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"Wer in die IT geht hat eine lebenslange Jobgarantie", wirbt Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung und IT der Wirtschaftskammer, für mehr Fachkräfte. Derzeit fehlen in der Informationstechnologie - und Telekommunkationsbranche (IKT) dringend 4.000 Fachkräfte. Nach wie vor unterrepräsentiert sind Frauen. Richtig dramatisch werde die Situation ab 2016, wenn es erstmals mehr Menschen gibt die aus dem Arbeitsleben ausscheiden als einsteigen.
Laut einer Umfrage der Wirtschaftskammer Wien bei ihren Mitglieder haben es 17 Prozent "sehr schwer", Fachkräfte zu finden. 34 Prozent bezeichneten ihre Suche als "schwer". Angedacht sei in den Krisenländern wie Griechenland nach Spezialisten zu suchen, eine großangelegte Aktion ist aber nicht geplant, hieß es am Donnerstag vor Journalisten. Laut dem deutschen Branchenverband Bitkom sind rund 43.000 Stellen für IT Fachkräfte derzeit in Deutschland unbesetzt - ein Zuwachs von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.(APA, 15.11. 2013)
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ja, Arbeit, unabhängig davon in welchem Bereich, gibt es immer genug, doch handelt es sich dabei um unbezahlte, das bekommen zunächst einmal die Neueinsteiger zu spüren. Der Begriff lebenslang ist ist in dem Zusammenhang überhaupt lächerlich, oder meinen jene dabei, dass das Leben danach kein Leben mehr wäre und die Lebenserwartung damit zwischen 49 und 55 liegt ? Sollen die Arbeitsbedingungen so verschlechtert werden, dass niemand mehr in den Ruestand wechseln kann ? Das wäre günstig, damit wären alle Pensionsprobleme gelöst.
Möglicherweise eine langfristige, wenn man sich selbständig macht und eine Nische findet, wo man nicht von wenigen Auftraggebern abhängig ist oder Kunden keilen muss.
Aber eine lebenslange?
Zu Beispiel:
http://www.karriere.at/jobs/3446... hitekt-m-w
Der graue Bereich geht bis zu ca. 3000€
In der Annahme aufgrund Ihrer Kommentare dürfte aber anscheinend der Rote Bereich den Gehaltsrahmen darstellen ? Dann würde ich den Grafiker sofort mit einem Fusstritt hinauswrfen da:
- 1) Rot Weltweit als eine Verbots- und Warnfarbe gesehen wird somit einen "verbotenen Gehaltsbereich angibt"
- 2) Man schon in der Mittelschule lernt, dass eine Skalenbeschriftung mit "schiefen" Werten zu vermeiden ist..also es sollte nach Möglichkeit 2000, 2500, 3000 , 3500 usw beschriftet sein.
- 3) jeder zuerst eine Anzeige optisch und somit den Balken erfasst, dann erst den Text (sonst hätten wir keine verkehrzeichen sondern Verkehrstexte)
logisch findet man schwer fachkräfte, udn die verdienen auch sehr gut (bei uns ab 5k€/brutto). diejenigen die hier "raunzen" gehören aber nicht dazu, php-programmierer, exchange-server betreuer, möchtegern-linux-freaks und alles was hier in diesem forum sonst noch kreucht und sudert weil das gehalt so mies ist verdienen nicht mehr.
Betriebe wissen wie man IT-Fachkenntnisse definiert.
Politik hat eine Ahnung von IT-Ausbildungen.
Einmal gelernte IT-Fachkenntnisse halten ein Leben lang.
IT Fachkenntnisse werden nie outsourced.
Programmiersprachen und Gerätschaften verändern sich extrem langsam.
Jeder kann und möchte in die IT-Branche.
Logisch, bei den unverschämten Löhnen auch keine große Überraschung!
Viele Betriebe und Konzerne würden sich Milliarden einsparen, wenn sie mehr in IT und gutes Personal investieren würden, und weniger in selbstdarstellende, heisse Luft verbreitende ManagerInnen ...
Es gibt genug (über-)qualifizierte IT´ler. Nur die Bezahlung ist so mies, daß man lieber z.b. nach Spanien suchen geht.. "Es ist einfach nicht Firmenpolitik, die AN fair zu bezahlen" sinngemäße Aussage eines Recruiters. Oder "Sie sind überqualifiziert. Wenn ich sie einschule und nach 3 Monaten habens was besseres war meine Arbeit umsonst" Das sagt ja sehr viel aus, oder ?
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