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Christian Eder ist neuer Verkaufsleiter für Digitale Medien beim Red Bull Media House. Der 49-Jährige ist seit mehr als zehn Jahren in der digitalen Welt beruflich aktiv. Seine Kompetenzen liegen vor allem im Aufbau und in der Vermarktung von Websites sowie der Performance-orientierten Werbung und im komplexen E-Mail-Marketing. Verlagsleiter Franz Renkin zum Neuzugang: "Mit Christian Eder haben wir genau den richtigen Mann für den schnell wachsenden digitalen Markt gefunden. Ich bin sicher, dass er in unserem Verlagshaus neue Impulse setzen und als begeisterter Segler den richtigen Kurs einschlagen wird." (red, derStandard.at, 14.11.2012)
Drei Monate Betreuung durch Profis und eine 25.000 Euro Anschubförderung
Alle ORF-Hörfunkjournale aus den Jahren 1967 bis 1999 digitalisiert und frei zugänglich - Überarbeitete und erweiterte Plattform journale.at
"Premiumanbieter kapitulieren vor dem Internet": Der Mathematiker und frühere IBM-Vordenker Gunter Dueck erklärt Österreichs Verlegern, was den Medien fehlt
Verstärkte Anstrengungen nach desaströsem Börsengang
Freemium-Modell mit einer überschaubaren Anzahl von kostenpflichtigen Inhalten gestartet
16.474.148 Visits im Mai für derStandard.at bei den Dachangeboten - gmx.at bei Einzelangeboten und orf.at bei Dachangeboten weiter in Poleposition
Für Visualisierung der Medientransparenzdatenbank
Online-Division des Weekend Verlages übernimmt 49 Prozent an wohnnet Medien - Mediengruppe Heise hält 51 Prozent
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Fotodienst Flickr soll wieder "großartig" werden
Daten aus sozialem Netzwerk sollen für Kampagnengenutzt werden
krone.at testet das Geschäft mit der Kundenweiterleitung an Partnershops - Mobile-Commerce-App kommt im Juli
In Kooperation mit durchblicker.at werden Vergleichsrechner integriert
Partner des Global Editor Networks
Um Druck aus der Online-Werbedebatte zu nehmen, hat sich die deutsche Nachrichtenseite ein neues Leserservice ausgedacht
Vorstandsvorsitzender spekuliert mit bis zu 15 Prozent Umsatzplus - Schub durch "Huffington Post" erwartet
Ab 1. Juli ist Googles RSS-Reader Geschichte – Nutzer sollen ihre Nachrichten über Google Now oder Google+ beziehen
Berater: Es wird weiterhin frei zugängliche Online-Zeitungen geben
Plattform will "originelle" Produkte aus Österreich vertreiben
im printbereich wird das spartenheft speedweek - produziert im red bulletin sitz in der schweiz - wohl gekappt und maximal als app weitergeführt...so hiess es vergangene woche beim GP in valencia. andere sachen, wie servus in stadt und land, sind mehr als nur kostendeckend...
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