Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Teil des Kurzfilmprogrammes zu 20 Jahren einer Bewegung (8.12. 20:00 im Schikaneder): "Grrlyshow" porträtiert die einflussreichsten Grrrl Zines der 90er.
Wien - Zwischen 29. November und 9. Dezember sind zum 5. Mal im Rahmen des Menschenrechts-Filmfestivals "This Human World" in vier Wiener Kinos Filmwerke zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen zu sehen. Rund 80 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme kreisen dabei um die Schlüsselbegriffe Migration, Armut, das Hinterfragen der Festung Europa und die Lebensrealitäten von gesellschaftlich marginalisierten Gruppen, so die Organisatoren am Donnerstag in einer Aussendung. Ergänzt wird das Filmprogramm durch Diskussionsrunden, Konzerte, Workshops und Partys.
Schwerpunktmäßig wird das 20-jährige Jubiläum der feministischen Bewegung "Riot Grrrls" gefeiert. Mit einem viertägigen Programm würdigen Filme wie "The Punk Singer" oder die deutsch-französische Dokumentation "Too much Pussy!" sowie Performances, Workshops, Diskussionsrunden und wiederum ein Konzert die der Independentszene der USA entsprungene Bewegung - auf die man die dieses Jahr durch die von ihr inspirierte russische "Pussy Riot"-Bewegung wieder verstärkt aufmerksam wurde.
In der Schiene "This Human Urbanism" legt man den Fokus auf das Verhältnis von Stadtbewohnern zu ihrem Lebensraum. In diesem Rahmen feiert etwa "Trains of Thoughts" des österreichischen Regisseur Tim Novotny am 6. Dezember im Gartenbaukino seine Österreichpremiere, gefolgt von einem Konzert der Sofa Surfers. Die Sparte "This Human Works" umkreist hingegen den Komplex der heutigen Arbeitswelt mit Gesprächsrunden, Lesungen und Filmen.
Erstmals kooperiert man heuer mit dem Pravo Ljudski Film Festival in Sarajevo und zeigt in diesem Rahmen am 30. November und 1. Dezember die drei Werke "Her Cinema Love", "My Lost Generation" sowie "Totally Personal". Zum wiederholten Mal hingegen arbeitet man mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte und dem Verein Autonome Frauenhäuser zusammen. (APA, 15.11.2012)
In Cannes schwebt immer der Vorwurf mit, es würden zu viele arrivierte Regisseure antreten - Mit "Inside Llewyn Davis" etwa zeigen aber die Coen-Brüder, dass sich Bekanntheit und Qualität nicht ausschließen
Der 70-jährige Regisseur wird im Rahmen des Festivals für sein Lebenswerk geehrt
Die 59. Kurzfilmtage Oberhausen präsentierten internationale Aneignungskünstler
Lebenswerk-Auszeichnungen auch für Komponistin Gubaidulina und Theaterregisseur Castellucci
Jubiläumsausgabe im und rund um das Wiener Künstlerhaus mit über 260 Filmen in Wettbewerben und Specials
Filmfest in Manhattan stellte 89 Spielfilme und 60 Kurzfilme aus 38 Ländern vor
Das Schweizer Festival Visions du Réel widmete Eyal Sivan eine Meisterklasse - der israelische Dokumentarfilmer über verdinglichte Bilder, Opfer und deutsche "Übertäter"
Zweiwöchige Werkschau unter dem Titel "Studio West Goes East" in Salzburg
Zum zehnten Mal präsentierte das Linzer Crossing-Europe-Festival junges europäisches Autorenkino - Nicht wenige Filme beschäftigten sich mit dem krisenhaften Arbeitsmarkt
Regierung will mit dem Festival "Cut-Uncut" liberale Ära einläuten - Zum 100. Geburtstag der Bollywood-Filmindustrie will die Regierung eine aufgeschlossenere Haltung demonstrieren
Die Diagonale 2013 gab mit starken Debüts und Filmexperimenten Anlass zu Optimismus
Das 15. Filmfestival der Filmakademie Wien zeigt neben dem akademieinternen und dem internationalen Wettbewerb auch Arbeiten ehemaliger Studierender
"Kellerkind" von Julia Ocker erhielt den Hauptpreis - Jenni Rahkonen wird für drei Monate Artist in Residence
John Zorn wird den Klassiker neu vertonen - Bei der 64. Berlinale wird die digital restaurierte Fassung von "Das Cabinet des Dr. Caligari" Premiere feiern
Das Animationsfilmfestival Tricky Women präsentiert vier Tage lang 138-mal Trickfilmkunst auf der Leinwand, erstmals im Wiener Haydn-Kino
Filme von Lotte Schreiber, Vanessa Gräfingholt, Katrina Daschner und Ulrike Putzer/Matthias von Baaren unter 57 Wettbewerbsbeiträgen
In einer Woche ist das Festival "Tricky Women" wieder am Start - Kurzfilme konkurrieren um Preise und fokussieren auf Liebe und Verteilungsgerechtigkeit
Kambozia Partovi und Maryam Moghadam mussten ihre Reisepässe abgeben
Der Schwerpunkt zum iranischen Filmschaffen war nur ein Highlight. Der Österreicher Daniel Hoesl erhielt für sein Debüt "Soldate Jeannette" einen Tiger Award
"Der Glanz des Tages" holte den Hauptpreis, Katharina Mücksteins "Talea" den "Preis der Saarländischen Ministerpräsidentin"
Regisseur Daniel Hoesl gewinnt einen der drei Hauptpreise des renommierten Festivals - Starke Bildsprache und visuelle Kraft wird hervorgehoben
Brisantes und Kritisches beim Polit-Film-Festival in Innsbruck
Jede Generation hat ihre Herausforderungen - Eine Reihe von ungewöhnliche Filmheldinnen stellt sich den ihren in Filmen des 42. Festival Rotterdam - mit teilweise erstaunlichen Ergebnissen
Zum 24. Mal wird in Wien das Kinderfilmfestival mit internationalen Beiträgen für ein junges Publikum ausgetragen
Mit wenigen Stars, aber kantigerem Profil bot das 7. Filmfestival von Rom viel Unverwechselbares - von Johnnie Tos effektvollem Genrekino bis zu filigranen Gefühlsstudien von Jacques Doillon
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.