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Brasilia - Brasilianische Forscher wollen vom Aussterben bedrohte Tiere klonen und so zum Überleben der Arten beitragen. "Die Idee ist, mit einem vom Aussterben bedrohten Tier wie dem Jaguar oder dem Mähnenwolf zu beginnen", sagte der Forscher Carlos Frederico Martins am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Geplant sei ein Partnerprojekt des staatlichen landwirtschaftlichen Forschungsinstituts Embrapa mit dem Zoo in Brasília. Beide Seiten müssten aber noch eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnen. Bei dem Projekt geht es um bedrohte Tiere der Savannen Zentralbrasiliens.
Es sei zwar nicht geplant, die geklonten Tiere wieder in die freie Wildbahn zu entlassen, sagte Martins von Embrapa weiter. Somit würden diese Tiere kurzfristig nicht zum Erhalt der Arten beitragen. Allerdings seien auch Forschungen zu künstlicher Befruchtung und Embryonentransfer bei bedrohten Arten geplant und diese Tiere könnten dann wieder freigelassen werden und sich fortpflanzen. Bis tatsächlich ein vom Aussterben bedrohtes Tier geklont werden könne, dürften aber noch einige Jahre vergehen, sagte Martins. (APA, 15.11.2012)
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WAS HAT DAS KLONEN VON TIEREN, DIE AUSSTERBEN KÖNNEN, MIT DEM MENSCHEN ZU TUN???
Und zwar jetzt LOGISCH gefragt!
Kann man Wissenschaft in der Biologie nicht auch OHNE Einbeziehung des Menschen machen? Ist das nicht erlaubt? Was haben sie für ein anthropogenes Weltbild bitte!
"WAS HAT DAS KLONEN VON TIEREN, DIE AUSSTERBEN KÖNNEN, MIT DEM MENSCHEN ZU TUN??? "
Ganz einfach. Man zeigt dem Volk einen guten Grund zum Klonen (aussterbende Tiere) dadurch freundet man sie mit dem Gedanken an, dass Klonen auch was gutes haben kann.
Dann geht man einen Schritt weiter, das Exempel wurde den Leuten schon näher gebracht. Dann bringt man so lange Beispiele, mit kranken Kindern die überleben könnten, wenn man nur aus deren Genmaterial ein gefühlloses Wesen zur Nieren, Leber usw. Entnahme erzeugen könnte.
Wieder der Punkt es gibt einen guten Grund es zu tun, die Leute erinnern sich an die aussterbenden Tiere und dass es da ja auch ein guter Grund war, sie sind programmiert es gutzuheissen. Durch Propaganda.
so stellt sich der kleine naive maxi die große weite welt vor ..
schwachsinn bis zum abwinken .. jeder mensch mit halbwegs verstand und verständnis für technologie, biologie, wissenschaft usw. müsste beide hände über dem kopf zusammenschlagen, bei diesem schwachsinn.
kein wort davon, wie "nahe" die genetische kopie überhaupt dem "original" kommen kann .. kein wort von einer genetischen vielfalt einer spezies .. kein wort von den komplexen synergien und wechselwirkungen mit der umgebung ..
ein beispiel - gerade gestern eine interessante doku über einen (groß)bauern in deutschland gesehen, der garnelen züchtet .. und die mikrobielle umgebung, die erforderlich ist, dass die tiere überhaupt in der zucht überleben können ..
Ist für mich, bei aller Liebe zu Brasilien und zur Wissenschaft der falsche Ansatz. Parallel dazu, von mir aus, aber weiter die Natur zerstören um im Zoo die ausgestorbenen Tiere begaffen zu können.
Die menschlichen Ideen finde ich auch immer seltsamer.
ein paar interessante "naturschutzprojekte" und sachen wie die umweltfreundliche stadt, die in den 70gern? aus dem nichts aufgebaut wurde und die hauptsächlich öffentliche verkehrsmittel vorsieht, dann haufenweise fahrzeuge die mit methanol fahren ..
aber irgendwie ist das alles nicht glaubhaft .. bei der massenhaften ungebremsten vernichtung und vergiftung des regendwaldes, massiver förderung fossiler rohstoffe, massentierhaltung, umweltkatastrophen (staudämme zerstören amazonas usw.) ..
und dann noch dieser schwachsinn .. und noch dazu ohne zu wissen, ob diese genetischen nachzüchtungen auch nur irgendwie mit den originalen vergleichbar sind, ohne rücksicht auf natürliche lebensräume, zusammenhänge, folgeschäden usw. usw. ...
was für ein schwachsinn! das scheint ja vorwiegend für größere säugetiere zu gelten. was ist mit dem rest an tieren (und auch pflanzen), viele davon noch unbekannt, die man ebenfalls ausrottet?
für jeden biologen halbwegs einleuchtend müsste ja auch sein, dass es sinnvoller wäre ein funktionierendes ökosystem zu haben, als einige spezies aus ihrem kontext zu reissen und zu glauben nur diese weiterleben lassen zu wollen oder zu können.
Darauf habe ich eigentlich schon gewartet. Wäre echt schade um all die Frösche etc., die es jetzt nur noch in Labors gibt, weil sie sich halt ned woanders entwickelt und ausgebreitet haben und in 1 Wasserfall gehockt sind, den Menschen kaputtgemacht haben.
um diese dann auf 3m2 regenwald (eingezäunt und gschützt natürlich) am leben zu halten?
mich wundert, dass die reichen (mächtigen) das problem mit der überbevölkerung noch nicht so richtig erkannt haben...schließlich geht es ja auch den noblen an den kragen wenn mal das o2 weg ist.
die haben das problem schon lange erkannt, arbeiten kräftig an der populationsreduzierung, und haben nicht das geringste problem das auch zuzugeben, nachdem viele so gedacht werden wie du und ihrer eigenen vernichtung auch noch jubelnd beifall klatschen:
http://www.youtube.com/watch?v=xGEbLJfDnSY
Glauben Sie wirklich, die in Südamerika forschenden Biologen, denen die Tiere und Pflanzen kurz nach ihrer Entdeckung wegsterben, weil sie halt eh nur durch den Beginn menschlicher Invasion entdeckt wurden, würden NICHT wollen, dass zunächst mal die Lebensräume erhalten werden? Oder dass sie wiederkommen?
Glauben Sie nicht, dass genau das ihr Plan Nummer 1 wäre und ist und das Klonen von Tieren, die es in der Wildnis nicht mehr gibt, da ihr Lebensraum weg ist, um sie vielleicht in einer besseren zukünftigen Welt auszusetzen, nicht schon eine Verzweiflungstat ist, da außer ihnen sich einfach keiner kümmert, der die Macht dazu hätte? :-/
Nicht mal die Arbeiten der Feldbiologen in Ö werden medial bekannt geschweige denn bewirken sie so was.
ihre Vorstellung von einer besseren zukünftigen welt ist zwar sehr schön, aber mindestens genauso unwarscheinlich.
der mensch muss immer den dreck zusammen kehren den er vorher fabriziert hat, ich will nur sagen dass es mal gscheiter wär bisl voraus zu denken ;)
und der beste weg damit anzufangen ist, sein Konsumverhalten zu überdenken, sich großteils vegan zu ernähren (viel ressourcenschonender) und politisch aktiv zu werden!
und jeder von uns muss noch mehr leute davon überzeugen, dass eine Umstellung unausweichlich ist.
Auf gehts! Ich bin dabei!
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