Ubisoft-Chef ist "nicht glücklich" mit Preis der Wii U

Analysten rechnen mit 53 Millionen verkauften Geräten in vier Jahren

Ubisoft-Chef Yves Guillemots Vorstellungen nach könnte der Preis Nintendos Ende November erscheinender Spielkonsole niedriger sein. "Ich bevorzuge immer niedrigere Preise, daher kann ich nicht sagen, dass ich glücklich bin.", sagt Guillemot gegenüber Gameindustry. "Ich bin nie glücklich, wenn die Konsolen teuer sind." Der französische Herausgeber legt große Hoffnungen in die neue Konsole und liefert zum Start einige Spiele vom Schlage "Assassin's Creed 3" und "Rayman Legends" aus.

Vergleich lohnt sich

Dennoch sei die Wii U mit 299 US-Dollar und 349 US-Dollar im Verhältnis zu anderen Elektronikgeräten vergleichsweise günstig, betont Guillemot. "Im Vergleich zum iPad ist es günstig. Aber ich hoffe, dass sie in der Lage sind, künftig den Preis zu reduzieren."

Die Analysten von IHS Screen Digest schätzen unterdessen, dass sich die Wii U bis Ende April 2013 rund 5,5 Millionen Mal verkaufen wird. Innerhalb der ersten vier Jahre dürften sich rund 53 Millionen Geräte verkaufen. Den Erfolg der Wii werde man aber nicht wiederholen können. (zw, derStandard.at, 14.11.2012)

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