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Islamabad - In Pakistan ist ein Mann wegen Gotteslästerung zum Tode verurteilt worden. Der Mittzwanziger war bereits im März letzten Jahres festgenommen worden, weil er angeblich den Propheten Mohammed verunglimpft hatte, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
Erstmals seit dem Fall der Christin Asia Bibi verhängten Richter in Pakistan damit wieder die Todesstrafe wegen Gotteslästerung. Bibis Fall hatte 2010 weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Auch ihr wird vorgeworfen, sich abfällig über den Propheten Mohammed geäußert zu haben. Die Landarbeiterin wurde im November 2010 zum Tode verurteilt und sitzt seither in Haft.
Zwar wurde in Pakistan bisher kein Todesurteil wegen Blasphemie vollstreckt, mehrere Angeklagte wurden aber nach ihrer Freilassung gelyncht. In seiner jetzigen Form wurde das Blasphemie-Gesetz 1986 vom Militärdiktator Muhammad Zia ul-Haq eingeführt. Islamisten laufen Sturm gegen eine Änderung des Gesetzes, das sie für gottgemacht halten. (APA, 15.11.2012)
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Lobende Worte aus dem Weißen Haus und von UN-Generalsekretär Ban
Oberste Richter in Peshawar verurteilte die Angriffe als Kriegsverbrechen
und so wird Religionsfreiheit zur Narrenfreiheit dieser Geisteskrankheit.
Ist in Europa inkompatibel und Verfassungswidrig und gehört vom Verfassungsschutz schon lange als Verbot erklärt.
he United States, notably the President Ronald Reagan's Administration, was a staunch sponsor of Zia's military regime and was the major ally of Pakistan's conservative military.[37] Reagan administration declared Zia's regime as the "front line" ally of the United States in the fight against the Communism.[37][38] American legislators and senior officials most notable were Zbigniew Brzezinski, Henry Kissinger, Charlie Wilson, Joanne Herring, and the civilian intelligence officers Michael Pillsbury and Gust Avrakotos, and senior U.S. military officials General John William Vessey, General Herbert M. Wassom, and had been long associated with the Zia military regime where they had made frequent trips to Pakistan advising on expanding the idea
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