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Beinahe menschlich: Job-Neulinge müssen meistens die Drecksarbeit erledigen.
Wels/Hannover - Forscher der Fachhochschule (FH) Oberösterreich haben einen Roboter zum Ausmisten von Kuhställen entwickelt. Die Erfindung des Welser Studiengangs Automatisierungstechnik wird derzeit auf der Messe für landwirtschaftliche Tierhaltung in Hannover vorgestellt, wie die FH mitteilte. Der Prototyp ist gerade in Ställen im Testbetrieb - wie die Tiere auf die Anwesenheit der mobilen Maschine reagieren, ist noch nicht bekannt.
Der mechanische Stallknecht namens "ENRO", der für die Firma Schauer Agrotronic GmbH entwickelt wurde, ähnelt einem überdimensionalen Staubsaugroboter. Er plant seine Routen automatisch, bewegt sich selbstständig durch die Gänge der Laufställe und übermittelt die Reinigungsprotokolle via WLAN. Laut Entwicklern soll er nicht nur für oberflächliche Sauberkeit sorgen, sondern auch Infektionsquellen für Klauenkrankheiten beseitigen.
Das Gerät wurde bereits mit dem Robotik Award, der vergangene Woche im Rahmen des futurezone Awards im Wiener Museum für angewandte Kunst vergeben wurde, als ungewöhnlichste Roboter-Innovation 2012 ausgezeichnet. (APA/red, derStandard.at, 15. 11. 2012)
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Da erübrigen sich sowas. Wenns zuviele Kühe und zuwenig Weiden gibt, dann eben weniger Milch und Fleisch produzieren. Wird ohnehin 50% weggeworfen. In dem Bemühen möglichst alles unnatürlich ablaufen zu lassen brauchen wir bald mehr Energie für die gestörte "Ordnung" á la Homo Sapiens, als die Biosphäre für all ihre Prozesse zusammen umsetzt. Für mich ist das pervers. Fütterungsroboter! Bald ist ein Bauer ohne Strom ein Bauer mit totem Vieh. Ein ganz toller Fortschritt. Niemand scheint die Abhängigkeiten zu kapieren. Ein Problem lösen um drei neue Probleme zu machen. Das ist unser Geschäftsmodell.
So neu ist das nur für Österreich als Hersteller. Solche Roboter gibt's seit Jahren. Ich war bei der Euro Tier in Hannover, wo viele Hersteller Roboter anbieten, vom Melkroboter, zum Futterungsroboter, der den Tieren das Futter sogar fünfmal täglich zusammenmischt, Reinigungsrobotern Überwachung per RFID, Vermessung via 3D Kameras und und und. Da tut sich einiges.
Roboter gibt es schon im Stall, der sogenannte Butler. Der schiebt den Kühen das Futter wieder näher zum Gitter wenn es durch Fressbewegungen weggedrückt wurde. Außerdem gibt es schon Melkautomaten wo die Kuh vollautomatisch gemolken wird. Aber ein Roboter der im Stall zwischen den Kühen sauber macht, das kann ich mir nicht vorstellen. Zu wenig Reinigungsleistung um effektiv den Keimdruck zu senken und hoher Wartungsaufwand, ich glaube es wird den Landwirten in naher Zukunft nicht erspart bleiben selbst mit Schaufel und Kärcher sauber zu machen wenn man gesunde Tiere haben will.
Falsch. Der Schwanz wedelt ja nicht mit dem Hund.
Wenn jemand eine Behauptung aufstellt ohne eine Begründung mitzuliefern, muss man erst nach den Gründen fragen und erst wenn die Begründung vorliegt, kann man sich dazu entscheiden, die Behauptung mit Einwänden zu entkräften oder eben nicht.
Ab Hendlgröße muss man sich das wohl so ähnlich vorstellen:
http://www.youtube.com/watch?v=s-t75pD909c
Da wird's Streit geben, wer mitfahren darf.
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