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Wie viel für ein Videospiel ist zu viel?
Woran erkennt man, dass wir vor dem Start einer neuen Konsolengeneration stehen? Daran, dass Spielentwickler vor hohen Hardwarepreisen warnen (und damit indirekt Druck auf die Konsolenhersteller ausüben) und daran, dass Spielentwickler offen über "steigende" Produktionskosten sprechen (und damit vorab höhere Spielepreise rechtfertigen). Der Aufschrei in der Community ist bei diesem Thema so verständlich wie vorhersehbar - wer möchte denn morgen mehr für etwas zahlen, das er heute günstiger haben kann?
Aber was ist, wenn sich die Hersteller darauf einigen, mit dem Erscheinen von Xbox 720 und PlayStation 4 die Durchschnittspreise von Vollpreistiteln von 60 Euro auf 70 Euro oder 80 Euro anzuheben? Wäre das gerechtfertigt oder untragbar?
Anfangskosten sind nur ein Teil der Wahrheit
Nun, bei aller Rücksicht auf die Studios ist es nachvollziehbar, dass mit zunehmenden technischen Möglichkeiten aufwändigere Spielwelten und detailliertere Charaktere zum Leben erweckt werden können und dadurch die Produktionskosten zunächst steigen. Man denke nur an den Sprung von zweidimensionalen Grafiken auf dreidimensionale Grafiken. Praktisch über Nacht haben sich die Herausforderungen vervielfacht. Bei Filmen ist es nicht anders, wobei hier die Personalkosten (Schauspieler) insgesamt stärker ins Gewicht fallen.
Ein entscheidendes und leicht zu überlesendes Wort ist hier "zunächst". Denn läuft der Produktionsapparat erst einmal, hat man Zeit, Prozesse zu optimieren und kann so wieder kosten einsparen. Genau so, wie es Epic Games-Technikchef Tim Sweeney vergangene Woche erklärte. Man denke nur an die Konzeption einer neuen Serie. Für "Assassin's Creed" oder "Uncharted" mussten die Studios nicht nur die Inhalte sondern auch das gesamte technische Gerüst aus dem Boden stemmen. Bei den Fortsetzungen konnte man dann auf den Säulen des ersten Projekts aufbauen. Fraglich ist, wie viel Mehraufwand die neuen Technologien nach dieser Anfangsphase mit sich bringen. Flottere Prozessoren, mehr Speicher und Shader erlauben nicht nur schönere Texturen und Animationen, sondern auch aufwändigere physikalische Berechnungen und schlauere Computercharaktere.
Eine Frage der Wertschätzung
Wie viel man gewillt ist, für ein Spiel auszugeben ist letztendlich aber natürlich auch eine Frage der Wertschätzung. Mein liebstes Beispiel dafür ist "Call of Duty". Ich gehöre vermutlich zu den wenigen Spielern, die nicht daran interessiert sind, sich online von 14-jährigen Profis den Hintern versohlen zu lassen. Ergo spiele ich "Modern Warfare" und "Black Ops" vorrangig ob der Einzelspielerkampagne und der kooperativen Missionen. Was für mich bleibt, sind vom Gesamtpaket also rund fünf Stunden Story und ein paar Spieleabende - unter dem Strich rechtfertigt dies in meinen Augen keine 60 Euro.
Aber Spielzeit ist für mich nur ein Faktor von vielen, die den Wert eines Spiels ausmachen. Bei "Uncharted" etwa zahle ich gerne den Vollpreis, auch wenn ich nur die Story spielen würde. Hier fühle ich mich in den durchgehend abwechslungsreichen zehn Stunden des Abenteuers perfekt unterhalten. Für mich persönlich ein erfüllenderes Erlebnis, als beispielsweise 20 Stunden "Borderlands 2", das auf ein belohnendes, aber repetitives Gameplay aufbaut.
Andere Geschäftsmodelle
Dass man in Zukunft für ein "Grand Theft Auto 7" oder "Halo 8" mindestens 70 Euro oder gar 80 Euro hinblättern müssen wird, glaube ich dennoch nicht. Wenn man nach dem Entwicklungsaufwand geht, müsste heute schon ein "Skyrim" oder "Grand Theft Auto 5" teurer sein, als die jährliche Neuauflage von "FIFA" oder "Call of Duty". Es gibt jedoch eine psychologische Preisgrenze, die man als Kunde nicht überschreiten möchte und die von Hersteller nun sehr behutsam verschoben wird. Anstelle den Paketpreis zu erhöhen, werden Herausgeber in den kommenden Jahren daher stärker denn je auf Zusatzinhalte oder den episodenhaften Vertrieb setzen.
Die großen Franchises geben den Trend vor. Für 60 Euro erhält man heute einen Blockbuster, danach erscheinen noch mindestens drei Download-Inhalte (DLC) mit neun Inhalten für fünf bis 15 Euro. Vorbesteller erhalten weitere Zusatzinhalte und wer alle künftig erscheinenden DLC billiger haben möchte, kann diese schon vor der Veröffentlichung des eigentlichen Spiels in einem "Season Pass" als Bündel kaufen.
Gefährliches Spiel?
Die Entwickler legen also im vornherein fest, wie viel in das "Basispaket" kommt, der Rest wird tranchenweise verkauft. Ein aus Sicht des Herausgebers geniales Modell. Denn der Spielpreis kann, ohne die psychologische Schmerzgrenze zu übertreten, auf diese Weise beliebig in die Höhe getrieben werden.
Entwickler, genauer gesagt die Marketingexperten, sollten sich bei aller Goldgräberstimmung aber klar vor Augen halten, dass man sich hier auf einem sehr schmalen Grat bewegt. Mich als Konsument nerven diese Auswüchse des DLC- und Promotion-Urwalds immer öfter. Noch bevor ich wusste, ob "Assassin's Creed 3" gut oder schlecht wird, ja noch bevor es überhaupt erschienen ist, kündigte Ubisoft bereits an, dass ich in einer Zusatzepisode gegen den "bösen" George Washington kämpfen werden kann. Selbst wenn DLCs prinzipiell keine schlechte Ideen sind, kommt die Art und Weise ihrer Vermarktung schlecht oder verwirrend herüber.
Alles inklusive
Genauso, wie die Segmentierung der Inhalte zu Problemen führen kann, könnte sie natürlich auch zu mehr Transparenz uns Flexibilität führen. Wenn ich etwa nur den Einzelspielermodus spiele möchte, weshalb soll ich dann auch für den Mehrspielermodus aufkommen? Das Extrembeispiel ist das Free2Play-Modell, wo man für das Spiel zunächst gar nichts zahlen muss, Einnahmen aber durch zusätzliche Inhalte generiert werden. In der Theorie klingt das gut, in der Praxis führt dies allerdings dazu, dass Marketingideen stärker denn je in das Spiel einfließen. Die Hersteller müssen sich schließlich überlegen, wie sie den Spielern Geld aus der Tasche locken können, während er spielt.
Vielleicht bin ich einfach gestrickt - ein sorglos Typ. Aber umso mehr ich über diese neuen Modelle nachdenke, desto stärker tendiere ich wieder zum Vollpreistitel. Es wird sich zeigen, was der Markt denkt. In Anbetracht der bevorstehenden Welle von Free2Play-Spielen, erscheint mir das Fixpreismodell zunehmend als attraktive Vermarktungsstrategie der Zukunft. (Zsolt Wilhlem, derStandard.at, 17.11.2012)
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Für die jährliche Reinkarnation von CoD sind mir ehrlich gesagt 60€ viel zu viel.
Für ein Spiel wie BF3 dass Jahre entwickelt wurde und wirklich Innovation bringt oder GTA5 z.B würde ich auch 80€ bezahlen.
Es kommt auch darauf an wie lange die GESAMTE Spielzeit ist.
Bsp.: Starcraft II
Der Singleplayer alleine würde den Preis bei weitem nicht rechtfertigen, aber der Multiplayer meiner Meinung schon, bietet dieser doch stundenlangen Spielspaß, ja wenn nicht jahrelang!
Und Battle.net ist auch ein toller Service.
Der größte Fehler ist einfach dass jedes Spiel dasselbe kostet...
Die Spielehersteller sollten sich mehr zutrauen:
CoD für 20 - 30 € bspw. dafür für's neue CoD mit neuer Engine dürfens auch einmal 80€ sein...
wo hat bf3 innovation gebracht? bf2 war defacto das selbe spiel, ausgenommen der zerstörung. und selbst die ist schon 2008 mit bfbc gekommen.
es gibt heute defacto keine richtig guten spiele mehr. von guten spieleserien fang ich am besten gar nicht an. wenn ich mir überlege, welche burner momentan angekündigt sind oder vor kurzem released wurden, fällt mir nur gta 5 ein. der rest ist entweder erwartbarer oder erwarteter schrott, seit dem ersten teil das gleiche (ac) oder lässt einen befürchten, dass ein weiterer franchise an die schlachtbank geführt wird (hitman, sc).
Gerade BF3 und SC2 sind für mich Titel, für die ich sicher kein Geld ausgeben werde. EA ist durch div. Methoden sowieso schon länger auf meiner Blacklist und Blizzard hat durch eine ähnliche Vorgangsweise ansich gute Spiele einfach nur verunstaltet.
Das finde ich wirklich schade!
jo cod jedes jahr is ja quasi wie a neuer patch bei anderen spielen. da hat sich so gut wie nichts geändert. andere waffen, andere pearks und neue objekte in die maps stellen, das war es! 5 od 10 euro für den patch oke, aber 60 euro dafür ist echt nur bauernfängerei.
Multiplayer spiele ich zumeist auch nicht. Das ist für meinen Geschmack zu zeitintensiv, hat einen gewissen Suchtfaktor und ich möchte auch noch vieles andere tun. Für eine Singleplayerkampagne finde ich einen Neupreis von 70, 80€ doch recht happig, da dieses ja meist in wenigen Stunden ausgespielt ist. Aber man muss ja nicht die neuesten Spiele kaufen. Man kann sie auch etwas später, wo sie nur mehr die Hälfte oder weniger kosten.
Muss man immer Klischees bedienen?
Nur so zur Info, Herr GAME-Standard-Redakteur: CoD ist im E-Sports-Bereich an der Spitze wiederzufinden.
Und das liegt sicher nicht an 14-jährigen Profis, think about it.
Bitte wo? In Europa und Asien mal definitiv nicht. Das Spiel wird nicht bei WCG, ESWC, DH, MLG gespielt und bei Online-Ligen, wie zB ESL/CSL fristet es ein Schattendasein. CoD hatte mal eine kurze und kleine Hochzeit, diese ist aber spätestens seit CoD4 vorbei. Jetzt ist das Spiel nur noch was für Konsolen-Casuals (nicht abwertend gemeint), und auch diese regen sich gerade ziemlich über das aktuelle BO2 auf.
eine variante wurde noch vergessen:
vollpreisspiel mit pay to unlock...das war das letzte mal das ich mir "die fielder" oder was von "bubisoft" zugelegt habe. vor allem wenn mensch als alter fiedler-spieler das spiel an einem wochenende ausgereizt hat und wirklich die unlocks bräuchte.
und ja ich bin eher ein vollpreisfan und scheiter lieber an meiner unzulänglichkeit als ständig entscheiden zu müssen ob ich ewig warten muss oder zahlen.
ich nehme mal an, dass die mehrheit der zocker unter 30 jahre alt sein dürfte... eine generation, die sozusagen mit der elektronik von kinderbeinen an stark verbunden war... ich bin anfang 40 und habe mir die mühe gemacht ob es möglich ist, die in diesem artikel genannten spiele mittels usenets + zb leecher downzuloaden... es ist sogar relativ leicht möglich (ich bin kein informatiker)....
die frage die ich an das forum habe (ich zocke selbst nicht): wenn es mir gelingt die games aus dem i-net abzuholen, warum zahlen dann junge computerversierte leute solche beträge? wegen der verpackung?
1. Multiplayer- und Online Modi funktionieren nur mit der Originalversion. VPNs (Hamachi, G-Arena etc) kann man zwar machen, sind aber unbefriedigend.
2. Für Spiele aus guten Serien und/oder von guten Herstellern zahlt man auch gerne, ich zumindest. Ist also wie bei der Musik.
Den Rest an Spielen am Markt will ich entweder gar nicht oder lads mir kurz runter zum reinschauen, außer es gibt eine Demo, dann wird die gesaugt.
Ich zahl ja gern für Sachen dies mir Wert sind.
Zum reinhören hab ich früher gesaugt, jetzt guck ich bei youtube nach.
Ich will ja, dass die Leute auch weiterhin gute Musik produzieren.
War in der Zeit als ich noch mehr Spiele gespielt habe nicht anders. Jetzt begnüge ich mich mit denen, die ich habe. Wenn ein neues meinen Geschmack zu treffen scheint, lad ichs mir auch erst mal runter, sofern möglich. Skyrim hab ich so durchgespielt und dann für PS3 gekauft und meinen Neffen geschenkt, um mein Gewissen zu beruhigen. Ich installier kaum mehr Originale, selbst wenn ich sie kaufe, weil da immer irgend eine Schas Kopierschutzsoftware mitkommt, die ich nicht haben will.
Viele Spiele werden nur noch online gespielt bzw. brauchen eine Internetverbindung auch für Single Player. Die Frage ist eben dann bei downgeloadeden Versionen, ob man das Spiel uneingeschränkt spielen kann ohne dass das Spiel als Raubkopie identifiziert wird.
Bei Konsolen wird das ganze denke ich noch schwerer - Spiele für die PS3 oder XBox downloaden und spielen ist, soweit ich weiß, nicht so einfach.
Ein par schwächen im Artikel
Erstens mal sind 70 Euro in wenigen Jahren schon inflationsbedingt gerechtfertigt.
Zweitens kann man das schwer verallgemeinern - sind 60 € für Call of Duty XY gerechtfertigt? Mm nach nicht - für jemand anders der hunderte Stunden mit dem Multiplayermodus verbringt ws schon.
Tendenziell nervt mich die Diskussion über "teure" Videospiele etwas - wenn man bewusst Qualität kauft sind Videospiele mit Abstand das günstigste Hobby überhaupt. Bsp.: 500 Stunden Starcraft II um 90€ (Collectors Edition) = 18 Cent / Stunde
Problem ist ein anderes - es wird extrem viel Mist zum Vollpreis verkauft aber es gibt ja bekanntlich keinen Kaufzwang also SSKM
Konsolen sind uninteressant. Für Spiele am PC beschränkt mich nur mein Gehalt. Würde auch weit mehr zahlen, vorrausgesetzt, sie produzieren ein Spiel, dass ich unbedingt haben möchte. Über 50€ GW2 kamen sie aber bisher nie hinaus...(zwar nicht der Burner, hat mich aber mehrere Wochen gut unterhalten).
Also pauschal gesprochen: Nein, 80 € nicht nicht zu viel. Das Produkt bzw. die Vermarktung muss nur entsprechend gestaltet sein...
Definitv. Ich kann mir neben Studium und 2 Nebenjobs Spiele nur leisten wenn sie F2P sind oder bei Steam-Sale-Aktionen. 50 sind schon zuviel, für den Singleplayer-Content der da geboten wird.
Multiplayer ist zwar nett, aber ein Spiel dass ich nicht speichern und abbrechen kann, geht sich einfach nicht mehr aus.
Kind müsste man nochmal sein :(
- In den 90er Jahren als Michael Jacksons Dangerous erschien, sollten die Preise für CDs von $20 auf $40 hochgezogen werden. Das Ergebnis war ein Desaster und die Preise mussten - im Gegenteil - sogar noch gesenkt werden, weil der Markteinstieg verpasst war und kaum einer kaufen wollte. (Bei der Gelegenheit haben's dann auch den Gebrauchthandel als ihren "Feind" ausgemacht.)
- Mit der offiziellen Markteinführung der DVD in Europa (1998) wollte CBS/Fox die Preise für das "exklusive" Medium in Deutschland auf 50+ DM festschreiben. Auch das ist ihnen um die Ohren geflogen.
- Bis zum Ende der HD-DVD waren die Preise in diesem Bereich auf 25-30 Euro zementiert. Nur der Abverkauf für deutlich niedrigere Preise hat hier den Markt angeschoben.
Es wird vergessen, dass sich die Reichweite des Absatzmarktes massiv erhöht hat. Also selbst wenn es höhere Entwicklungskosten gäbe, würden die durch Mehreinnahmen durch Mehrverkäufe gedeckt. Ein Anheben der Preise ist somit eigentlich nicht nötig. Aber wo Aktien im Spiel sind geht es nicht um Realität sondern ums Casino. Das Geld das dort ausgeschüttet werden muss fehlt bei jeder Entwicklung und der Bezahlung der Spielehersteller (Programmierer, Designer,..). Das wird eher das Problem sein.
Ich persönlich gebe für kein Spiel mehr als 20€ aus. Allerdings ist das PC. Aber es lohnt einfach nicht. Weder von der Spieldauer noch von der Fesselung durch den Inhalt. Ist vielleicht eine Altersfrage aber Spiele fesseln mich nur 1x zum Durchzocken.
Das DLC wurde ja recht knapp vor dem Releasetermin angekündigt, also zu einem Zeitpunkt, als das Spiel schon längst fertig geschrieben und vermutlich auch schon im Presswerk war. Klar stellt sich die Frage warum man da nicht noch 2 Wochen die Klappe halten kann, aber okay.
Was anderes war es damals bei Mass Effect 3, wo man nochmal 20€ extra hinblättern musste um das vollständige Spiel zu bekommen. Total Biscuit hat das ja damals recht gut zusammengefasst: Wenn ich ein Spiel kaufe, möchte ich, das alles, was bis zum Releasezeitpunkt geschrieben wurde auf der Scheibe sehen. Vor allem, wenn es um essenzielle Spielinhalte (und der Protheaner war ein solcher) geht.
Generell stimme ich dem Artikel inhaltlich aber vollkommen zu!
es sind ja nicht nur ac3 und me3. es war schon bei ac2 so, dass ubisoft einen gewissen teil vom spiel herausgenommen hat, um ihn via dlcs auf den markt zu bringen und auch bei borderlands 2 ist es so. da sind zum release des hauptspieles sogar schon die anzahl und die releasetermine der dlcs bekannt. und am schlimmsten hat es forza horizon getrieben. die haben die autos im vergleich zu forza 4 um 3/4tel reduziert und bringen jetzt die autos häppchenweise via dlc nach.
....büdde? Die Hersteller "einigen sich" auf eine Anhebung des Durchschnittspreises? Wie bitte gehdn das? Is das ein Kartell? Sind das ned illegale Preisabsprachen? Und würde nicht die Konkurrenzsituation zwischen den Spieleherstelleren dann ganz rasch wieder zum Auftauchen von günstigeren Spielen führen - wenn es noch mehr als einen Spielehersteller gäbe? oO
Warum? Diese Preise findet man ausschliesslich bei Konsolenspielen. Diese haben aber dafuer gegenueber PC spielen den Vorteil, dass man sie relativ leicht wieder verkaufen kann.
Nichtsdestotrotz sind PC-Spiele preisleistungstechnisch immer besser.
Ich kaufe nie Spiele fuer mehr als £29 (ca. €36).
wenn man aus uk oder us importiert, ist aber der preisvorteil von pc-spielen weg. die 30 pfund sind auch meine höchstmarke bei neuen spielen. einzig limitierte auflagen waren teurer, aber das sollte jetzt nicht wirklich verwunderlich sein.
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