Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
In einem ländlichen Gebiet im US-Bundesstaat Utah lebt eine kleine Gruppierung von fundamentalistischen Mormonen noch immer in Mehrfachehen
Polygamie, also Mehrfachehen, sind ein wesentlicher Bestandteil der Lehre "Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage" und wurde in den späten 1840er-Jahren von Mormonen nach Utah gebracht. In der mormonischen Hauptkirche wurde sie aber in den 1890er-Jahren abgeschafft.
Obwohl Polygamie in den USA offiziell verboten ist, leben heute schätzungsweise noch 37.000 fundamentalistische Mormonen in Mehrfachehen und glauben, dass diese zur Erhebung in den Himmel beitragen.
Im US-Bundesstaat Utah lebt außerhalb der Stadt Moab eine kleine fundamentalistische Mormonengruppierung auf der Rockland Ranch. Sie wurde vor über 35 Jahren auf einer Sandsteinformation in der Nähe des Canyonlands-Nationalparks errichtet. Heute leben dort in etwa 15 Familien und 100 Menschen, viele von ihnen in polygamen Verbindungen. Der Fotograf Jim Urquhart hat der Kolonie einen Besuch abgestattet.
Sprachbarrieren gehören zum Alltag in Spitälern. Im August startet ein Pilotprojekt, das Abhilfe schaffen soll: Zwölf Ambulanzen in ganz Österreich können per Video einen Dolmetscher für Bosnisch, Kroatisch und Serbisch sowie Türkisch zuschalten
Zudem soll ihm der Führerschein für zehn Monate entzogen werden
Statistik Austria: Lebenserwartung von Männern gestiegen, jene von Frauen leicht gesunken
VP-Wirtschaftssprecher Alexander Muxel befürchtet mehr Arbeitslose und Mindestsicherungsempfänger
Volksgruppenchef der österreichischen Roma: Kinderbettelei nicht als ethnisches Phänomen charakterisieren
Konsumenten müssen mit Drogenmengen, die leicht über der Grenze liegen, nicht mehr automatisch ins Gefängnis
Landesrätin reagierte auf Bericht der "Bezirksblätter"
Gleichstellung und Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule können nicht über die weiter massiven Vorurteile gegen Homosexuelle hinwegtäuschen – wie eine EU-weite Umfrage zeigt
Yuichiro Miura hat es trotz Herzproblemen zum Gipfel geschafft
Vier ehemalige Badener Schüler holen einen Teil der jüdischen Geschichte der Stadt virtuell in die Gegenwart zurück. Dieses Kapitel des Kurorts findet sich noch kaum im Stadtbild wieder
Seit Ende April war die Schauspielerin in vorsorglicher Behandlung
Weltweit friedliche Versammlungen, nur in Georgien kam es zu Zusammenstößen
Marine Le Pen würdigt "politische Geste" von rechtsradikalem Essayisten
Kameras in 21 Bussen und 15 Variobahnen aktiv - Daten werden bis zu 120 Stunden gespeichert
Als Milica Petrovic 1990 von Serbien nach Österreich ging, mussten sie und ihr Mann einen Koffer auf Kredit kaufen. Heute fühlt sich Milica als Wienerin. Die Geschichte einer Heimatsuche.
500 Kilometer südwestlich von Buenos Aires versank 1985 ein Kurort im Salzsee - 2009 wurde er wieder freigegeben
Zehn Fakten, die Sie über Dänemarks Hauptstadt noch nicht wussten
Die Bruji haben mit ihrem Gedröhne einst den burgenlandkroatischen Kammerton A verändert. Die Burgenlandroma leisten als jüngste Volksgruppe Aufbauarbeit an ihrer beinahe vernichteten Kultur
Wie können Jugendliche die Spirale aus Wut und Aggression verlassen? Im Neurologischen Zentrum am Rosenhügel versucht man die jungen Patienten mit einem Antiaggressionstraining dabei zu unterstützen
Ein Gespräch über den Alltag der Menschen, die noch immer Weltkriegsbomben entschärfen
"Der Sündenfall unserer Spezies liegt in der Abkehr von der Tradition der Verehrung des Weiblichen": Naomi Wolf, US-Star-Publizistin, ruft in ihrem jüngsten Buch zu einer neuen sexuellen Revolution auf
ÖBB gibt Polizei Zugriff auf Server, Wiener Linien geben jährlich 2000 Kopien weiter
In dem serbischen Dorf Zarožje wird heute versucht, die Geschichte über den Müller Sava Savanović zu vermarkten
Wenn Männer mehrere Frauen haben dürfen, aber Frauen nur ganz selten und in Ausnamefällen mehrere Männer, dann braucht man die Frage nach der Gleichberechtigung eigentlich nicht mehr stellen.
PS.:
Joseph Smith, der Erfinder des Mormonentums, hat die Vielweiberei eingeführt, weil er sein Dienstmädchen haben wollten.
Also ist ihm ein Engel erschienen und hat ihm gesagt, dass er ihn töten würde, wenn er nicht die Vielehe einführt.
Joseph Smith hat sich sehr widerwillig gefügt ;)
Und weil seine Frau äußerst unglücklich damit war, ist ihm der Engel gleich nochmal erschienen und hat ihm gesagt, dass er die Frau auch noch töten würde, wenn sie nicht endlich zustimmt.
PS.: Da fällt mir ein anderer Prophet ein, bei dem war es ganz ähnlich ...
Das ist wo etwas Ähnliches wie die Mehrfrauen-Gemeinschaften in Afrika. Da mehr Frauen als Männer zur Welt kommen, nimmt der, der es sich leisten kann, mehr Frauen. Aber jede sollte gleich behandelt werden. Ein Geschenk, das eine bekommt, müssen alle anderen auch bekommen. Heutzutage hört sich das alles auf, da ja immer mehr Leute in die Städte ziehen.
Natürlich kann man sich in der heutigen Zeit fragen, ob das Verbot der Polygamie noch Sinn macht.
Wenn die Leute ohnehin dauernd heiraten und daneben noch Geliebte haben - warum nicht gleich die Polygamie erlauben?
Wenn man Polygamie erlaubt, dann muss aber die rechtliche Bevorzugung der Ehe abgeschafft werden:
Jeder muss dann selbst seine Pension einzahlen (keine Witwer- und Witwenpension) und jeder muss selbst versichert sein (keine Mitversicherung).
In den USA gibt es dort überhaupt Pensionsversicherungen wie in Europa? Ich glaube nicht. Wie das dann mit den Eltern und Grosseltern geregelt wird, wenn die nicht mehr arbeiten können, wurde überhaupt nicht mitgeteilt. Ob die ein Anrecht auf Betreuung und Lebensunterhalt haben oder auf Almosen angewiesen sind.
Daher müssen männliche Jugendliche, sobald sie in die Pubertät kommen, vertrieben werden. D.h. es gibt immens viel Ärger und Streit, bis die Jungs verschwinden (= in die Städte ziehen).
Steinzeitliche Gesellschaften organisierten seinerzeit dafür Eroberungskriege. Frauenraub war gang und gäbe, u.a. .
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.