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Wien/Brüssel/Madrid - Die EU-Kommission hat am Mittwoch Spaniens Bemühungen zur nachhaltigen Sicherung seiner öffentlichen Finanzen anerkannt. Es seien keine weiteren Sparmaßnahmen notwendig, hielt der stellvertretende Kommissionspräsident und Wirtschaftskommissar Olli Rehn.
Spanien und seine Bevölkerung hätten bereits große Opfer gebracht, die Situation bleibe weiterhin schwierig, so Rehn. Er rechnet damit, dass sich das strukturelle Defizit im Jahr 2012 auf 5,25 Prozent und 2013 auf 2,25 Prozent beläuft. Noch gebe es aber einige Risiken, um die nominellen Ziele zu erreichen, räumte der Kommissar ein.
"Unserer Ansicht nach sind zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Maßnahmen notwendig", seitens der Kommission werden keine weiteren Schritte im Rahmen des übermäßigen Defizitverfahrens vorgeschlagen, erklärte Rehn. Für 2014 liegen die Haushaltsmaßnahmen allerdings derzeit hinter den Erwartungen, stellte er fest. Der Kommissar möchte hierfür die Konjunkturprognose im Februar nächsten Jahres abwarten. Erst dann ließen sich weitere Schritte diskutieren.
Angesprochen auf einen eventuellen Hilfsantrag Spaniens an den ESM, meinte Rehn, dies sei eine Entscheidung der spanischen Regierung. (APA, 14.11.2012)
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Geht es um die Bevölkerung, fehlen in Spanien Geld und politischer Wille
ein paar politiker, ein paar superreiche, viele lobbyisten und ganz viele bürokraten. insgesamt also das 1% der finanziell wohlhabenden, die über die anderen 99% entscheidet - wenn man sie lässt. ein mehrtägiger europaweiter generalstreik wäre angesagt.
... dass 2 Millionen Spanier, Tendenz steigend, an echtem Hunger leiden?
... dass Millionen von Armut betroffen sind?
... die höchste Jugendarbeitslosigkeit, Besserung nicht in Sicht, real geworden ist, Tendenz steigend?
... dass sich die Spanier bereits gegen die Prügelpolizei Spaniens oder die der EU-Battler-Group wehrt?
... dass man in Spanien kurz vor einem Ausnahmezustand steht?
... dass dort niemand investiert von den "Freunden"?
... dass die generelle Arbeitslosigkeit ebenfalls im Steigen ist?
und das alles dafür, dass Banken keine Verluste machen?
An der Freude der EU sieht man, wer deren "Freunde" sind. Die Menschen der EU sind das allerdings leider nicht.
Wäre Spanien eine Bank, wäre es schon längst gerettet.
wahrlich nicht - http://politica.elpais.com/politica/... 1352920297
unglaubliche aufnahmen.
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