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Die kostenlose App gliedert sich in vier Bereiche.

Zentrales Element ist der Erste-Hilfe-Guide, mit dem für unterschiedliche Notfallsituationen die wichtigsten Schritte nachvollzogen werden können.
Erste-Hilfe-Tipps, Notrufnummern, Blutspendetermine und Informationen über freiwilliges Engagement beim Roten Kreuz: All das vereint die neue mobile Applikation des Oberösterreichischen Roten Kreuzes. Innerhalb eines Jahres entwickelten Studenten der Fachhochschule Oberösterreich in Hagenberg das Tool, das nun kostenlos als Download zur Verfügung steht.
Der nach wie vor steigenden Trend zu mobilen Applikationen war der ausschlaggebende Punkt, dass das Oberösterreichische Rote Kreuz ebenfalls eine App entwickeln ließ. "Wir wollten eine mobile Anwendung, die sowohl Mitarbeiter, Blutspender, Spender sowie Freunde unserer Organisation in gleichem Maße anspricht und einen zusätzlichen Nutzen stiftet", sagt Oberösterreichs Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger.
Die App gliedert sich in vier Bereiche. Ein Schwerpunkt liegt laut Aichinger auf der Ersten Hilfe. Der User habe damit nicht nur rasch alle Notrufnummern bereit, im Notfall stehe ihm zusätzlich ein Erste-Hilfe-Guide zur Seite. "Dieser ersetzt zwar keinen Erste-Hilfe-Kurs, trägt aber auf jeden Fall dazu bei, das eventuell vergessene Wissen in Sachen Sofortmaßnahmen wieder in Erinnerung zu rufen und korrekt anzuwenden", sagt Aichinger.
Zusätzlich gibt es in der Applikation einen Bereich zum Thema Blutspenden, wo die User aktuelle Termine und allgemeine Blutspende-Informationen abrufen können, etwa über empfohlene Wartezeiten nach Impfungen. (red, derStandard.at, 14.11.2012)
Infos zur App:
- Erhältlich für folgende Betriebssysteme: Android und iOS
- Download über Apples App Store oder Googles Play Store
- kostenlos
- Die Inhalte gliedern sich in folgende 4 Bereiche:
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irgendwas mach ich falsch... Allerdings war ich jetzt zweimal zwar dort, aber konnte nicht spenden (Mein Eisenspiegel und ich, wir mögen uns nicht so) vielleicht wird man dann irgendwie aus der Erinnerungsroutine gelöscht.
Eigentlich- und sorry, das ist ein Frauenproblem- glaub ich sollte ich meine App, die meinen Zyklus kennt (ja, sowas gibts) mich an den passenden tagen, wo der Eisenspiegel (der ja zyklusabhängig ist) vermutlich hoch ist, ans Blutspenden erinnern. Irgendein App- Programmierer anwesend, der das kann?
aber wie viele werden jetzt nihct mehr drn denken, doch mal wieder einen Kurs zu besuchen, weil steht eh auf dem Handy - äh Smarty
Und im Stressfall, werdens weder das Handy finden nuch richtig bedienen vor lauter Aufregung.
Wenn man so was runter lädt, beschäftigt man sich erst mal damit aus reiner Neugierde. Damit bleibt auch was hängen was man im Ernstfall brauchen kann.
Wenn es die App nicht gibt, gibt es nicht mal die kleine Chance.
Natürlich ist eine Kursauffrischung besser. Aber wer tut sich die schon an?
zumindest wird einem etwas bewust. Auch die anderen Teile der App sind ein Vorteil, da sie im informativen Bereich und nicht für den Notfall sind.
Für den "klassischen" 1. Hilfefall hilft leider nur etwas Übung, nicht dass man jetzt die Abfolgen 100% beherrschen muss , sondern selbst nicht in Stress Gerät und wenigstens etwas macht.
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