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Manila - Im Ringen um neue Hilfskredite für Griechenland macht der Internationale Währungsfonds (IWF) Druck. Die Finanzminister der Eurozone sollten auf ihrem Treffen in der kommenden Woche zu einer Einigung kommen, damit Griechenland wieder auf die Füße kommt, sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde. Lagarde will ihre Asien-Reise verkürzen, um an dem Treffen am Dienstag in Brüssel teilzunehmen.
Wichtig sei, dass die Finanzminister sich auf das gleiche Ziel konzentrierten, sagte Lagarde weiter: "Dass Griechenland wieder auf nachhaltiger Basis funktioniert, sich erholt, zurück auf die Füße kommt und sobald wie möglich wieder Zugang zu den Märkten erhält." Auf die Frage, ob sie von dem Treffen Erfolge erwarte, sagte sie, man müsse einfach abwarten.
Am Montag hatten die Euro-Finanzminister Griechenland zwei zusätzliche Jahre zugestanden, um die von den internationalen Geldgebern eingeforderten Sparziele zu erreichen. Der IWF besteht jedoch weiterhin darauf, dass das Land seine Schulden bis 2020 auf 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zurückschraubt.
Zu Berichten, die Eurozone sei im dritten Jahresquartal wieder in die Rezession geschlittert, sagte Lagarde, das sei für den IWF keine Überraschung. Man sei davon ausgegangen, dass die Wirtschaft in der Region im Jahr 2012 schrumpft, um sich dann 2013 wieder zu erholen. (APA, 16.11.2012)
Warum soll ich mich als österr. Durchschnittsverdiener mit den Griechen solidarisieren, wenn es die reichen Griechen mit ihren eigenen Landsleuten nicht wollen!!! Da läuft doch etwas fundamental falsch in diesem Griechenland! Vermögen der Auslandsgriechen umgehend
einfrieren, egal wo sie liegen, bis sie nachgewiesen haben, dass sie jeden Cent davon korrekt versteuert haben!!!
und weil frau lagarde meint, dass die eurozone griechland helfen müssen, beschließen faymann u. spindelegger immer neue u. höhere steuern in österreich
bin dagegen
google, apple und starbucks zalen keine steuern
http://www.wdr.de/tv/monito... teuer.php5
innerhalb dieser geschichte und ihrer kurzfristigen logik: ja, wahrscheinlich.
für das gesamte system sollten wir uns aber TAMA auf die Fahnen schreiben, bevor es in vielen Bereichen (dank dem Erreichen ökologischer Kipppunkte) zwangsläuf TINA heißt
seitens der Griechen erkennen internationale Unternehmen ins Land zu holen und in Griechenland direkt zu investieren und zu produzieren. Keinerlei Anreize dorthin zu gehen ... Die Voraussetzungen wären doch sehr gut jetzt ... Schwache Innenpolitik!
Da steht es:
http://www.civitas-institut.de/index.php... &Itemid=33
Da zahlen wir 2012 40,5 Milliarden Euro in den IWf und hat genau null mitspracherecht. Wenn dann mal Mahnungen aus Germany kommen, heißt es nur, Maul halten und zahlen. Lagarde schaut doch sowieso dass Frankreich am besten weg kommt aber hauptsache wir zahlen uns wieder deppat.
Möglichst lange und möglichst viel des von diversen Banken und Fonds hingegebenen Kapitals soll via Rettungsschirme refinanziert werden. Mit einer Unterstützung Grichenlands selbst hat das gar nichts zu tun. Jeder Eingeweihte weiss, das GR am Ende des Tages pleite sein wird. Aber die Banken haben einen grossen Teil ihrer faulen Kredite zurück, samt hoher yzinsen - auf unsere Kosten. Ganz einfach ist das.
Das ist nur die halbe Wahrheit:
Deutschland (und Frankreich) ist der Coup gelungen, ganz Europa zum Bailout von dere Banken zu bewegen. Deutschland hat sich damit eine Megarezession erspart, wenn nicht den Kollaps.
Hauptzahler ist Italien,
Hauptprofiteur ist D und F, fast gleichauf:
http://derstandard.at/plink/134... id27073379
Das mag alles dem Bauchgefühl zuwiderlaufen, umsomehr ist es eine nüchterne Analyse wert.
es wird etwas mehr sein müssen, denn die banker benötigen auch ihre boni wie gewohnt, denn durch unsere zahlungen in richtung GR(obwohl nichts den griechen zugute kommen wird) werden die banken ihre schulden los und die herren im nadelstreif sind danach die besten.
der liegt dann wohl bei uns, unserer obrigkeitshörigkeit, der tatsache, daß wir nach wie vor auf politiker hören, oder diese sogar wählen, auf untersuchungsausschüsse vertrauen, glauben die gesetze würden für alle gelten, das wesen unseres geldsystems nicht erkennen.....
aber die tendenz ist zumindest eine positive, und irgendwann wird auch der verstrahlteste fernseh und print konsument mal aufwachen....
http://www.spiegel.de/wirtschaf... 35502.html
Grande Dame!
Die Lagarde will die Mitmenschen dominieren und begeht damit Vergehen gegen die Menschengrundrechte!
Die Lagardkova kann auch die Realität nicht mehr begreifen:
1) Die Eurozone kann in Wirklichkeit gar nicht helfen, weil die gesamte Eurozone in Schulden von 10 Billionen Euro ertrinkt!
2) Den Griechen wird mit den Gelder gar nicht geholfen, nur die Kreditgeber von Griechenland gerettet.
3) Kredite nützen Griechenland gar nichts um wieder auf eigene Beine zu kommen. Kredite machen es immer nur schlimmer, weil Verbindlichkeiten verknechten.
4) Die Währungen sind eigentlich fertig und werden nur noch durch Buchungen irgendwie am Leben gehalten. Der Währungshüter hat bei der Hütung der Währungen schon versagt.
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