doch wen. Wir uns ehrlich sind, gab es seit win2000 kein neues gui . WinXp hat 10 Jahre gebraucht und zu funzen, vista war wie ME - eine Niederlage und mit win7 gab es seit win98Se wieder ein Os, das auf anhieb lief - auch mit Software von Drittherstellern. 220ppi Displays, schlank designte Notebooks mit Workstation Hardware, einen Musicstore - der genutzt wird, einen Appstore, der wirklich genutzt wird, ein universeller bild&daten bus, der verbaut wird und so Dinge wie Fusion drive, PowerNap und Time Machins hat Apple auf den Ma
aber man muss Innovation auch verkaufen können - und niemand kauft Microsoft, weil es innovativ ist, sondern eben aus dem Gegenteil: weil es Standard ist.
Bei Apple ist es genau umgekehrt, dort wird verstanden Innovation perfekt zu designen und zu verpacken. In welchem Paket ein Microsoft-Produkt daherkommt ist hingegen jedem egal.
oder auch nicht:
https://www.youtube.com/watch?v=wFeC25BM9E0
PS: ich hab selbst einen i7quad mbp highres und bin sehr zufrieden. Super stabile hardware. Aber Apple fällt in letzter Zeit massiv an auf die Nerven zu gehen mit ihrem I sue everyone crap.
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