Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bonn/Wien - Womöglich hätte ein einfacher Nasenspray verhindern können, was seit Tagen die Schlagzeilen zumindest in den USA beherrscht. Hätte nämlich Mrs. Petraeus ihrem Mann zu seinen gefährlichen Einsätzen mit Paula Broadwell ein wenig von der im Hypothalamus produzierten Hirnchemikalie Oxytocin zum Inhalieren mitgegeben, dann wäre die biografische Mission vielleicht nicht in einer verhängnisvollen Affäre und einem geheimdienstlichen Fiasko geendet.
Diesen Schluss lässt jedenfalls eine Studie zu, die ein Team um den Neurowissenschaftler René Hurlemann von der Uni Bonn im Journal of Neuroscience veröffentlichte. Die Versuchsanordnung der Untersuchung war denkbar einfach: Die Wissenschafter verabreichten heterosexuellen Männern mittels Nasenspray entweder das "Kuschelhormon" Oxytocin oder ein Placebo. Eine Dreiviertelstunde später wurde ihnen die Experimentatorin vorgestellt. Diese als sehr attraktiv beschriebene Frau näherte sich dann den Männern, die vor der mehr oder weniger reizvollen Aufgabe standen, die gerade noch als angenehm empfundene Distanz zur Experimentatorin einzuhalten.
Die Forscher hatten ursprünglich erwartet, dass die Probanden mit Oxytocin "die Experimentatorin näher an sich heranlassen würden, da Oxytocin das Vertrauen stärkt", so Hurlemann. "Doch das Gegenteil geschah."
Männer, die in einer festen Partnerschaft lebten, ließen mit höherem Oxytocinspiegel zehn bis 15 Zentimeter mehr Distanz. Die Ergebnisse blieben unbeeinflusst davon, ob die Frau Blickkontakt suchte oder nicht. Bei Singles hingegen ebenso wenig ein Effekt zu beobachten wie bei männlichen Experimentatoren. Es ging also einzig und allein um die Erotik.
Damit scheint sich bei menschlichen Männchen zu beweisen, was von Mäusen längst bekannt ist: In den Gehirnen von Präriewühlmäusen scheint das Hormon Oxytocin verlässlich für monogames Verhalten zu sorgen. Wird den Mäusen aber ein Wirkstoff gespritzt, der die Wirkung des Kuschelhormons aufhebt, werden die Tiere sofort so polygam wie die nah verwandten Bergwühlmäuse. (Klaus Taschwer/DER STANDARD, 16.11.2012)
Forscher haben die Verteilung von Pilzen auf der Hautoberfläche untersucht
Forscher stellen anhand von neuronalen Markern bei Säuglingen ab fünf Monaten bewusste, wenn auch verlangsamte, Wahrnehmung fest
Grazer Forscher: OMVs besitzen die Antigene in der natürlichen Anordnung
Deutsche Forscher entschlüsseln die sehr stabile Struktur Proteins C4BP aus der menschlichen Immunabwehr
Eiweiß stellt Stoffwechsel im Muskel um und verhindert Ansammlung von Laktat
US-Forscher: Größe und Vernetzung des Hippocampus geben über Mathe-Lernfortschritt Auskunft
Untersuchung mit Kryo-Elektronenmikroskop zeigt: höhere Lebewesen haben auch komplexer aufgebaute Proteinfabriken
Molekularbiologin Angelika Amon befasst sich mit zellulären Ursachen der Krebsentstehung - 300.000-Euro-Auszeichnung gemeinsam mit Ivan Dikic erhalten
Interaktion mit der Umgebung formt das Gehirn
US-Wissenschafter verglichen die neuronale Aktivität im Hippocampus von Ratten, die sich in der realen und einer virtuellen Welt fortbewegten
Forscher stellen mithilfe gentechnischer Methoden sogenannte Nanobodies her
Öffnungs- und Schließmechanismus genauer untersucht - Ionenkanäle sind wichtige Angriffspunkte zahlreicher Medikamente
Kinder und Jugendliche sammeln Staub für die Wissenschaft - Salzburger Molekularbiologen wollen damit die Hintergründe für die Entstehung von Allergien untersuchen
Schweizer Forscher klären Mechanismus: Ist der Proteinkomplex mTORC1 dauerhaft aktiv, kommt es zur Erkrankung des Muskels
Wiener Wissenschafter klärten Mechanismus auf, wie bakterielle Infektionen nach vorhergehender Ansteckung mit Viren fatale Auswirkungen haben können
Fluoridhaltige Zahnpasta kann auch die Kraft beeinflussen, mit der sich Erreger an Zahnschmelz-Oberflächen anheften
Forscher stellen bei Experiment fest: Ballt man die Hand zur Faust, kann das die Gedächtnisleistung verbessern - Links und rechts unterschiedlicher Effekt
Schmelzabsprengungen nehmen zu, sagen Zahnmediziner - Schuld daran ist unser kaum abgenutztes Gebiss
Listerien gelten normalerweise als gefährliche Erreger - Die Bakterien können aber auch genutzt werden, um eine Art nukleare Sprengköpfe in Krebszellen einzuschleusen
Neue Erkenntnis über neuronale Prozesse nach Verletzungen
Forscher kommen Ursachen des Kartoffelchips-Effektes näher - Snacks regen im Gehirn Areale an, die für Belohnung und für Sucht zuständig sind
Udo Saldow fördert die Erforschung der endometrialen Stromasarkome an der Med-Uni Graz
Forscher identifizieren die entscheidende Hirnregion: Der Nucleus accumbens gehört zum Belohnungszentrum des Gehirns
Naja - offensichtlich ist sie nicht "die meisten Frauen".
Steht ihr ja zu, eigene Entscheidungen zu treffen, oder?
Abgesehen davon: SIe sollten weniger fernsehen, Im Realen Leben kenne ich keine Daten die Ihre Aussage belegen würden. Aber SIe können natürlich gerne Ihre Aussage mit Daten untermauern.
Oxytocin ist ein Hormon aus dem Hypothalamus, das während der Schwangerschaft zur Auslösung der Wehentätigkeit während der Geburt führt. Während der Stillperiode sorgt Oxytocin ausserdem für den Einschuss der Muttermilch. Die Dattel besitzt (soll besitzen) eine Oxytocin-ähnliche Wirkung. Sie wirkt wehenauslösend, wehenverstärkend und sorgt im Wochenbett und in der Stillzeit für eine gute Milchbildung. Frauen in den arabischen Ländern verwenden die Dattel nach dem Überschreiten des errechneten Geburtstermins, um die Geburt auszulösen, und essen sie verstärkt in der Stillzeit.
Da unterwirft man sich also einem Monogamie-Regime und entledigt erstmal alles, was bisher im Leben Spaß gemacht hat.
Es funktioniert auf Dauer nicht (no na) und jeder geht fremd.
Dann wird überlegt, ob man nicht ein Hormon gegen das Fremdgehen nehmen soll.
nice
Jetzt könnte man noch fragen wer mehr schindelt. Die Männer oder die Frauen, aber bei der Statistik brauchen eher Frauen so einen Nasenspray.....
http://www.untreue.at/statistik... ntreue.htm
Interessant. Andere Menschen zu hintergehen, ist also emanzipiert. Gutes Beispiel wie sich der Neofeminismus seine Menschenfeindlichkeit schönredet.
its easy to be a slut
http://www.youtube.com/watch?v=gFyW5h2JW6Q
Es gibt das:
http://de.wikipedia.org/wiki/Atosiban
aber das könnte als Oxytocin-Antagonist wieder das Fremdgehen fördern.
man ehelicht schliesslich nicht einen hund.
das beste ist überhaupt die freiwillige individuelle übereinkunft-das ist feststellbar, aber nicht einklagbar
mit dem einklagbaren sind wir schon wieder in der ehewirtschaft.
mit recht einklagbar wären z.b. gewinne aus gemeinsamen projekten.
man muß einfach säuberlich trennen:
hie - agenden der ehewirtschaft
da - agenden der freien ehebeziehung
die ehewirtschaft kann weiterbestehen, während
die ehebeziehung schon lange nicht mehr besteht
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.