Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Tokio - Kurz vor Neuwahlen zum japanischen Parlament herrscht in der regierenden Demokratischen Partei (DPJ) Untergangsstimmung. Einen Tag nach der überraschenden Ankündigung von Partei- und Regierungschef Yoshihiko Noda, bereits am 16. Dezember und damit ein halbes Jahr vor dem regulären Termin das Unterhaus neu wählen lassen zu wollen, wollen gleich mehrere Abgeordnete die Partei verlassen, hieß es am Donnerstag in Medienberichten. Schon zuvor hatten viele aus Protest gegen Nodas Politik der Partei den Rücken gekehrt.
Der 55-jährige Noda, der die Regierung seit gut einem Jahr führt, hatte sich am Vortag bereit erklärt, an diesem Freitag das Unterhaus aufzulösen und damit den Weg für Neuwahlen freizumachen. Als Bedingung dafür rang er seinem Widersacher Shinzo Abe, dem Vorsitzenden der Liberaldemokratischen Partei (LDP), das Versprechen ab, einer Reform des Wahlrechts zuzustimmen.
Viele in Nodas Partei sind angesichts katastrophaler Umfragewerte gegen frühe Wahlen. Die von der DPJ erst vor drei Jahren von der Macht verdrängte LDP macht sich berechtigte Hoffnungen, bald wieder die Regierungsverantwortung zu übernehmen. (APA, 15.11.2012)
Japan ließ Kampfflugzeuge aufsteigen - Russland wies Vorwürfe zurück
Abe korrigiert nach Kritik aus China und Südkorea Äußerungen über offizielle Entschuldigung von 1995
Nach dem Wahlsieg: Shinzo Abe kündigt bei Fukushima-Besuch Bau neuer Reaktoren an
Hardliner Abe strebt Bruch mit der Nachkriegs-Ära an
Shinzo Abe will der kränkelnden Wirtschaft mit einer Konjunkturspritze auf die Beine helfen - Viel Zeit hat er dafür nicht, wie die Erfahrung zeigt
Neue Leitlinien für die Verleger von Schulbüchern
Künftiger japanischer Regierungschef Abe verwechselt kurzfristig US-Präsidenten
Abe plane, Ex-Außenminister Koumura als Sondergesandten nach China zu schicken
Der Chef der japanischen Liberaldemokraten, Shinzo Abe, hat die Unterhaus-Wahl mit beeindruckendem Abstand gewonnen, er soll noch im Dezember zum Premier gewählt werden. Die bisher regierende Demokratische Partei erlebte ein Debakel
Nordkorea hat Raketenabschuss zwischen 10. und 22. Dezember angesetzt
Ex-Premier Shinzo Abe rührt die Wahlkampf-Trommel und verkauft seine Partei als neue Kraft. Er hat gute Chancen auf einen Wahlsieg
Viel spricht dafür, dass sich alte Verhältnisse in Japan wieder einstellen
Opposition blockiert Gesetz über neue Schuldenaufnahme
Nach nur drei Jahren auf der Oppositionsbank haben die japanischen Konservativen wieder Oberwasser. Ihr Kandidat Shinzo Abe könnte erneut Premier werden - die Frage ist allerdings, mit welcher Koalition
Zwei Armeemitglieder sollen Japanerin vergewaltigt haben
Scharfe Proteste aus Südkorea und China
Vorgänger nach drei Wochen wegen Mafia-Verbindung zurückgetreten
Ministerpräsident holt neue Köpfe in die Regierung
Versucht mit Kabinettsumbildung drohenden Machtverlust abwenden und die Beziehungen zu China verbessern
Tanaka hatte früheren Kontakt zur Jakuza eingestanden - Medien erwarten Rücktritt
Bereits sieben Hinrichtungen unter Regierung Noda
Männer sollen Japanerin vergewaltigt haben
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.