Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bulgariens zweitgrößter Mobilfunkanbieter Globul, Tochter der griechischen OTE, hat im 3. Quartal 2012 einen Umsatzrückang um 20,9 Prozent auf 85,9 Mio. Euro hinnehmen müssen (nach 108,6 Mio. Euro im gleichen Zeitraum 2011). Der Bruttogewinn sank um 17,3 Prozent auf 34 Mio. Euro, berichtete die bulgarische Wirtschaftszeitung "Kapital Daily" am Mittwoch.
Das schwache Quartalsergebnis sei umso unerfreulicher, als OTE gerade versuche, einen Käufer für ihre Bulgarien-Tochter Globul zu finden, kommentiert "Kapital Daily" die Ergebniszahlen. Schuld daran sei auch eine fehlende Vision des Globul-Managements heißt es. Während etwa die Telekom-Austria-Tochter MTEL und auch die kürzlich verkaufte Vivacom in neue Märkte wie Internet und Fernsehen sowie in den Ausbau des neuen Breitbandinternet-Standards LTE investiere, bleibe Globul "völlig passiv", kritisiert das Blatt.
Als Grund für den Umsatz- und Gewinnrückgang wird die vom Regulator KRS im Sommer angeordnete Preissenkung für Mobiltelefonate angeführt. Allerdings sei auch der Marktanteil von Globul von 38,1 Prozent im Jahr 2009 auf nur noch 32,8 Prozent im Jahr 2011 gesunken.
Allerdings könnte die schwierige Situation von Globul einem Käufer auch zugute kommen, schreibt die Zeitung, weil die Muttergesellschaft OTE mit Schulden in Höhe von 3,55 Mrd. Euro zu kämpfen habe und im Juni 2013 700 bis 900 Mio. Euro davon zurückzahlen müsse. Dem Bericht zufolge ist die Deutsche Telekom, die 40 Prozent an der OTE hält, selbst an Globul interessiert.(APA, 14.11. 2012)
Link
US-Geheimdienste durchsuchen routinemäßig Metadaten, den sogenannten "Müll in den Taschen"
Neues Modell mit der "LTE-Advanced 4G" Übertragungstechnologie
1,5 GHz Quadcore, 5 MP Frontkamera, nur 6.18 Millimeter dünn
Zu den Preisträgern gehören das Android-Spiel Woody und die Visualisierung der Medientransparenzdatenbank von paroli
Neue Regelung ab 2016 soll beobachtet werden - Dann erst Entscheidung zu Internet-Datenbremse
Kommission soll Entwurf bereits durchgewunken haben - kleinerer Markt angestrebt
Viele Nutzer suchen nach günstigeren Tarifen oder verzichten komplett
Kroes: Ab 2015 soll es keinen Unterschied zwischen Roaming-Tarifen und nationalen Preisen geben
Verweisen auf Mittelklassegerät: 720p-Bildschirm, Dual-Core 1,7 GHz CPU, 10 Megapixel-Kamera
Nutzt mehrere zum Teil bisher unbekannte Lücken - Kann sich per Bluetooth weiterverbreiten und ferngesteuert werden
"Holiday All Inclusive", "Holiday Talk" und "Holiday Internet"
Damit auch für NutzerInnen von Android-Varianten nutzbar - Google lagert immer mehr Betriebssystemteile aus
Tauziehen um Mobilfunker Clearwire vor Gericht
Der umgebaute Router kann spezielle Gesten auch in anderen Räumen erkennen
Videos bis zu drei Minuten Länge können über den VoIP-Dienst verschickt werden
Ältere Smartphones ab 0 Euro in Kombination mit Masta-Tarifen
10,1-Zoll "Transformer Pad Infinity" jetzt mit 2.560 x 1.600 Pixel, 4K-Video-Ausgabe, USB 3.0 und Quad-Core Tegra4
Aktie reagierte mit Anstieg
Sundar Pichai: User Experience sollte über alle Geräte hinweg konsistent sein - Samsung-Dominanz irrelevant: "Es zählen nur die Services"
Wirtschaftsminister Rösler plant Verordnung für Netzneutralität
Google-Manager Hugo Barra bestätigt Gerücht - Updates direkt von Google
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.