Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bern - Die rechtskonservative Schweizer Volkspartei (SVP) will künftig direkt an die Bevölkerung der Eidgenossenschaft herantreten. Sie lässt deshalb am Freitag ein 22-seitiges "Extrablatt" an alle Schweizer Haushalte verteilen. Das meldete die Nachrichtenagentur sda am Donnerstag. Die Auflage des Parteiblattes liege bei knapp 4 Millionen.
Der Zeitpunkt für die Medienoffensive ist laut Parteivertretern bewusst gewählt: Das Spannungsfeld zwischen fortschreitender Medienkonzentration und der Medienvielfalt betreffe die SVP ganz direkt, betonte die Partei. In Bezug auf die eigenen Inhalte würden Medien "gerne über Personalien und Befindlichkeiten" berichten, aber "nur beschränkt über die politischen Ziele und deren Umsetzung im Alltag". Die SVP will mit ihrem "Extrablatt" deshalb zur Meinungsvielfalt beitragen.
Kosten wird das "Extrablatt" die Partei nach eigenen Angaben 950.000 Franken (rund 790.000 Euro). Inserate enthält es nicht. Die Auflage sich wie folgt: Rund 2,8 Millionen Exemplare in Deutsch, in 970.000 in Französisch und 185.700 in Italienisch.
Ob die SVP weitere Extrablätter dieser Art herausgeben wird, ließ Parteipräsident Toni Brunner gegenüber der "Basler Zeitung" offen. Die SVP wolle zuerst die Reaktionen abwarten.
Inhaltliche Schwerpunkte im Blatt sind die Europapolitik und der künftige Weg der Schweiz, Zuwanderung, Herausforderungen für den Werk- und Finanzplatz und Straßenverkehr. Die SVP will auch darlegen, warum sie Bildung und Familie als eines ihrer Kernthemen ansieht. Zu Wort kommen Parteiexponenten und als Gastautoren. (APA, 15.11.2012)
G+J-Sprecher Christian Merl: "Ziehen uns sicher nicht zurück"
Artikel der Tageszeitung "Österreich" Anlass für das selbstständige Verfahren
Iris Brüggler wird "Österreich am Sonntag"-Chefredakteurin - Farbmagazin soll ab Juni ausgebaut werden
"Österreich" will laut Geschäftsführer Oliver Voigt zwei Magazine starten
Janina Lebiszczak-Schuster und Christoph Langecker übernehmen Chefredaktion
Der "Kurier" konnte "das letzte Habsburg-Rätsel" lösen und damit zurückschlagen - Dan Brown nichts dagegen
"Genuss Krone", "Business Krone", "Motor Krone Exklusiv" und "Style Krone"
Neben Ida Metzger auch Hermann Sileitsch neu im Team - Michael Bachner wechselt von der Wirtschaft in die Innenpolitik
Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin des STANDARD: Qualitätsmedien sind moderne Aufklärer
Er war bisher Leiter der Karriere-Redaktion bei der "Presse"
Emily Bell kritisiert "völlig sexistischen Bericht über Frauen in Machtpositionen"
Nicolas Beytout hat mit "L'Opinion" eine neue, auch gedruckte Tageszeitung auf den Markt gebracht
Positive Bilanz für das Jahr 2012
Unschuldsvermutung nicht verletzt - Strasser-Anwalt meldet volle Berufung
Der 30-Jährige hatte dem Boulevardblatt eine Geschichte über einen Fuchs-Angriff auf ein kleines Mädchen verkauft
Deutsches Fachmedium schürte Gerüchte, Bertelsmann wolle Gruner + Jahr verkaufen
Wolfgang Riedler tritt mit 1. Juli die Nachfolge von Karl Schiessl an
Nachrichtenmagazin berichtet von Stellenabbau und Sparprogramm im Ausmaß von 20 Millionen Euro - Springer-Sprecher nennt Zahlen falsch
Inserateschaltungen "erweckten teilweise den Eindruck einer Imagekampagne des Bundesministers"
Sechs Mal pro Jahr
Schlechtes Geschäft bei Inseraten - Unklarheit über definitive Zahl der Kündigungen
Nadine Nordmann übernimmt nach der Ära Gernandt - Anpassung an neue Mediennutzung
CCS Report gibt Einblick in die Printwelt österreichischer Leser
Zeitungskongress in Wien beschäftigt sich mit der Zukunft von Qualitätsjournalismus
darf eine partei jetzt keine parteizeitung mehr machen nur weil es nazis auch gemacht haben?
was gibt es faireres als eine parteizeitung: dadurch ist jedem klar, von wem das kommt, welche Ideologie und überzeugung dahintersteckt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.