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vergrößern 600x400Galaxy Skin: Biegsames Samsung-Phone wurde ursprünglich für 2012 erwartet.
Schon letztes Jahr hat Samsung gezeigt, wohin der Zug bei Smartphones und anderen Mobilgeräten fahren könnte. Bei verschiedenen Technikmessen präsentierte der Konzern erste Prototypen biegsamer Displays.
Im Frühjahr kursierte schließlich ein Konzept unter dem Namen "Galaxy Skin". Dabei handelte es sich um Renderings eines biegsamen Vier-Zoll-Smartphones, das eigentlich schon dieses Jahr veröffentlicht hätte werden sollen. Auch die Entwicklung biegsamer Akkus ist mittlerweile weiter fortgeschritten.
Flexible Bildschirme ist ein Pferd, auf das Samsung jedenfalls weiter setzen dürfte. So berichtet das Wall Street Journal, dass die Display-Sparte des koreanischen Konzerns in der letzten Phase der Entwicklung dieser Technologie steckt. Laut einem Insider könnte sie schon im ersten Halbjahr 2013 produktionsreif sein.
Bei Samsung selbst wollte man dies nicht kommentieren. Lee Chang-hoon, Vizepräsident der Displayabteilung gab jedoch zu Protokoll, dass erste Muster bereits mit einigen wenigen Kunden erprobt werden.
Wie auch schon bei den Bildschirmen klassischer Smartphones wird auch bei den biegsamen Pendants die OLED-Technologie zum Einsatz kommen. Als Unterlage dient nicht Glas, sondern eben nachgebendes Material wie Plastik oder Metallfolie.
Auch die Konkurrenz schläft nicht. Bei LG arbeitet man ebenso an biegsamen Bildschirmen, steht in Sachen Massenherstellung aber noch vor technischen Hürden. Auch bei Sony wird nach eigenen Angaben seit 2002 in diesem Bereich geforscht, der japanische Konzern hat auch bereits einen ersten Prototyp eines flexiblen 4,1 Zoll großen OLED-Bildschirms präsentiert.
In der Technologie steckt einiges Potenzial. Nicht nur könnte sie neue Formfaktoren bei mobilen Endgeräten erlauben, sondern sie können auch praktisch nicht brechen und könnten in der Herstellung sogar weniger kosten als ihre starren Pendants, so die Einschätzung des Analysten Lee Seung-chul von Shinyoung Securities. (red, derStandard.at, 14.11.2012)
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die sollen lieber DA weiterentwickeln ;): http://www.youtube.com/watch?v=HLtpi4nTv8Q
Bitte das Display noch ein Bisschen höher machen, dann kann man es sich um den Kopf biegen und braucht es beim Telefonieren nicht mehr halten.
Und ein eingescannter Hofer-Einkaufszettel für den Monatseinkauf lässt sich optimal darstellen.
Wenn das Ganze jedoch seitlich gefaltet wird und das Display sich verdreifachen oder vervierfachen lässt, das könnte schon unschlagbar sein.
Vielleicht liegt es ja an meiner mangelnden Phantasie, aber was genau bringen einem diese Bildschirme zB bei Handys? Wenn man eine gewisse Flexibilität einbaut, kann der Bildschirm nicht leicht brechen, gut, aber sonst? "Weiche" Handys im Ganzen würden in meiner Vorstellung dann auch den Bedienkomfort senken, da sie bei der Eingabe nachgeben.
Ich will die Technologie jetzt gar nicht schlecht machen, aber das wirklich Revolutionäre erschließt sich mir hier noch nicht.
Aber wie ich es verstehe kann man den Bildschirm nicht falten, sondern nur biegen. Aufklappbare Zusatzbildschirme könnte man an sich auch mit starren Bildschirmen machen. Oder sind diese Bildschirme im Vergleich auch besonders dünn? Da das aktuelle Handydesign ein anderes ist, weiß man - oder zumindest ich - auch gar nicht, wie dünn man starre Bildschirme inzwischen machen könnte.
die sollen lieber was sinnvolles machen und OLEDs endlich als leistbare monitore rausbringen. biegsame oder durchsichtige bildschirme sind doch absoluter nonsens. nur weil man etwas mit einer technologie machen kann bedeutet das nicht, dass man es machen muss.
Biegsame und durchsichtige Bildschirme sind Blödsinn? Und das elektrische Licht wahrscheinlich auch.
Eine OLED-Tageszeitung, die man aufrollen oder falten kann, wie man will, wäre für viele die Offenbarung, Zeitung mit Bildern und Videosequenzen wie aus Harry Potter...
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