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Wien - Vielleicht wurde Krone-Chef Christoph Dichand ja nur bei der Eröffnung des Wiener Ritz Carlton beim Plausch mit Investor Ronnie Pecik beobachtet: Seit Wochen macht in Wien und der Mediaprint das Gerücht die Runde, Pecik könnte bei der Krone einsteigen und/oder Familie Dichand den Kauf der 50 Prozent WAZ-Anteile an der Krone finanzieren.
Nicht der Erste, der dafür kursiert. Pecik machte als Investor bei der Telekom und dem Verkauf seiner Anteile an Milliardär Carlos Slim von sich reden. Selbst will er das nicht: Mehrere Rückrufersuchen des STANDARD blieben unbeantwortet.
Auch bei WAZ und Dichands schweigt man. Ohne Einverständnis der Dichands sind die WAZ-Anteile nicht zu haben - beide Gesellschafter haben ein Vorkaufsrecht. Dichands und WAZ beschäftigen sich wie gewohnt anderweitig: Dieser Tage läuft das nächste Schiedsverfahren zwischen den meist streitenden Krone-Eignern an. (fid, DER STANDARD, 16.11.2012)
Seit Jahrzehnten streiten die Familie Dichand und der deutsche Medienkonzern WAZ um das Sagen bei der "Krone". Nun haben die Hälfteeigner von Österreichs größter Zeitung nach STANDARD-Informationen Streitpunkte vor Schiedsgerichten beigelegt
"Kurier"-Aufsichtsratschef Christian Konrad verlangt von Mediaprintpartner "Krone" eine öffentliche Entschuldigung. Denn Kolumnist Michael Jeannée forderte Konrad zum "Hegeabschuss" des "Kurier"-Chefs auf
Ich hoffe die KPÖ bekommt ihre Millionen zurück und investiert diese in die Krone.
Das Ergebnis wäre toll. In der Ubahn würden die Menschen nicht mehr über "kriminelle Ostbanden" und "Asylanten" schimpfen, sondern über steigende Profite bei sinkenden Löhnen und dass große Banken trotz Milliardengewinnen so gut wie keine Steuern zahlen.
Und dann gäb's noch einen wöchentlichen Bericht über den obdachlos gewordenen Janeé und wie er mit Katzen um ein altes Stück Pizza aus dem Mistkübel kämpft.....
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