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Klagenfurt - Das Familienunternehmen Ferrochema mit Sitz in Spittal/Drau hat am Donnerstag Insolvenz angemeldet. Laut Kreditschutzverband von 1870 liegen die Verbindlichkeiten des Traditionsunternehmens bei rund 7,5 Mio. Euro. An Vermögen sind rund 970.000 Euro an offenen Forderungen sowie Liegenschaften vorhanden. Die Firma soll über ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung fortgeführt werden, geboten wird eine 20-prozentige Quote binnen zwei Jahren.
Produkte und Dienstleistungen im Bereich Stahl, technische Gase und Kunststoffrohre bilden die Basis des Unternehmens, von der Pleite sind 35 Arbeitnehmer und rund 90 Gläubiger betroffen. Als Grund für die Insolvenz wurde der massive Preisverfall genannt, der auch durch Restrukturierungsmaßnahmen nicht aufgefangen werden konnte. (APA. 15.11.2012)
Nur 17 Prozent der Pleiten werden von unkontrollierbaren Phänomenen wie höhere Gewalt beziehungsweise Krankheit ausgelöst
Umsatzrückgänge wegen der Finanzkrise bescherten der Wiener Go-Go-Bar Schulden in Höhe von 700.000 Euro
Von der Insolvenz des größten Fischereikonzerns Europas sind weltweit 10.000 Mitarbeiter betroffen, der spanische Konzern will mit Gläubigern verhandeln
Das Unternehmen ist mit 2,35 Millionen Euro überschuldet. Eine Fortführung ist nur für den Filialbetrieb Eisenerz geplant
Es liegt eine Überschuldung von 1,6 Millionen Euro vor. 23 Mitarbeiter und 90 Gläubiger sind betroffen
Von der Stilllegung sind 27 Mitarbeiter betroffen
Kärnten muss nach Pago, Legat und Griffnerhaus um weitere Arbeitsplätze bangen. Die Snowboard-Fabrik des Skiherstellers Elan ist insolvent
Das Elan-Werk in Fürnitz musste Konkurs anmelden, 78 Mitarbeiter sind von der Pleite betroffen
16 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz
Angerlehner zahlungsunfähig
204 Mitarbeiter betroffen
Leiden unter der Krise: Das börsennotierte Fischereiunternehmen Pescanova meldete am Freitag Insolvenz an
Im Jahr 2010 war ein Insolvenzverfahren eröffnet worden. Der Sanierungsplan wurde fixiert aber nicht eingehalten
Mit 1,7 Millionen Euro überschuldet. Die voreilige Kündigung eines Managementvertrags kam teuer
Hauptgrund der Insolvenz seien neben den Auswirkungen der Wirtschaftskrise gravierende Managementfehler
1. Parteiloser ! Sie haben wahrscheinlich selbst noch in ihren Leben Verantwortung für Mitarbeiter und deren Famillien übernommen!!!! Ohne Worte .
Ich hoffe das Die Firma das halbwegs übersteht und wieder zu alter Stärke zurückfindet .
Es kann aber dann doch nicht sein, dass die Beschäftigten im Unternehmen über viele Jahre Ihre Tätigkeit nur noch durch Erhöhung der Schulden finanzieren und so deren eigenes Leben finanzieren.
Diese Firma wird keine Chance auf Gesundung haben. Die 20% Quote in 2 Jahren wird ja sofort wieder 1,5 Mio. an Schulden bedeuten und wieder eine Überschuldung vorhanden sein. Es kann doch kein Unternehmen geführt werden, wenn die Überschuldung schon geplant ist! Die 1,5 Mio. können doch in den 2 Jahren niemals verdient werden, die gewaltigen Kosten für die Insolvenzabwicklung kommen noch dazu!
Der Traum von alter Stärke wird wohl unerfüllbar sein.
Wenn ein Unternehmen 7,5 Mio. Euro Schulden aufgebaut hat, welchen nur 1 Mio. an Werten gegenübersteht, dann muss das Versagen gigantisch sein. Solch grob fahrlässiges Wirtschaften deutet eher auf die Notwendigkeit eines Vormunds hin, vor einem weiteren Verwirtschaften muss die Gesellschaft geschützt werden!
Dass die 1,5 Mio. Euro in den nächsten 2 Jahren aufstellen wollen, dass sind doch nur Träumereien von Totalversagern.
Das eigene Eingestehen des Versagens, der fehlenden eigene Fähigkeiten, ist aber sehr schwer.
Wie lange arbeitete das Unternehmen schon mit heftig negativer Eigenkapitalquote, also überschuldet?
Um wie viel wurde seit dem Unterschreiten des negativen Eigenkapitals der Schaden ausgebaut?
Wie kann es sein, dass Unternehmen, welche schon überschuldet sind, noch viel mehr Schulden / Schaden machen können?
Wo ist da die staatliche Kontrolle? Wo sind brauchbare Gesetze um die Gläubiger zu schützen?
Es stellt sich aber auch die Frage nach der Gesamtsumme der Zwangsabgaben aus dem Unternehmen ab dem Zeitpunkt der laufenden Verluste. Irgendwie bezahlen diese Zwangsabgaben an die Staatlichkeit nun die Gläubiger! In diesem System gibt es nur einen Gewinner, die Nehmer der Staatlichkeit. Die Anderen haben sich kaputt gearbeitet!
Den Verbindlichkeiten von 7,5 Mio. Euro steht ein Vermögen von 970.000.- Euro gegenüber.
Dieses Unternehmen hat eine Überschuldung von 750% geschafft!
Das kann niemals in 1 Jahr passiert sein, da muss schon seit vielen Jahren, grob fahrlässig!, mit negativen Eigenkapital gearbeitet worden sein.
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