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Wien - Den Gläubigern des insolventen Mischkonzerns A-Tec Industries ist heute, Mittwoch, vorerst eine Quote von 39 Prozent ausgeschüttet worden. Ob und gegebenenfalls in welcher Höhe weitere Quotenzahlungen erfolgen würden, hänge vom weiteren Gang des Verfahrens ab, teilte die Preslmayr Rechtsanwälte OG in einer Aussendung mit.
Der von Mirko Kovats gegründete Konzern musste nach Schwierigkeiten bei einer Umfinanzierung und dreistelligen Millionenverlusten im November 2010 zunächst ein "Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung" anmelden. Nach der Pleite der bis dahin größten Division Anlagenbau war die AG als Holding für drei Divisionen übrig geblieben, die vom Masseverwalter mittlerweile verkauft wurden: Im Oktober 2011 ging die ATB-Antriebstechnik an die chinesische Wolong, der Werkzeugmaschinenbauer (Emco) wurde im Februar 2012 an die Kuhn Holding und die Kupferdivision wurde im April 2012 an Umcor verkauft. (APA, 14.11.2012)
Die Berufungsbehörde entscheidet bis Juni über FMA-Bescheid gegen Kovats und Co.
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